Wednesday, October 26, 2011

Die Erkundung von Frankfurt!


Natürlich möchten Sie jetzt alles über Frankfurt hören!  Trotzdem erzähle ich kurz was ich am letzten Donnerstag und Freitag machte.  Der letzte Tag der Orientierung war Donnerstag und ich präsentierte „Meeeenzer Fastnacht“, und zwar durch Powerpoint.  Insgesamt glaube ich, dass es alles gut vonstatten ging.  Es ist nur immer ärgerlich, wenn ich etwas auf Englisch sagen möchte, dann muss ich mich bemühen, etwas logisch auf Deutsch zu sagen.  Na ja, es geht weiter und mein Deutsch wird immer besser sein, solange ich in Deutschland bin.  Eine meine größesten Helferinnen damit ist meine Tutorin Doreen und ich traf mit ihr am Freitag.  Danach bin ich nach Real gegangen und wohl wichtiger, die „Astronomische Arbeitsgemeinschaft der Sternfreunde Mainz und Umgebung e. V“, auch bekannt einfach als „AAG Mainz.“  Es war eigentlich in dem gleichen Gebäude von dem Naturhistorischen Museum und am obersten Stockwerk.  Dar hoffte ich die Sterne in der Himmel über Mainz zu sehen, aber es war leider ganz bewölkt.  Als ich das Leben von der hinteren Seite betrachtete, hatte ich der Gelegenheit schöne Fotos von der Skyline der Stadt zu schießen!  Ebenfalls bestand eine drehende Kuppel da drinnen und sie hatte alle die Sterne und Planeten der Himmel.  Damit beschrieb der Veranstalter verschiedene Konstellationen und das war wirklich interessant alle die deutschen Versionen der Namen zu hören.  Auch teilte er zwei coole Webseiten.  Googeln Sie „Stellarium“ (Google Earth für die Himmel) und „Heavens Above“ (Orbitalpass Information für die ISS und viel mehr!)

Am Samstag gingen Alec und ich nach Frankfurt!  Am Anfang machten wir einen großen Fehler, aber glücklicherweise war alles okay.  Durch Zufall stiegen wir auf einen Zug, den nach Wien geht!  Doch könnten wir einfach bei Frankfurt Flughafen aussteigen.  Ansonsten würde der Titel diesem Blog entweder „Die  Erkundigung von Wien“ oder „Warum Schwarzfahren immer eine schlechte Idee ist!“  Sowieso besuchten Alec und ich zuerst den Mainturm.  Obenauf hatten wir einen schönen Blick von aller Frankfurt!  Dann besuchten wir die Europäische Zentralbank.  Zu unserer Überraschung bestanden eine Menge von „Occupy Frankfurt“ Demonstranten dabei.  Ich finde es faszinierend, dass diese dieser amerikanische Protest auch in Deutschland ist.  Der Rest des Tages wurde in dem Senckenberg Naturhistorischen Museum verbracht.  Zuerst sahen wir „Gunther von Hagens‘ Körperwelten der Tiere.“  Ich muss sagen, es war interessant Tiere in diesem Weg zu sehen, aber es war auch ein bisschen ekelhaft.  Zum Beispiel gab es der Kopf einem Pferd und er wurde in drei Teilen geschnitten, so man die Nase gut sehen könnte.  Wie bitte?  Ich denke, dass ich nie die menschliche Version dieser Ausstellung sehen könnte.  Danach sahen wir die Vögel in dem Hauptmuseum.  Die Kollektion war viel großer als in Mainz und ich sah so viele Vögel, die ich nie voher sah.  Außerdem gab es Säuger, Pflanzen, Leben im Wasser, Dinosaurier und sogar Mumien.  Insgesamt war dieses Museum wirklich gleich zu das Naturhistorisches Museum New York Citys und ich freute mich darauf.  Schließlich gingen wir zurück nach Mainz (dieses Mal in dem richtigen Zug!).                                  

