Saturday, December 31, 2011

Amsterdam, Brügge und Paris!


Frohes Neues Jahr!  Von 18. bis 24. Dezember reisten mein Freund Dylan und ich durch Europa!  Es war wirklich eine tolle Zeit!  Nach einer Übernachtung in Köln führen wir mit der Deutschen Bahn nach Amsterdam.  Unsere Jugendherberge war eigentlich auf ein Boot zehn Minuten zum Fuß von Amsterdam Centraal, das AmicitA.  Der Besitzer war super freundlich und das Essen war gut.  Ich würde der AmicitA für Studentreisende sehr empfehlen!  Natürlich hatten wir Hunger nach dem Bahnfahrt, so wir aßen in Cafe Kadijk.  Das Essen war wenig schärfer als was ich zu gewöhnt bin, aber trotzdem sehr lecker!  Dann sahen wir den Horizont der Stadt von dem Dach des Museums NEMO.  Mit dem Sonnenuntergang war es sehr, sehr schön.  Nicht so schön als ich erwartete waren das Oude Kerk (alte Kirche) und Nieuwe Kerk (neue Kirche).  Das Nieuwe Kerk ist eigentlich jetzt ein Museum und Dylan und ich entschied nicht die zehn Euro Eintritt zu spendieren.  Dann umliegend das Oude Kerk ist ironischerweise das berühmte Rotlichtviertel von Amsterdam.  Es war eine Überraschung für mich, wie offenbar Prostitution und auch Drogen in Amsterdam sind, aber dass hat mit ihrer akzeptierende Kultur zu tun.  Die Amsterdamer beschreiben ihre Kultur als gezellig.  Das bedeutet gesellig und keine Sorgen über die Präferenzen anderer Menschen.  Abendessen hatten wir in Maoz, ein vegetarischer Nahost- Schnellimbiss.  Wir schlossen den Tag mit einem Lauf entlang den Kanälen ab. 

Am Montag gingen Dylan und ich zuerst nach dem Van Gogh Museum.  Das Museum war super und superer war, dass ich irgendwie Robbie, meine Mitbewohner von meinem ersten Jahr bei Middlebury sah!  Ich wusste, dass er in Spanien studierte, aber das war eine große Überraschung.  Kleine Welt!  Nach Mittagessen beim Wok to Walk, ein chinesischer Schnellimbiss, gingen Dylan und ich nach dem Anne Frank Haus.  Das war wirklich eine sehr beindruckvolle Erfahrung, weil ich als 13-Jähriger das Tagessbuch Anne Franks in der Schule lies.  Ich werde nie vergessen das Gefühl, als ich durch die Geheimtür hinter dem Bücherschrank passierte, dieselbe, die Anne und ihre Familie und Freunde benutzte.  Na ja, es macht überhaupt kein Spaß, aber jeder Besucher von Amsterdam soll dieses Museum besuchen.  Nächste Dylan und ich bummelten durch Jordaan und aßen Abendessen beim De Keuken Van 1870.  Sehr schneller Dienst und ziemlich günstige Preisen.  Zum Schluss sahen wir den neuen Sherlock Holmes Film in Pathe Kino, ein perfektes Ende unserer Zeit in Amsterdam!

Am 20. Dezember fuhren Dylan und ich von Amsterdam nach Brügge.  Wegen Bahn- Probleme reisten wir nicht bis 16 Uhr an, aber dann hatten wir noch Zeit die Heilig-Blutbasilika, den Markt und am wichtigsten In Bruges IN BRUGES zu sehen.  Ich weiß, erstaunlich J.  Am Mittwochmorgen hatten wir Zeit ein bisschen mehr von Brügge zu sehen: Minnewaterpark, das Groeninge Museum und den Spielplatz von dem Film.  Insgesamt einen guten Besuch, aber mehr als 24 Stunden könnte ich nicht in Brügge verbringen.  Als Colin Farrell sagte Brendan Gleesen: “For two weeks?  In ******* Bruges?  In a room like this?  With you?  No way.“

