Am Samstagabend
ging ich nach der Chinesisches Neues Jahr Feier in dem Philosophicum. Sie war
sehr schön. Normalerweise gehe ich mit meiner Familie in einem Restaurant oder
wir haben eine Party für das Neues Jahr, so ich wollte etwas dafür machen, um
die Tradition zu präservieren. Der Eintritt war kostenlos und ich bezahlte nur
wenige Euros für leckeres chinesisches Essen. In dem P1 Auditorium, wo ich auch
meine Botanik Vorlesung habe, gab es eine Menge von Menschen, die am meisten
von der Stadt kamen. Natürlich waren die Meisten auch Chinesen in Deutschland,
aber es gab auch viele Deutsche, die sich in der chinesische Kultur
interessieren. Ich nahm ein Platz und wenige Minute später, fragte ein Chinese,
ungefähr mein Älter, zwei Plätze neben mir etwas auf Chinesisch. Zuerst
antwortete ich auf Deutsch, aber dann auf Englisch, weil er kein Deutsch
sprach. Seine Frage war, ob der Platz neben mir frei war und sagte ja. Er
brauchte den Platz für eine chinesische Freundin und er rückte neben mir. Die
Aufführungen hatten noch nicht begonnen, so ich unterhielte für eine Weile mit
ihm. Er stammte aus Beijing und war eigentlich ein Gelehrter an der Uni für ein
Jahr. Er studierte etwas mit Mineralen und Vogeln, ich verstand nicht ganz. Da
ich leider nur ein paar Wörter auf Chinesisch kenne, erklärte ihm während der
Aufführungen die Teilen, die nur auf Chinesisch war. Zum Beispiel übersetzte er
die Hauptideen eines Sketches. Aber meine Lieblingsaufführung war auf
Chinesisch und auf Deutsch. Kinder von einer Grundschule in der Nähe sangen in
Lied, in dem die Tage der Woche zuerst auf Deutsch gesagt wurde und dann auf
Chinesisch. Sehr klug! Es ist immer gut, denke ich, wenn man Musik in der
Schule bringen kann, bestimmt mit Fremdsprachen! Zu meiner Überraschung gingen
der Chinese und seine Freundin weg früh. Er sagte, dass die Aufführungen
langweilig waren. Na ja, die Chinesen sind wie die Deutsche, direkt und
ehrlich!
Mittwochabend
hatte ich ein schönes Abendessen mit meiner WG. Ich bereitete Teriyaki Hähnchen
mit Reis und Brokkoli vor und Diana, eine meiner Mitbewohnerinnen, und ihre
Freundinnen bereitete Milchreis vor. Ich denke, dass ich nie vorher Milchreis
hatte, aber er hat gut geschmeckt! Als alles fertig war, sagten wir unsere
andere Mitbewohner/innen Bescheid. Irgendwie hatten sie keine Zeit etwas
vorzubereiten, aber war egal. Es gab viel als genug Essen für alle! Das beste
Teil war einfach die Chance Abendessen mit meiner Mitbewohner/innen gemeinsam
zu haben. Alle, inklusive ich, sind so geschäftig während der Woche, so es war
schön einfach mit allen zu reden und entspannen. Da zwei Mitbewohnerinnen
verfehlten und alle eine gute Zeit hatten, versuche ich nächste Woche ein
zweites Abendessen zu organisieren!
Am Dienstag (ich
weiß, ich verfolge zurück, aber warte mal!) bekam ich einen Brief in der Post
von meinem Großvater. Interessanterweise schrieb er den Brief auf Deutsch! Er
arbeitete viele Jahre als Chemiker für Xerox, so ich wusste, dass er Deutsch
studierte, um wissenschaftliche Texte zu lesen. Damals war Deutsch die
universelle wissenschaftliche Sprache, mindestens für Chemie! Mein Großvater
hatte einen Wunsch. Er sammelt Briefmarken gern und deshalb, fragte er mich
danach, ob ich spezifische Januar deutsche Briefmarken für ihn abholen könnte.
Ich dachte, ja, ich bin in Deutschland, ich kenne ein Postamt, dass soll kein
Problem sein. Also, am Donnerstag versuchte ich diese Briefmarken abzuholen.
Ich trat zum ersten Mal das Postamt in der Nähe von dem Hauptbahnhof ein. Es
gab eine ziemlich lange Schlange, aber weil es zehn Angestellten gab, musste
ich nur ungefähr zehn Minuten warten. Als ich dran war, schaute ich dem
Angestellten den Artikel über den Januar Sonder- briefmarken, der mein
Großvater mir schickte. Er fand alle die Briefmarken außer Friedrich der Größe
(Er feiert dieses Jahr seinen 300. Geburtstag). Er fragte die neun andere
Angestellte: „Hast du ein Friedrich der Größe, hast du Friedrich der Größe“.
Leider hatte niemand ein „Friedrich der Größe“. Na ja, mindestens habe ich eine
neue Lieblingsfrage auf Deutsch! Aber wann diese Frage zu benutzen. . . hmm.
Stattdessen kaufte ich auch die Marke „Winterferien“, die auch besonders für
Januar ist, aber war nicht in den Artikel von meinem Großvater. Ich kann nicht
warten, diese Briefmarken persönlich meinem Großvater zu geben, wenn ich nach
Amerika rückkehre!
Das ist alles
Leute. Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!