Was denn noch?  Sonntag kochte ich Rührei und machte ein Sandwich damit.  Es war nicht so lecker wie in Ross, aber es reichte.  Ich besuche so viele Kurse diese Woche und nächste, um nur vier zu wählen, aber es ist wichtig, dass ich die beste Kurse für mich finde.  Doch kann ich nicht warten für die Middlebury Reise nach Weimar dieses Wochenende!  Wir treffen die Berliner Studenten dar!  Grenzenlos Frühstück!  Allerdings bin ich fertig für jetzt.  Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!      

Wednesday, October 19, 2011

Milch, Museums und mehr!


Die erste Woche der Orientierung war ganz nicht so schlimm.  Ja manchmal fühlte ich mich, dass sie ein bisschen lang dauerte, aber wir erfuhren viele wertvolle Sachen.  Hier sind die Höhepunkte.  Am Montag wir lernten unsere Tutors ein bisschen kennen, und zwar durch heißen Kakao trinken und leckere Kuchen essen beim Dom-Cafe neben dem Mainzer Dom.  Und alles war von Middlebury bezahlt!  Wie toll ist das!  (Eigentlich kommt diesem Geld wahrscheinlich von unserem Schulgeld, aber das ist okay bei mir, solange ich kriege die Vorteile.)  Dienstag spielten wir „das Flughafen-Spiel.“  Alec, Emily, Ian und ich (die vier Middlebury Student im Mainz) wurden in zwei Gruppen geteilt.  Ian und ich musste Alec und Emily von dem Flughafen abholen in ein fiktives Land.  Doch gab es Regeln, aber natürlich!  In unserem Land könnten Ian und ich nur laufen in eine Reihe mit Händen auf die Schulter der anderen Person.  Dann in der Kultur von Alec und Emily war es so, dass sie sich unbequem fühlten, näher als ein Meter bei einer anderen Person zu stehen.  Es war interessant, weil Ian und ich unsere kulturelle Regel direkt am Anfang erklärt haben, aber Alec und Emily sagten, dass sie eine schreckliche Krankheit hatten; deswegen könnten sie unsere Schultern nicht berühren.  Schließlich hatte ich die Idee „antibakterielle Handschuhe Alec und Emily zu geben.  Sie akzeptierten hartnäckig und Alec sagte danach, dass man flexibel in ein fremdes Land sein muss.  Meine Gruppe schaffte diese spezielle Gefälligkeit; deswegen war es richtig für die andere Gruppe sich zu fügenAußerdem waren Mittwoch und Donnerstag auch wichtig, weil wir über Hausarbeiten, Kulturportfolios und andere akademische Themen sprachen.

Donnerstagabend ging ich nach einem interessanten Vortrag.  Der Titel war „SWR Unitalk: Fritz Frey trifft Frank Plasberg: Medien zwischen Information und Inquisition.“  Als ich sah, dass Frank Plasberg ein Wikipedia Seite hatte, entschied ich zu gehen.  Obwohl ich nicht alles verstand, glaube ich, dass sie nicht wirklich viel über das Thema sprachen.  Die erste Frage von dem Publikum war eigentlich mehr wie eine Anklage als eine Frage.  Eine deutsche Studentin sagte, dass das Gespräch nicht am Punkt war.  Okay, ich war nicht allein.  Auch so einer Frage würde nie in Amerika bestellt, oder?  Doch war das Gespräch lustig und ich freute mich darauf.  Bei einem Teil sagte Frey, dass er jetzt komplizierter Wörter benutzen würde.  Die Reaktion von Plasberg war, in einer sehr satirische Stimmung, „Hast du deinem Abschluss gemacht?“  Hunderten Studenten und Bürgern lachten.        