Von 21. Dezember bis Weihnachtstag waren Dylan und ich in Paris!  Auf jeden Fall die Höhepunkt der Reise!  Es war eine tolle Mischung von Großartigkeit, Schmackhaftigkeit und natürlich Unannehmlichkeiten.  Zuerst erreichten wir Gare du Nord, aber dann die blöde Fahrkartenautomaten würden nur entweder präzises Kleingeld oder europäischer Kreditkarten akzeptieren.  Scheiße!  Was ärgert mich ist, dass auch Bargeld in jedem anderen Bahnhof in Paris akzeptiert wurden und sie gaben Kleingeld zurück!  Dylan und ich musste total Unbekannten fragen, um Bargeld für Kleingeld zu tauschen.  Das war wirklich doof.  Also, zurück zu die gute Sachen.  Dylan und ich erreichte unsere möblierte Wohnung am Rue de Commerce, die ein Kollege meines Vaters uns vermietete und jemand war da uns zu treffen.  Sehr schön.  Danach besuchten wir den Spitz des Eiffelturms und die Arc de Triomphe.  Inzwischen aßen wir bei einem Thai- Restaurant, der okay war.  Was wichtigsten ist, dass man in parisischen Restaurants erkennen muss ist, dass billig 10-20 Euro ist.  Man kann 20-40 Euro für ein mittelmäßiges Restaurant bezahlen und frag nicht was ein „teures“ Restaurant kostet!  Vor wir zurück zu unserem Wohnung zurückkehrte, besuchten wir das Flamme de la Libertie.  Plötzlich erfasste ich, dass in 1997 in der Unterführung  Princess Diana getötet wurde.  Man sieht immer noch Blumen und Fotos von der Prinzessin bei dem Denkmal. 

Am Donnerstag attackierte Dylan und ich das Louvre.  Natürlich gewann das Louvre.  Es gab SO VIEL zu sehen.  Ich las, dass man neun Monaten brauchen würde, jedes Kunstwerk in dem Louvre zu sehen!  Mindestens fand ich einen Weg einer guten Zeit zu haben.  Ich machte eine Schnitzeljagd, in der ich für nur die bekanntesten Werke suchte, so das machte Spaß.  Ab 13 Uhr hatten Dylan und ich genug.  Als Ergebnis gingen wir nach Kootchi, ein afghanisches Restaurant.  Dieses Restaurant war klein und bequem mit sehr, sehr leckerem Essen.  Wenn der Kellner kein Englisch spricht, dann weißt man, dass das Restaurant keine Touristenfalle ist.  Doch muss man hoffen, dass was man wählte gut schmeckt.  Meine Strategie war oft der Plat du Jour zu bestellen und das war immer erfolgreich.  Nach Mittagessen besuchten Dylan und ich das Grande Galerie de l‘Evolution.  Zuerst war Dylan zurückhaltend zu gehen, aber ich überzeugte ihm, dass es könnte Spaß sein.  „Es ist wie ein Tierpark“ sagte ich.  Das Museum war echt toll!  Kinder freundlich und neu renoviert, alle die Organismen sind geordnet jetzt beim Evolution, so für mich als Bio- Hauptfach Student, war das cool.  Dylan war so beindruckt, dass jetzt er ein Wissenschaft Kurs beim Middlebury belegen will.  Das freute mich sehr.  Nach dem Museum liefen Dylan und ich nach dem Pantheon, aber es war leider geschlossen.  Dann begann ein langer Lauf nach dem französischen baskischen Restaurant Chez Gladines.  Wow!  Bestimmt mein Lieblingsrestaurant Paris, sogar besser als Eisgrub-Bräu!  Dylan und ich haben beide das Poulet Basque (Hähnchen mit Tomaten, Zwiebeln, Paprika und Weißwein) bestellt und eine Flasche vin blanc (Weißwein) für nur 30 Euro total!  Und das Hähnchen, die Kartoffeln, man bekommt irgendwie Quantität und Qualität.  Nach diesem Abendessen fragte ich mich, warum ich wählte Deutsch statt Französisch in Middle School.  Warum?  Es tut mir echt Leid Deutschland, aber das Essen in Frankreich ist etwas besonders.  Na ja, ich machte mein Wahl.  Stattdessen bin ich festgeklebt mit Schokolade und Bier in Deutschland.  Das Leben ist schwer ;).  Hinweis: Laufen Sie nie von dem Chinesenviertel nach Commerce!  Deine Füße werden dich hassen!

