Die erste Woche
der Orientierung war ganz nicht so schlimm.
Ja manchmal fühlte ich mich, dass sie ein bisschen lang dauerte, aber
wir erfuhren viele wertvolle Sachen.
Hier sind die Höhepunkte. Am
Montag wir lernten unsere Tutors ein bisschen kennen, und zwar durch heißen
Kakao trinken und leckere Kuchen essen beim Dom-Cafe neben dem Mainzer
Dom. Und alles war von Middlebury
bezahlt! Wie toll ist das! (Eigentlich kommt diesem Geld wahrscheinlich
von unserem Schulgeld, aber das ist okay bei mir, solange ich kriege die
Vorteile.) Dienstag spielten wir „das
Flughafen-Spiel.“ Alec, Emily, Ian und
ich (die vier Middlebury Student im Mainz) wurden in zwei Gruppen geteilt. Ian und ich musste Alec und Emily von dem
Flughafen abholen in ein fiktives Land. Doch gab es Regeln, aber natürlich! In unserem Land könnten Ian und ich nur
laufen in eine Reihe mit Händen auf die Schulter der anderen Person. Dann in der Kultur von Alec und Emily war es
so, dass sie sich unbequem fühlten, näher als ein Meter bei einer anderen
Person zu stehen. Es war interessant,
weil Ian und ich unsere kulturelle Regel direkt am Anfang erklärt haben, aber
Alec und Emily sagten, dass sie eine schreckliche Krankheit hatten; deswegen
könnten sie unsere Schultern nicht berühren.
Schließlich hatte ich die Idee „antibakterielle Handschuhe“ Alec und Emily zu geben. Sie akzeptierten hartnäckig und Alec sagte
danach, dass man flexibel in ein fremdes Land sein muss. Meine Gruppe schaffte diese spezielle
Gefälligkeit; deswegen war es richtig für die andere Gruppe sich zu fügen. Außerdem
waren Mittwoch und Donnerstag auch wichtig, weil wir über Hausarbeiten,
Kulturportfolios und andere akademische Themen sprachen.
Donnerstagabend
ging ich nach einem interessanten Vortrag.
Der Titel war „SWR Unitalk: Fritz Frey trifft Frank Plasberg: Medien
zwischen Information und Inquisition.“ Als
ich sah, dass Frank Plasberg ein Wikipedia Seite hatte, entschied ich zu gehen. Obwohl ich nicht alles verstand, glaube ich,
dass sie nicht wirklich viel über das Thema sprachen. Die erste Frage von dem Publikum war
eigentlich mehr wie eine Anklage als eine Frage. Eine deutsche Studentin sagte, dass das
Gespräch nicht am Punkt war. Okay, ich
war nicht allein. Auch so einer Frage
würde nie in Amerika bestellt, oder? Doch
war das Gespräch lustig und ich freute mich darauf. Bei einem Teil sagte Frey, dass er jetzt
komplizierter Wörter benutzen würde. Die
Reaktion von Plasberg war, in einer sehr satirische Stimmung, „Hast du deinem
Abschluss gemacht?“ Hunderten Studenten
und Bürgern lachten.
Ohne ein offizielles
Treffen am Freitag war ich frei nach Real zu gehen, weil ich wirklich mehr
Essen brauchte. Es gab ein paar Nächte
während der Woche wobei ich hatte Hunger, aber kein Lust Äpfeln oder Erdnussbutter und Gelle zu
essen. (Ich weiß, pathetisch). Die Lösung: Milchprodukte! Ich
kaufte zwei Liters Milch, Käse und Eis und jetzt habe ich kein Hunger spät in
der Nacht. Ich kaufte auch gemischte
Gemüse, Musli, Clementinen, und NUTELLA!
Als ich zurück im Wohnheim war, wurde natürlich das Eis ein bisschen
geschmolzen, aber ich leckte sie direkt von außerhalb der Box ab und es war
unglaublich gut (und ich lebe nochJ). Und
die Käse und Milch, ich war in der Himmel.
Es war gut, dass ich Doreen, meine Tutorin, in der Nachmittag treffe
musste, oder vielleicht würden alle die Milchprodukte, die ich gerade kaufte, in meinem Bauch sein.
Ich traf Doreen
beim Höfchen, um an mein Kulturprojekt zu arbeiten. Dieser Donnerstag machen alle die Middlebury
Studenten Powerpoint Präsentationen über einen Aspekt von Mainz. Eigentlich ist Mainz der Hauptstadt des
deutschen Humors und nach dem Kurs Deutsche
Komödie letztem Frühling musste ich dieses Thema wählen. Wir sprachen für eine halbe Stunde darüber
und entschieden, dass der Fokus Fastnacht in Mainz wird. Dann, mit der Hilfe Doreens, interviewte ich
sieben „Meenzer.“ Es war schwer ihnen zu
verstehen, aber alles war auf einem Audiorekorder, so ich könnte es später
wiederholen. Zum Glück haben Doreen und
ich eigentlich mit einem Hobbybüttenreder gesprochen, so das war wirklich cool.