Ohne ein offizielles Treffen am Freitag war ich frei nach Real zu gehen, weil ich wirklich mehr Essen brauchte.  Es gab ein paar Nächte während der Woche wobei ich hatte Hunger, aber kein Lust Äpfeln oder Erdnussbutter und Gelle zu essen.  (Ich weiß, pathetisch).  Die Lösung: Milchprodukte!  Ich kaufte zwei Liters Milch, Käse und Eis und jetzt habe ich kein Hunger spät in der Nacht.  Ich kaufte auch gemischte Gemüse, Musli, Clementinen, und NUTELLA!  Als ich zurück im Wohnheim war, wurde natürlich das Eis ein bisschen geschmolzen, aber ich leckte sie direkt von außerhalb der Box ab und es war unglaublich gut (und ich lebe nochJ).  Und die Käse und Milch, ich war in der Himmel.  Es war gut, dass ich Doreen, meine Tutorin, in der Nachmittag treffe musste, oder vielleicht würden alle die Milchprodukte, die ich gerade kaufte, in meinem Bauch sein.

Ich traf Doreen beim Höfchen, um an mein Kulturprojekt zu arbeiten.  Dieser Donnerstag machen alle die Middlebury Studenten Powerpoint Präsentationen über einen Aspekt von Mainz.  Eigentlich ist Mainz der Hauptstadt des deutschen Humors und nach dem Kurs Deutsche Komödie letztem Frühling musste ich dieses Thema wählen.  Wir sprachen für eine halbe Stunde darüber und entschieden, dass der Fokus Fastnacht in Mainz wird.  Dann, mit der Hilfe Doreens, interviewte ich sieben „Meenzer.“  Es war schwer ihnen zu verstehen, aber alles war auf einem Audiorekorder, so ich könnte es später wiederholen.  Zum Glück haben Doreen und ich eigentlich mit einem Hobbybüttenreder gesprochen, so das war wirklich cool.  Nach den Interviews joggte ich um den Campus herum und sah ein interessantes Schild.  „FLOHMARKT, jeden Samstag 7-13 Uhr“ wurde geschrieben.  „Warum nicht“, dachte ich und entschied den nächsten Tag zu gehen.     

Also am Samstag wachte ich früh auf (gegen 10 Uhr) und lief nach dem Flohmarkt.  Ich dachte, dass ich maximal 5 Euro bezahlen würde und mein Hauptziel war ein Kleidungtrockner zu finden.  Ich war total überrascht wie groß der Flohmarkt war.  Ungefähr zehn lange Reihen von Verkäufer bestanden und sie haben Essen, Kleidung, Schuhen, Videospiele, Kochenmaterialen, elektrische Zahnbürste, Magazinen, und typischen Garagenverkauframsch.  Als ich durch den ganzen Markt lief, kehrte ich zu zwei Verkäufer zurück.  Ich dachte, die beiden Kleidungtrockner hatten, so ich würde versuchen, der beste Preis zu bekommen.  Leider war die erste nicht ein Kleidungtrockner.  Es war eine Holztürbarriere für das Schützen der Babys.  Vielleicht könnte ich drei oder vier T-Shirts trocknen?  „Nein, es geht nicht“, dachte ich und ich besuchte der andere Verkäufer.  Sie war eine nette Frau und schaute mir, wie man den Kleidungtrockner benutzt.  Es war metallisch und sehr anders als die amerikanische Version, die ich in Middlebury benutzt habe, aber es geht.  Es ist ein Kleidungtrockner, morgen muss ich meine Kleidung waschen, ich habe keine Wahl, aber du musst cool bleiben Jonathan.  5 Euro, nichts mehr.  „Wie viel dafür?“ fragte ich.  „Fünf Euro“ war ihre Antwort.  Ich lächelte und gab ihr 5 Euro in weniger als eine Sekunde.  Ich war so begeistert, ich könnte nicht eigentlich das wunderbare Ding schließen!  Die wunderbare Frau half mir.  „Oh, “ sagte ich, dann „Vielen Dank, schönen Tag noch!“  und ich war weg. 

In dem Nachmittag bin ich mit Alec nach der Naturhistorisches Museum in Mainz.  Es war echt toll, nicht so gut wie in New York City oder Harvard, aber eine wirkliche gute Kollektion von Dinosaurier, Tieren, und Mineralen.  Alec hat ein Foto von mir gemacht neben die Mainzer Quagga-Gruppe, diese ausgestorbenen Steppenzebras.  Es gibt nur drei und zwanzig präparierten Steppenzebras weltweit und drei war dar in dem Museum, so das war ziemlich cool.  Die Vogel Kollektion ist sehr groß und Alec war sehr begeistert, weil Vögeln seine Spezialität sind.  Ich war auch begeistert diese große „Auerhahn“ zu sehen.  Es sah nicht echt aus, als ob es von einem Film ist.  Ich würde nicht gern diesem Vogel in eine dunkle Allee sehen.