Am Freitag besuchten Dylan und ich das Basilique du Sacre Couer in Montmarte.  Der Anblick von daoben war wirklich, wirklich schön und ich bin froh, dass Dylan und ich hier besuchten.  Auch liefen wir durch Place du Tertre, das berühmt für Künstler, die da malen, ist, und die Cimetiere de Montmarte, ein Friedhof mit vielen berühmten Personen.  Wir liefen nochmals einen langen Weg nach A La Grande Bleue, ein nordafrikanisches Restaurant mit sehr leckeren Essen.  Wir wussten das von Anfang, als der Kellner antwortete, dass er kein Englisch sprach.  Nächste gingen wir nach Luxembourg Garten und der war sehr schön, aber Dylan und ich stimmte zu, auf jeden Fall wahrscheinlich im Sommer schöner.  Dann gingen wir nach dem Pantheon.  Der Besuch war toll, in besonders der Krypta.  Wenn du Student bist, sag dass du Film studierst.  In diesem Fall ist Eintritt frei.  Ich sagte nach mein Film- Genie Freund, dass ich deutsche Literatur studierte (wenig wahr, oder?).  „Fünf Euro bitte.“  Komm schon Pantheon, wirklich?  Danach waren wir beiden sehr müde und entspannen wenig in der Wohnung.  Wir aßen in Apsaras, einem indianischen Restaurant, lecker, aber die Portionen könnten größer sein.  Jedenfalls waren Dylan und ich sehr begeistert, dass den nächsten Tag der Marmottan-Monet Museum nicht bis 11 Uhr öffnete.  Das bedeutet Ausschlafen!

Den perfekten Anfang für Weihnachtseve war eine kleine Bäckerei an der Nord- Ecke von Rue Edmond Roger und Rue des Entrepeneurs, wo ich nur drei Euro für Frühstück verbrachte im Vergleich zu sieben oder acht Euros beim Cafés.  Verdammte Französische Cafés, warum sind sie so teuer!  Das Essen war genauso lecker in der Bäckerei und man wird nicht sofort arm.  Auf dem Weg nach dem Marmottan-Monet Museum sahen Dylan und ich auch die kleinere Version von der Freiheitsstatue.  Der Marmottan-Monet Museum gefällt mir.  Sehr guter Impressionismus ohne die Überwältigkeit von dem Louvre.  Für Mittagessen aßen Dylan und ich Sandwiches beim Ernies, sehr lecker und die Preisen und Quantitäten waren okay.  Endlich probierten Dylan und ich Makronen, wow, kein Wunder, dass sie so beliebt sind!  In dem Nachmittag besuchten Dylan und ich die teuren Einkaufsstraßen Paris.  Ich verstehe gar nicht, wie manche Leute so viel für Kleidung verbringen und ich meine z.B. 70 Euro für ein T-Shirt.  Das ist echt lächerlich.  Wenn man so einen Platz besucht, kann man den Ärger von Bewegungen wie Occupy Wall Street besser verstehen.  Ich bin immer noch Kapitalist, aber wenn ich reich wäre, würde ich 5 Euro für ein T-Shirt verbringen, der genauso gut ist und 65 Euro nach UNICEF schicken.  Ich kann nicht umfassen warum irgendjemand etwas anders machen würde, aber das ist nur meiner Meinung nach.  Total okay bei mir, wenn wir stimme zu, nicht zuzustimmen.  Andererseits könnte man sagen, dass ich Hypokrit bin, weil ich diese große teure Reise machte.  Dazu kann ich nur sagen, dass man irgendwie die richtige Balance finden muss, um andere Menschen zu helfen und das eigenen Leben zu genießen.  Da ich diese Reise machte, fühle ich mich jetzt ergänzt und bereit gute Noten zu kriegen und mit guten Noten, hoffe ich mindestens, dass ich eines Tages viel Wohl in der Welt machen kann.  Mal sehen.  Zum Schluss sahen Dylan und ich auch Eustache Kirche und Centre Pompideu und danach sind wir zurück nach unserer Wohnung gegangen. 

