Friday, February 17, 2012

Kurze Aktualisierung


Helau! Frohe Fastnacht! Da ich viele Arbeit in den kommenden Tagen habe, wird diese Post kurz sein.

Diese Woche war die allerletzte Woche meiner Kurse! Ich und ein anderer Student hielten am Montag ein Referat über die Autorin Christa Wolf in meinem Intellektuelle in der BRD Proseminar. Ich machte mich keine Sorgen darüber, weil das Referat nicht in meiner Endnote zählt. Nur ist meine zwölfseitige Hausarbeit ein hundert Prozent meiner Note. Wunderbar, oder?

Am Donnerstag ging ich nach dem Biofachschaft, um alte Kopien von Klausuren abzuholen. Meine Botanik Klausur am 29. Februar wird zweimal in meinem Notendurchschnitt zahlen, weil ich dieses Semesters die Vorlesung und Praktikum hatte. Die Klausur wird nur eine Stunde lang sein und auf einem Computer. Ich werde keine extra Zeit bekommen, obwohl ich Austauschstudent bin. Mindestens habe ich jetzt zwölf Tagen zu lernen, so ich weiß, dass es bestimmt möglich ist, für mich erfolgreich zu sein. Im Moment habe ich sieben Botanik Bücher von dem Bibliothek und viele Zeit zu füllen. Bring it on Pflanzen!

Und heute feierte ich das Ende des Semesters mit Ian, Emily und Claudia in dem Restaurant Thai Express in Mainz. Ian spendierte das Mittagessen für uns, danke Ian! Meine gebratene Reisnudeln mit Hühnerfleisch, Sojakeimen und Nüssen war sehr lecker!

Okay, tut mir leid, dass ich nicht mehr schreiben kann, aber ich soll schlafen. Morgen fange ich an, ernsthaft zu lernen. Danke fürs Lesen! Bis nächstes Mal! (Anfang März) 

Friday, February 10, 2012

Das Superbowl und Sonstiges


Um 3 Uhr Montagmorgen fing diese Woche mit dem Superbowl an! Ich hatte keine Lust das ganze Spiel anzuschauen, aber ich dachte, dass ich das Ende sehen würde. Eine die Mannschaften war meine Patriots, aber natürlich! Na ja, es sollte eine Warnung sein, als das erste Ding ich sah, war eine Tom-Brady-Interception. Es tut mir leid Patriot-Nation, ja, irgendwie brachte ich Unglück mit, als ich das Spiel von Deutschland anzuschauen begann. Es ist schwer zu glauben, dass nur ein Jahr früher ich in Hepburn Lounge in Middlebury für das Superbowl war. Es war der Sonntag vor die erste Woche von Kursen und allen kehrte nach Feb Break nach Middlebury zurück, inklusive Herbst-Austauschstudenten! Ich erinnere mich daran, dass ein Student, der im Herbst in Deutschland studierte, die Lounge eintrat. Seine Freunde waren sehr begeistert ihm zu sehen und fragten ihm danach, wie Deutschland war. Aber er sah nur sehr müde aus und begklagte, dass er noch Arbeit von dem Wintersemester in Deutschland übrig hatte. Dieser Moment half mir zu entschieden, dass ich auch im Frühling in Deutschland bleiben wollte, aber ohne Kurse zu belegen. Und soweit, geht diese Entscheidung gut!

Mein Middlebury Freund Alec ging diese Woche zurück nach Amerika, so ich versuchte auf jeden Fall Zeit mit ihm zu verbringen, vor er am Donnerstag floh. Am Dienstag ging ich nach „Trivia Night“ bei dem Porter House Irish Pub in Mainz mit ihm und andere Freunde von ihm. Das war mein erstes Mal dort und die Erfahrung machte bestimmt Spaß! Die meisten Fragen waren super schwer, wahllose Fragen, die irgendwie alle die anderen Mannschaften wusste. Doch hatten wir Erfolg in dem letzten Rund, dem „Lied-Rund“. Wir wussten eigentlich die meisten Lieder, aber bei dieser Zeit, waren wir zu weit hinterher, um zu gewinnen. Ist aber egal! In der Zeit zwischen Runden spielten wir eine Form von Pictionary und das machte auch Spaß.

Am Mittwoch luden unsere Freundinnen, Emily und Claudia, Alec und ich nach einem Abschiedsabendessen für Alec. Das war schön. Das hausgemachte Essen war sehr lecker. Wir hatten „Tomato Basil Mozzarella Salad,” “Lemon Maple Syrup Sweet Potatoes” und “Honey Chili BBQ Chicken”. Es war eine gute Veränderung von meinen eigenen Essen, das ich jede Nacht zusammenwerfe. Danach hatten wir für Nachtisch Speck-Schokolade von Alec und Gummi-Frösche von mir. Ich aß nie vorher Speck-Schokolade, aber sie schmeckte gut. Ich freue mich, dass ich die Chance sie zu probieren hatte. Zum Schluss spielten wir ein paar Runden von Jungle Speed und Sopio, ein tolles Kartenspiel, das durch Youtube berühmt wurde. Bevor wir wussten, war es Zeit „Auf Wiedersehen“ zu sagen und ich weiß, dass ich bestimmt Alec wieder sehen werde, als ich zurück in Middlebury im Herbst bin.     