Schließlich „arbeitete“ ich am Sonntag.  Ich besuchte das Fastnachtsmuseum für meine Präsentation und obwohl es sehr klein ist, kriegte ich viele Information und Fotos über Fastnacht in Mainz.  Es war ein bisschen seltsam, weil ich der einzige Besucher war, aber die Arbeiter waren sehr freundlich und sogar gab mir ein Fastnachtshut zu tragen für Spaß.  Das Museum war aber nur ein Teil von dieser Humorgegend in Mainz.  Auf der anderen Seite eines Hofs war der unterhaus, ein berühmtes Kabaretttheater.  Dann ist dieser Hof selbst das Heim für der Walk of Fame des Kabaretts.  Es ist eigentlich komisch, weil ich nur letzte Woche in dieser Hof war (sieh Fotos) und wusste nicht das etwas so berühmt dar war.  Beobachtung, Jonathan, Beobachtung, aber letztendlich fand ich es und ich fand das Plakat mein Lieblingskomiker aus Deutschland, Loriot, und schloss ein Foto.  Dann hatte ich noch ein paar Stunden vor ein Skype Date mit meiner Eltern und Brüdern, so ich lief einer Weile entlang den Rhein dann ging zurück auf dem Campus.                 
Ich möchte eigentlich mehr schreiben, aber ich glaube, dass das noch einmal mehr als genug ist.  Morgen melde ich schließlich mit der Universität an (Internet in meinem Zimmer, yeaa!) und dann muss ich für dieses Präsentation am Donnerstag vorbereiten.  Ich freue mich darauf, aber auch bin ich bereit für die Wochenende.  Also, dann alles Gute, vielen Dank fürs Lesen!  Bis nächstes Mal!   

Monday, October 10, 2011

Die Erkundung von Mainz!


Als ich letztes Mal geschrieben habe, war Alec und ich bereit Mainz zu erkunden.  Tatsächlich haben wir das am Donnerstag gemacht.  Zuerst sind wir zu der berühmten Christuskirche gelaufen.  Von draußen war sie wirklich wunderschön.  Weil die Türen offen waren, haben wir auch innerhalb die Kirche gesehen und das sah auch nicht schlecht.  Dann sind wir am Rhein gelaufen.  Die ganze Aussicht war so schön und toll und das Wind war auch erfrischend trotz der Kälte.  Nach einer Weile könnten wir das Rathaus Mainz sehen.  Wie das Rathaus Bostons ist es kaum schön, aber ich kann mich vorstellen wie viele Büros und Konferenzzimmern volle Arbeitern da drinnen bestehen, um Mainz zu regieren und unterhalten.  Gegen Mittag haben Alec und ich Mittagessen beim Pizza Hut gegessen.  Es ist ein bisschen komisch finde ich, dass Pizza Hut großer in Deutschland als in Amerika ist.  Ein Grund daraus ist, dass Pizza Hut wahrscheinlich mehr Wettbewerb in Amerika hat.  Noch nicht habe ich ein Papa Ginos, Papa Johns oder Bertuccis hier gesehen.  Nach Mittagessen sind wir in den Mainzer Dom gegangen und wow war er groß!  Die Dächer waren unglaublich hoch wenn man denkt, dass diese Konstruktion während des Mittelalters gemacht wurde.  Schließlich sind wir zu Schillerplatz gelaufen, um ein Bus zurück nach Campus zu einsteigen.  Dabei ist mein Lieblingsdenkmal von Mainz: Der Fastnachtbrunnen.  Dieses sehr detaillierte Denkmal von Narren wurde über drei Jahre gebaut habe ich auf Wikipedia gelesen.  Das ist schon gut oder, wenn man etwas sehr cool aussieht und erfahrt mehr auf Wikipedia?  