Das Ende?  Noch nicht!  Um 22 Uhr gingen Dylan und ich nach Notre Dame Dom für die Mitternacht Messe!  Das war wirklich, wirklich, wirklich toll!  Es gab so viele Leute da, aber irgendwie fanden Dylan und ich zuerst Stehplätze, dann ein Saaldiener fanden uns Plätze ganz vorne!  Ich erkannte natürlich die verschiedene Teilen die Messe, aber jedenfalls war alles auf Französisch.  Ich gab Dylan Kommentare ab und zu, um die verschiedene Teilen zu erklären.  Universell ist das Merkzeichen von Frieden und das hat Dylan auch gefallen glaube ich schon.  Die Erwachsene und Kinder Chören sangen auch und sie waren sehr gut, wie kann ich das beschreiben, himmlisch.  Als Souveräner bekamen Dylan und ich Ribbons und Programmen. 

Am Weihnachtstag mussten Dylan und ich wieder los nach Mainz.  Zum Glück war eine Bäckerei neben unserer Wohnung offen und da bekamen wir Essen, das wir in einem Park aßen.  Außerdem machten wir die Wohnung sauber.  Als wir Mainz erreichte, schaute ich Dylan die Hauptteilen der Stadt: Schillerplatz, Domplatz und der Rhein.  Danach aßen wir Abendessen in meinem Studentenwohnheim.  Am Montag würden Dylan und ich verschiedene Wege gehen.  Für mehr, sehen Sie meine nächste Post.  Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!                 

Sunday, December 11, 2011

Was für eine Woche!


Am Freitag Abend hatte ich Abendessen in der Wohnung von Emily und Claudia!  Diensttuend war auch eine Freundin von Emily und Ians Familie.  Es war eine sehr schöne Zeit.  Um ungefähr 19 Uhr fand ich die Wohnung mit Richtungen von Emily.  Dann gab es eine kurvenreiche Treppe zum obersten Stockwerk.  Bei der Tür war eine lächelnde Emily und hinter ihr Claudia und die andere Freundin.  Als wir für Ians Familie warteten, kochte Emily Pfannengericht.  Es reichte SO GUT, ich könnte nicht warten!  Nächste kam Ians Familie und nach ein bisschen Besuchen fangten wir an zu essen.  Alles hat  geschmeckt und den Nachtisch von Ians Familie war auch sehr lecker.  Während des Abendessens hatten wir eine vielfältige Unterhaltung über alles von Unterschieden zwischen Amerika und Deutschland bis der Mac-PC Debatte.  Es war auch toll die Meinungen von den Deutschen anwesend zu hören.  Um noch einen draufzusetzen kriegte ich Cheddar Chex Mix von Ians Familie!  Vielen Dank nochmals Emily und Claudia für Hosting!            

Am Sonntagnachmittag traf ich mich mit einer Person, die mich nicht für fünfzehn Jahren gesehen hat!  Sie war Dani, eine Freundin von meiner Mutti.  Die beiden lernten einander im Syracuse kennen, als ich viel viel jünger war!  Eigentlich besteht ein komisches Bild, in dem ich küsse ein Sohn von Dani als wir beiden kleinen Kinder waren.  Nach wir einander beim Hauptbahnhof fanden, gingen wir nach Eisgrub-Bräu!  Na ja, woher anders als mein Lieblingsrestaurant in Mainz.  Wir hatten beiden das Wiener Schnitzel und unterhielten  über unsere Interessen, Familien, usw.  Dani hatte viele interessante Geschichte und Gedanke zu erzählen und das gefällt mir.  Danach gab ich ihr eine kleine Stadtführung.  Wir besuchten den Weihnachtsmarkt, den Rhein, Schillerplatz und die Sterne der Satire.  Insgesamt einem schönen Nachmittag!       