Nach den Interviews joggte ich um den
Campus herum und sah ein interessantes Schild.
„FLOHMARKT, jeden Samstag 7-13 Uhr“ wurde geschrieben. „Warum nicht“, dachte ich und entschied den nächsten Tag zu gehen.
Also am Samstag
wachte ich früh auf (gegen 10 Uhr) und lief nach dem Flohmarkt. Ich dachte, dass ich maximal 5 Euro bezahlen
würde und mein Hauptziel war ein Kleidungtrockner zu finden. Ich war total überrascht wie groß der
Flohmarkt war. Ungefähr zehn lange
Reihen von Verkäufer bestanden und sie haben Essen, Kleidung, Schuhen,
Videospiele, Kochenmaterialen, elektrische Zahnbürste, Magazinen, und typischen
Garagenverkauframsch. Als ich durch den
ganzen Markt lief, kehrte ich zu zwei Verkäufer zurück. Ich dachte, die beiden Kleidungtrockner
hatten, so ich würde versuchen, der beste Preis zu bekommen. Leider war die erste nicht ein Kleidungtrockner. Es war eine Holztürbarriere für das Schützen
der Babys. Vielleicht könnte ich drei
oder vier T-Shirts trocknen? „Nein, es
geht nicht“, dachte ich und ich besuchte der andere Verkäufer. Sie war eine nette Frau und schaute mir, wie
man den Kleidungtrockner benutzt. Es war
metallisch und sehr anders als die amerikanische Version, die ich in Middlebury
benutzt habe, aber es geht. Es ist ein
Kleidungtrockner, morgen muss ich meine Kleidung waschen, ich habe keine Wahl,
aber du musst cool bleiben Jonathan. 5
Euro, nichts mehr. „Wie viel dafür?“
fragte ich. „Fünf Euro“ war ihre
Antwort. Ich lächelte und gab ihr 5 Euro
in weniger als eine Sekunde. Ich war so
begeistert, ich könnte nicht eigentlich das wunderbare Ding schließen! Die wunderbare Frau half mir. „Oh, “ sagte ich, dann „Vielen Dank, schönen
Tag noch!“ und ich war weg.
In dem Nachmittag
bin ich mit Alec nach der Naturhistorisches Museum in Mainz. Es war echt toll, nicht so gut wie in New
York City oder Harvard, aber eine wirkliche gute Kollektion von Dinosaurier,
Tieren, und Mineralen. Alec hat ein Foto
von mir gemacht neben die Mainzer Quagga-Gruppe, diese ausgestorbenen
Steppenzebras. Es gibt nur drei und
zwanzig präparierten Steppenzebras weltweit und drei war dar in dem Museum, so
das war ziemlich cool. Die Vogel
Kollektion ist sehr groß und Alec war sehr begeistert, weil Vögeln seine
Spezialität sind. Ich war auch
begeistert diese große „Auerhahn“ zu sehen.
Es sah nicht echt aus, als ob es von einem Film ist. Ich würde nicht gern diesem Vogel in eine dunkle Allee sehen.
Schließlich
„arbeitete“ ich am Sonntag. Ich besuchte
das Fastnachtsmuseum für meine Präsentation und obwohl es sehr klein ist,
kriegte ich viele Information und Fotos über Fastnacht in Mainz. Es war ein bisschen seltsam, weil ich der einzige Besucher war, aber die Arbeiter
waren sehr freundlich und sogar gab mir ein Fastnachtshut zu tragen für
Spaß. Das Museum war aber nur ein Teil
von dieser Humorgegend in Mainz. Auf der
anderen Seite eines Hofs war der unterhaus, ein berühmtes Kabaretttheater. Dann ist dieser Hof selbst das Heim für der
Walk of Fame des Kabaretts. Es ist
eigentlich komisch, weil ich nur letzte Woche in dieser Hof war (sieh Fotos) und wusste nicht das etwas so
berühmt dar war. Beobachtung, Jonathan,
Beobachtung, aber letztendlich fand ich es und ich fand das Plakat mein
Lieblingskomiker aus Deutschland, Loriot, und schloss ein Foto. Dann hatte ich noch ein paar Stunden vor
ein Skype Date mit meiner Eltern und Brüdern, so ich lief einer Weile entlang
den Rhein dann ging zurück auf dem Campus.
Ich möchte
eigentlich mehr schreiben, aber ich glaube, dass das noch einmal mehr als genug
ist. Morgen melde ich schließlich mit
der Universität an (Internet in meinem Zimmer, yeaa!) und dann muss ich für
dieses Präsentation am Donnerstag vorbereiten.
Ich freue mich darauf, aber auch bin ich bereit für die Wochenende. Also, dann alles Gute, vielen Dank fürs
Lesen! Bis nächstes Mal!