Auf dem Campus habe ich Alec zu dem Dach von Inter I gebracht, wobei der Party mein erstes Nacht in Mainz war.  Dar war Alec sehr begeistert und er hat ein langes Panorama Video gemacht.  Ich war auch begeistert, weil bei Nacht ich fast nichts sehen könnte, aber trotz der Wolken war der Aussicht während des Tages großartig.  Früher hatten wir Pläne das ganze Campus zu erkunden nach der Stadt, aber weil wir beide müde waren, bei der Mensa hat wir entschieden später für Abendessen zu treffen.
Ich mache jetzt ein schamloses Ad für das Restaurant Eisgrub-Bräu, weil dieses Abendessen SO GUT war!  Magst du Bier und Fleisch?  Dann flieg sieben Stunden von den USA nach Deutschland, um Eisgrub-Bräu zu besuchen!  Die Berliner Mauer, Neuschwanstein, QUATSCH; du musst Deutschland besuchen nur bei Eisgrub Bräu essen!  Doch kann es sein, wie für Alec und ich, dass es keine Plätze innerhalb des Restaurants frei sind.  Dann muss man einfach draußen auf ein nasses Platz sitz, aber es ist total lohnend, wirklich.  Ich habe sehr lecker Wiener Schnitzel gegessen und sehr viel (aber nicht zu viel) Restaurant-gebraut Bier getrunken.  Nach dem Schnaps am Ende war ich höchstwahrscheinlich der glücklichste Mensch in der Welt.  

Am Freitag sind Alec und ich zurück zum Real gegangen, um ein paar mehr Sachen zu kaufen.  Gott sei Dank das ich nicht so viel als letztes Mal spendiert hat.  Dann war unserem Abend mit nichts anders als Mark T., der ehemalige Deutsch TA bei Middlebury.  Dieser gnädige Herr hat uns zu seiner Wohnung eingeladen, um ein Fußballspiel anzuschauen.  Es war Deutschland gegen die Türkei; Deutschland hat 3-1 gewonnen.  Während des Spiels habe ich ein leckeres Budweiser aus der Tschechischen Republik getrunken.  Ich hatte nicht gewusst, dass Budweiser ursprünglich aus der tschechischen Republik kommt.  Obwohl es besser als die amerikanische Version schmeckt ist es leider viel teurer.  Nach dem Fußballspiel sind wir in den Diskoclub Schonschön gegangen.  Überall hat es viel Spaß gemacht.  Alle die Remixe von amerikanischen Liedern waren ausgezeichnet.  Auch besteht dar ein Fußballtisch und wow waren Mark und die andere deutsche Spielern sehr gut.  Jetzt weiß ich, dass man die Balle in Fußball dribbeln kann, unglaublich.           
              