Nicht zuletzt habe ich jetzt zwei Praktikum Möglichkeiten für den Frühling!  Letzte Woche fand ich auf dem Internet ein Praktikum im Krankenpflegedienst beim Charite in Berlin.  Ich war sehr begeistert über zwei Gelegenheiten: in einem sehr berühmten deutschen Krankenhaus zu arbeiten und die Hauptstadt Deutschlands zu erfahren.  Ich schickte die Koordinatorin ein Email zu sehen ob dieses Praktikum richtig für mich war.  Nach ein paar Tagen gab es keine Antwort.  Trotzdem bereitete ich eine Bewerbung vor und Montagabend schickte ich sie nach der Koordinatorin.  Am Dienstag bekam ich ein E-mail, in dem ich beauftragt die Koordinatorin anzurufen wurde.  Natürlich war ich sehr begeistert, aber auch sehr beunruhigt.  „Scheiße!  Ich muss mit ihr am Telefon AUF DEUTSCH sprechen?“  „Ich habe keine Chance!“  Aber dann versammelte ich meinen Mut.  „Ich kann vorher ein paar Notizen schreiben“  „Ich kriege einen Platz schon!“  Dann rief ich sie dreimal Dienstagnachmittag an, aber leider könnte ich sie nicht erreichen.  Um 16 Uhr schickte ich sie ein Email, in dem ich erklärte, dass ich um 9:15 am Mittwoch anrufen würde.  Irgendwie schlief ich gut letzte Nacht.  Ich denke, dass ein Lauf rund um Coface Arena hilfreich war.  Auch war ich bestimmt sehr müde und auf jeden Fall Videos von Loriot half mir zu schlafen.  Danach wachte ich früh am Mittwoch auf, um meinen Ruf zu üben.  Um 9:15 rief ich sie an.  „Hallo“ hörte ich.  Sofort sagte ich „Hallo ich heiße Jonathan Brach ich schickte Ihnen ein Bewerbung um einen Praktikumsplatz im Pflegedienst“ bestimmt zu schnell.  Dann fand sie meine Bewerbung und ging an die Arbeit.  War ich ein Medizinstudent?  Nein, aber ich hoffte ein Medizinstudium nach meinem Bachelor in den USA zu machen.  „Können Sie im April anfangen?“  Ich wollte in Aufregung schreien!    In meiner Bewerbung sagte ich, dass ich am 5. März anfangen könnte, obwohl das gerade ohne Pause nach dem Wintersemester ist.  Wir sind mit 2. April- 1. Mai einverstanden.  Ich kann in Chirurgie (meine Alternative war innerliche Medizin) in Berlin-Mitte freiwillig helfen.  Schließlich bekomme ich eine Post mit meinen persönlichen Details 4-6 Wochen vor dem Anfang.  Deswegen habe ich noch Zeit zu absagen, wenn ich meine Meinung ändern.

Ach so, auch habe ich eine Gelegenheit Forschung mit einem Professor an der Uni Mainz zu machen!  Da ich höchstwahrscheinlich Forschung im Sommer mache, würde ich im Moment lieber das Praktikum beim Charite machen.  Na ja, ich spiele mit Gedanken nach Middlebury Medizin zu studieren.  Mal sehen.  Wenn Sie Rat oder Gedanke haben, bitte teilen Sie er mit mir.  Vorerst danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!  (bestimmt im Januar, sagen Sie mir Bescheid wenn Sie in Köln, Amsterdam, Bruges, oder Paris in den nächsten paar Wochen sein werden)           

Friday, December 2, 2011

Das Zollamt und Nikolaus-Tee


Wer würde schätzen, dass ein Paket schwer in Deutschland abzuholen  ist?  Am Dienstag musste ich nach dem Zollamt gehen, um ein Paket von meinem Onkel, Tante, und Cousin zu kriegen.  Wenn nicht, dann würde der Paket zurück nach Amerika geschickt werden.  Toll.  Mit Hilfe von Google Earth lernte ich, dass das Zollamt ganz weit weg von dem Zentrum Mainzs war und sogar ab der Stadtplan für Touristen.  Als Ergebnis war ich bereit für einen Abenteuer!  Mit dem 58 Bus erreichte ich ziemlich leicht die Haltestelle „Straßenbahnen/MVG.“  Dann wusste ich, dass ich Rheinalle finden musste.  Da es keine Schild für Rheinalle gab, laufte ich völlig vorbei die Straße und dann erkannte ich nach ungefähr zehn Minuten, dass ich bestimmt zu weit laufte.  Ich kehrte zurück und nach fünf Minuten sah ich ein Schild mit dem Wort „Zollamt.“  Wunderbar!  Dann folgte ich die entsprechende Straße und letztendlich erreichte ich ein großes Komplex mit vielen Gebäuden.  Ich musste „Gebäude 25“ finden.  Zum Glück sah ich mehr Schildern für das Zollamt, aber sie waren überhaupt nicht klar.  Nochmals lief ich völlig vorbei meinen Zielort, weil die Türen unbescriftet waren (Das Gebäude war ein Bürobau).  Nach einer Runde von Gebäude 25, ging ich durch diese Türen und an der ersten Etage war das Zollamt!  Ich gab meine Quittung zu der Angestellten und sie holte mein Paket ab.  Dann gab sie mir ein Teppichmesser, um mein Paket zu öffnen.  Das war wenig komisch, dachte ich.  Das würde nicht in den USA passieren.  Da drinnen waren Schokolade,  eine Karte und mehr!  Die Angestellte lächelte und sagte „alles klar, danke schön.“  „Bitte schön“ antworte ich und ich war unterwegs.  Leider gab es keine Schilder für Rheinalle.  Deswegen war es wenig schwer den gleichen Weg noch einmal zurückzugehen, aber es klappte schon.  Vielen Dank nochmals Onkel und Tante für das Paket! 