Grundsätzlich ist das alles. Ich machte auch diese Woche Vorbereitungen für mein Charite Praktikum. Ich sprach mit meiner Abteilungsleiterin für 30 Sekunden über das Telefon und weiß, dass alles gut auf ihre Seite ist. Na ja, sie hat viel zu tun als Stationsschwester, aber ich mag ein 30 Sekunden Gespräch lieber als ein zehn Minute Interview auf Deutsch! Auch musste ich ein Allgemeinmediziner für eine Untersuchung hier in Mainz besuchen und jetzt habe ich alles, die ich nach der Charite schicken muss. Der Prozess war nur ärgerlich. Ich musste dreimal besuchen! Einmal für die Untersuchung, einmal, um meine Laborwerte abzuholen und einmal zu bezahlen! Blödsinn. Aber ich glaube schon, dass Berlin in April sich lohnen wird! 

Danke fürs Lesen, bleib warm und bis nächstes Mal!    

Friday, February 3, 2012

Abendessen Abendessen


Da ich diese Woche zwei tolle Abendessen hatte, schreibe ich darüber in diesem Post!

Am Mittwoch trafen Alec, Emily und ich bei Ians Haus für Abendessen- der perfekte Weg Februar anzufangen! Nach meinem vier Stunden Botanik Praktikum ging ich direkt nach Ians Haus. Die Anderen waren schon dort und hatten angefangen, Sushi vorzuberteiten. Ich machte mit! Ian und seine Frau Miranda hatten alle die nötigen Zustaten: Reis, Seegras-Bleche, Gemüse, Fisch, Frischkäse usw. Ich machte persönlich (mit Hilfe von Ian) eine „Philadelphia Sushi Roll“ und alle sagten, dass ich gut machte. Wir machten auch „California Rolls“. Als alles fertig war, gingen wir nach dem Esszimmer, um das Sushi zu essen. Zu meiner Überraschung hatten Ian und Miranda auch Muscheln und „Lettuce Wraps“ mit Hähnchen vorbereitet. Natürlich war ich sehr satt am Ende. Wir unterhielten uns während des Abendessens über verschiedene Themen. Eigentlich kehrt Alec nächste Woche zurück nach den USA, um das Frühlingssemester in Middlebury anzufangen, so wir reflektierten sicher über die letzte vier Monaten. Ein Teil von mir will auch nächste Woche nach den USA zurückkehren, aber ein sehr großerer Teil will Berlin für einen Monat erfahren und höchstwarscheinlich mehr von Deutschland und Europa!   Nach dem Abendessen spielten wir ein paar Spiele. Zuerst spielten wir Blokus, ein strategisches Brettspiel inzwischen Tetris und Go. Es machte Spaß, aber leider für Emily und ich war das Spiel einen Kampf von Ian gegen Alec, in dem Ian letztendlich Sieg hatte. Danach war die Höhepunkt für mich: „Jungle Speed“, ein Kartenspiel, in dem man wirklich Geduld und Schnelligkeit braucht. Es ist schwer kurz und auf Deutsch zu erklären, aber es gibt eine ausreichende Wikipedia Artikel darüber (wie immer). Ich hätte gewonnnen mit nur einer Karte übrig, aber dann machte ich einen blöden Fehler und könnte nicht rückgewinnen. Dieses Mal war es Alec gegen Emily am Ende und Alec hatte Sieg. Bei dieser Zeitpunkt war es schon 22 Uhr, so nach Nachtisch brachte Ian uns mit Auto zuhause.

Dann am Donnerstag trafen sich um 19 Uhr fast meine ganze WG für Abendessen- der perfekte Weg Februar fortzusetzen! Dieses Mal kam ich von meinem Tutorium gegenüber der Stadt, aber ich hatte mehr als genug Zeit gebratenen Tofu, Reis und Erbsen vorzubereiten. Da ich um viertel vor die einzige Person in der Küche war, hatte ich Angst, dass niemand anders kommen würde, aber meine Mitbewohnerinnen kamen schon, zuerst Benedicte aus Norwegen und Teresa aus Spanien. Benedicte machte einen großen, leckeren Salat und Teresa machte Pan a la Catalana, ein spanisches Gericht. Dann als alles fertig war, laden wir unsere Mitbewohner/innen ein, gemeinsam zu essen. Eine kam am Anfang und dann kamen zwei mehr nach Sport, so wir hatten eine ziemlich gute Beteiligung. Da Benedicte nur wenig Deutsch weißt, unterhielten wir uns am meisten auf Englisch. Das war eine gute Pause für mich, seit ich normalerweise den ganzen Tag alles auf Deutsch machen. Mein Deutsch wird immer besser, aber ich muss noch über alle die Grammatik und Wörter denken. Auf Englisch sage ich alles reflektorisch. Na ja, das kommt nur von dem Unterschied, dass ich Deutsch jetzt für ungefähr acht Jahre lernte und Englisch fast zwanzig Jahre. Jedenfalls war das Essen gut und das Gespräch besser. Ich denke, wir waren in der Küche mindestens drei Stunden. Ich hörte die neuste Klatscherei über die Uni und ich lernte alle auch besser kennen. Anscheinend gibt es unheimlich viele Partys auf dem Campus, ein richtige „Party-School“ ist die Uni Mainz, aber ich hatte keine Ahnung. Ich versuche nur, alle meine Arbeit vor Ende Februar zu machen. In März kann ich feiern J. Endlich dachten wir, dass wir auch ein bißchen Arbeit vor Freitag machen soll. Zwei gute Abendessen in einer Reihe- ich bin zufriedend.

Jetzt wieder an die Arbeit für mich. Danke für Lesen und bis nächstes Mal!