Ich habe sehr spät am Samstag geschlafen, aber wie ein gute Austauschstudent, war ich wieder in der Stadt.  Eigentlich habe ich eine ziemlich große Kreis gemacht, als ich gelaufen bin.  Von dem Hauptbahnhof bin ich zu Altmünster Kirche, die in 734 gebaut wurde, gegangen.  Dann bin ich noch einmal durch Schillerplatz gelaufen, um den Holzturm, „einer der drei heute noch existierende Stadttürme der Mainzer Stadtmauer“ zu erreichen (Du hast Recht!  Diese Zitat kommt aus Wikipedia!)  Nächste war die Augustinekirche.  Innerhalb diese Kirche und auch St. Peter war es so, so schön, ich habe mindestens eine 5-Minute Pause in beide gemacht.  Wenn ich bessere Wörter, um diese Schönheit zu beschreiben, hätte, würde ich mehr sagen, aber wenn du eines Tages Mainz besuchst, musst du diese zwei Kirchen besuchen (und auch EISGRUB-BRÄU, natürlich).  Zwei Beobachtungen mehr.  Erst, als ich diesen Tag am Rhein gelaufen bin, habe ich ein Pantherdenkmal gesehen.  Ich war sehr erfreut und hat von allen meinen Freunden und Professoren bei Middlebury gedacht.  Zwei, ich habe ein Schild gesehen, der sagte, dass in dem Keller eines Gebäudes die NSDAP Juden und andere Gefangene aufgehalten hat.  Dann hat sie die Gefangene nach Konzentrationslagern geschickt.  Es war ein dunkles Andenken von einem dunklen Teil der deutschen Geschichte und ich finde es sehr wichtig, dass zahllose ähnliche Andenken überall Deutschland bestehen.          
Heute (Sonntag) war ein lockeres Tag vor dem Anfang der Orientierung.  Ich bin ins Stephanskirche gegangen und habe die berühmten Chagall-Fenster gesehen.  Der Biologe in mir hat in der Nähe von Stephanskirche ein rotes Eichhörnchen gesehen und das war SO COOL.  Auch habe ich die Gegend um den Drusstein erforscht.  Man kann die Stadt wirklich gut von diesem Standpunkt sehen.  Ich habe zwei tolle Aktionen hier gemacht.  Zuerst habe ich diese große Rutschbahn benutzt.  Sie ist wahrscheinlich für Kinder, aber ich könnte dieser Gelegenheit nicht widerstehen, besonders als ich dar allein war.  Zweite habe ich auf einem alten römischen Wasserbecken gesessen.  Es war faszinierend zu denken, dass tausenden Jahren in der Vergangenheit, hat ein Römer dar gesessen.  Niemand kann wissen, wie viele Menschen haben über die Jahren auch dar gesessen.  Und in der Zukunft . . . das ist mehr als genug für diese Post denke ich.

Morgen, Orientierung.  Hoffentlich wird es gut sein.  Vielen Dank fürs Lesen und bis nächstes Mal!      

Thursday, October 6, 2011

Erste Post!


Guten Morgen von Mainz!  (Eigentlich ist es der Nacht meines zweites Tages hier in Deutschland als ich dieses Text schreibe.)  Als ich zu viele Menschen hier gesagt habe, hat alles in Middle School angefangen.  Ich habe Deutsch über Französisch gewählt, weil mein Deutschlehrer sagte, dass Gummibärchen nach jeder erfolgreichen Prüfung gegeben wurden.  Am Montag haben mein Vater und Brüder Josef mich nach Logan Airport gebracht.  Dann bin ich für sechs Stunden nach Deutschland geflogen.  Ich war angenehm überrascht, dass es jetzt Fernsehern für jedes Platz gibt und ich Warsteiner Bier für mein kostenloses Getränk trinken könnte.  Während der Reise habe ich eine nette deutsche/amerikanische Frau (Sie war in Deutschland geboren, aber hat für mehr als zwanzig Jahren in der USA gewohnt) getroffen.  Eigentlich hat sie gesagt, dass ich sie und ihrer kanadischen Mann in Dracut besuchen könnte.  Es war wirklich toll ihr ein bisschen kennenzulernen.  Die Flughafenpolizei in Frankfurt waren nicht so streng als ich erwartetete.  Ich war so nervös, aber dann war der Passport-Checker einfach sehr müde, gähnte, und dankte mich.  Ich habe schlecht für ihm gefühlt, weil er jedes Tag so früh aufsteigen müss (Es war gegen 6 Uhr).  Nächste die blöde T-Mobil Payphones!  Nirgendwo das ich finden könnte, könnte man Telefonkarten kaufen.  Man muss eine Kreditkarte benutzen und dann hat es 15 Euro für nur eine Rufe gekostet!  Ich habe mindestens 100 Euro spendiert, es war absolut schrecklich!  Schließlich war ich nach einem kurzen Zugfahrt in Mainz und Caroline (die Assistentin der Middlebury Direktroin) hat mir getroffen.  Sie hat mir zu meinem Zimmer gebracht und wow ist mein Zimmer wunderschön!  Das einzige Ding, das schlecht ist, ist das Anblick durch das Fenster (ein Konstruktionprojekt); sonst habe ich eine Spüle, Spiegel, große Schrank und Regal, Bett, Kühlschrank, und großes Schreibtisch.  Die Lage ist auch toll, Wohnheim 34 in der Mitte der Campus.