Am Donnerstag aß ich Mittagessen mit Emily.  Wir hatten eine schöne Unterhaltung über unsere Kurse und das Leben in Deutschland.  Ich habe viel Respekt für ihr, weil sie drei Mathematik Kurse auf Deutsch belegt.  Ich freue mich für sie!  Später am Abend ging ich zum Nikolaus-Tee im Alten Mensa.  Es war speziell für Erst- und Zweitsemester Biologie Studenten und „die einmalige Gelegenheit, deine Profs & ihre Fachberieche in einer gemütlichen Runde bei Glühwein, Waffeln und Weihnachtsgebäck kennen zu lernen.“   Wie alle Partys, die ich allein besuche, hatte ich eine Prädiktion.  Zuerst werde ich mich sehr schüchtern fühle, aber nach der Kontaktfrage mit irgendeiner Person/Personen, werde ich überglücklich sein!  So hat das passiert.  Ich trat das Zimmer um 18 Uhr ein und natürlich erkannte ich keine Studenten und nur zwei von den Professoren.  Was soll ich machen?  Dann sah ich eine Schlange für Waffeln und Glühwein.  Ich kriegte Waffeln und Glühwein.  Okay es gibt zahllose Tische, ich sitze einfach irgendwo und gebe mein Bestes freundlich, aber nicht dominierend zu sein.  „Ist hier frei“, fragte ich ein Student, der saß bei einem Tisch, der halbvoll war.  „Ja.“  Toll.  Ich stellte mich vor und wir haben alle einander wenig kennengelernt.  Nächste saßen zwei andere Studenten und ein Professor auf meiner Seite des Tisches.  Sofort war ich der Fokus und das freute mich sehr.  Der Professor sprach wenig über seine Zeit in Standford und die Studenten waren interessiert, dass ich Biologie in Deutschland studierte.  Dann folgte eine faszinierende Unterhaltung über den Zustand von Universitäten in Deutschland.  Sie war eigentlich schwer zu folgen wegen des Tempos und Wortschatzes, aber manche Ideen, die ich verstand, sind das Fehlen von Studentenwohnheimen und Arbeit nach der Uni und immer stärker Spezialisierung.  Toll!  Da die zwei Studenten gingen, hatte ich dann die Gelegenheit mit dem Professor zu unterhalten.  Er studiert Alge und macht vielfältige Forschung (Physiologie, Genetik, usw.)  Ich führte auf den Nacktkiemer, der Alge isst um Photosynthese zu machen.  Er hat dieses Phänomen erklärt und auch sagte er, dass das Grund Hummer rot auch wegen des Essens Algen sind!  Wow!  Letztendlich musste er Heim zu seiner Familie gehen.  Als ich dachte, ich auch gehen würde, plötzlich fängt ein anderer Student mit mir anzusprechen.  Ab und zu sprach er auch mit uns, aber am meisten Zeit mit anderen Studenten beim Tisch.  Er heißt Conrad, und er ist auch in meinem Botanik Kurs!  Ich war sehr überrascht, dass er fragte danach, ob er mir auf Facebook „freunden“ könnte.  Ich stimmte zu.  Ich freute mich darauf, dass er statt ich alles anfing.  Normalerweise muss ich wirklich „überfreundlich“ mit deutschen Studenten sein, sogar eine normale Unterhaltung zu haben.  Schließlich ging ich um 21 Uhr, um einen amerikanischen Freund zu skypen, aber ja, Donnerstag war ein ausgezeichneter Tag!  Danke für Lesen und bis nächstes Mal!