Nächste sind Caroline und ich zurück in der Stadt, um Einkaufen zu gehen.  Ich habe ein Handi von Saturn gekauft und auch Lebensmittel von Aldi gekauft.  Ich musste allein nach Campus gehen und hat der Bus leider eine Haltestelle zu früh ausgesteigen!  Es wäre besser, wenn ich für der nächste Bus warten hätte; stattdessen bin ich 30 Minuten mit nur einer allgemeiner Idee von ich wohnte gelaufen.  Dann habe ich für eine lange Zeit in meinem Zimmer mit zahllosen Sorgen und Fragen versteckt.  Warum bin ich in Deutschland?  Ich werde keine Freunden machen.  Ich kann nicht mit meinen Freunden und Familien kommunikieren ohne Internet in meinem Zimmer!  Warum sind die Türschloßer so schwer zu benutzen!  Ich habe ein Schläfchen gemacht und dann dachte ich, „Okay, es macht kein Sinn so hoffnungslos so früh zu sein.  Ich werde Abendessen in der Hälleküche essen und vielleicht jemand kennenlernen.“  Dann habe ich eine Studentin und ihr kleines Brüder in der Küche kennengelernt.  Sie hat Deutsch mit mir gesprochen und hat mir geschaut, wir man die Türschloßer richtig benutzt.  Ich war so dankbar und erleichtert!  Sie hat mir auch gesagt, wie ich Internet in meinem Zimmer benutzen könnte.  Ich mußte diesen Student in der nächste Gebaude finden.  Dann bin ich nach Wohnheim 36 gegangen, um dieser Student zu finden.  Sein Zimmernummer war 4034, aber am vierten Stock, gab es nur 401, 420, usw.  Seitdann benutzte ich einfach Wireless draussen wenn ich Zeit habe.  Doch habe ich etwas sehr wichtig von dieser Studentin gelernt: Lies Flugblätter an der Wand!  Ein Flugblatt hat gesagt: Neueinziehertreffen, 20 Uhr, Lesesaal, 15 Stock, Inter II.  Dann hat es ein bisschen Information über ein Tour und wir werden erfahren, wie man die Wäscherei macht.  Also ich bin dar gegangen und vielleicht 20 Studenten waren dar.  Alle waren sehr leise.  Dann sind die Tutors gekommen mit einer Menge von Alkohol und Getränke.  Ich habe viele Deutschen kennengelernt und auch Menschen überall die Welt: Großbritanien, Iran, Frankreich, und andere Länder.  Ich war überrascht wie viele internationele Studenten bei Johannes Gutenberg-Universität bestehen.  Am Ende des Tages war ich sehr müde, aber auch zufrieden.

Nicht so viel hat heute passiert.  Ich habe um 13 Uhr aufgewachsen (Gott sei dank!) dann bin ich draussen, um mein E-mail zu checken.  Von aller Leute habe ich Caroline auf der Straße getroffen und sie hat mir das Handinummer Alec (ein anderer Middstudent in Mainz) gegeben.  In dem Nachmittag bin ich nach Real gegangen und es ist jetzt mein Lieblingsdeutschesgeschäft.  Die meiste Sachen sind so billig dar und jetzt fühle ich wirklich „settled in“ mit Kochenmaterialen, eine Decke (nur 30 Euro im Vergleich zu 100 Euro bei Kaufhaus).  Als ich bei der Universität zurück bin, habe ich Alec in der Philosophikum getroffen und ich habe ihm Richtungen nach Real gegeben.  Ich denke, dass wir morgen treffen werden, um Mainz zu erfahren.  Ich hatte so viele Durchbrechenen bis jetzt, kann ich mich nur vorstellen wie viel mehr in der Zukunft sind.  Für dieses Blog, werde ich versuchen mindestens einmal pro Woche zu posten.  Danke fürs Lesen!         

-Jonathan