Friday, February 3, 2012

Abendessen Abendessen


Da ich diese Woche zwei tolle Abendessen hatte, schreibe ich darüber in diesem Post!

Am Mittwoch trafen Alec, Emily und ich bei Ians Haus für Abendessen- der perfekte Weg Februar anzufangen! Nach meinem vier Stunden Botanik Praktikum ging ich direkt nach Ians Haus. Die Anderen waren schon dort und hatten angefangen, Sushi vorzuberteiten. Ich machte mit! Ian und seine Frau Miranda hatten alle die nötigen Zustaten: Reis, Seegras-Bleche, Gemüse, Fisch, Frischkäse usw. Ich machte persönlich (mit Hilfe von Ian) eine „Philadelphia Sushi Roll“ und alle sagten, dass ich gut machte. Wir machten auch „California Rolls“. Als alles fertig war, gingen wir nach dem Esszimmer, um das Sushi zu essen. Zu meiner Überraschung hatten Ian und Miranda auch Muscheln und „Lettuce Wraps“ mit Hähnchen vorbereitet. Natürlich war ich sehr satt am Ende. Wir unterhielten uns während des Abendessens über verschiedene Themen. Eigentlich kehrt Alec nächste Woche zurück nach den USA, um das Frühlingssemester in Middlebury anzufangen, so wir reflektierten sicher über die letzte vier Monaten. Ein Teil von mir will auch nächste Woche nach den USA zurückkehren, aber ein sehr großerer Teil will Berlin für einen Monat erfahren und höchstwarscheinlich mehr von Deutschland und Europa!   Nach dem Abendessen spielten wir ein paar Spiele. Zuerst spielten wir Blokus, ein strategisches Brettspiel inzwischen Tetris und Go. Es machte Spaß, aber leider für Emily und ich war das Spiel einen Kampf von Ian gegen Alec, in dem Ian letztendlich Sieg hatte. Danach war die Höhepunkt für mich: „Jungle Speed“, ein Kartenspiel, in dem man wirklich Geduld und Schnelligkeit braucht. Es ist schwer kurz und auf Deutsch zu erklären, aber es gibt eine ausreichende Wikipedia Artikel darüber (wie immer). Ich hätte gewonnnen mit nur einer Karte übrig, aber dann machte ich einen blöden Fehler und könnte nicht rückgewinnen. Dieses Mal war es Alec gegen Emily am Ende und Alec hatte Sieg. Bei dieser Zeitpunkt war es schon 22 Uhr, so nach Nachtisch brachte Ian uns mit Auto zuhause.

Dann am Donnerstag trafen sich um 19 Uhr fast meine ganze WG für Abendessen- der perfekte Weg Februar fortzusetzen! Dieses Mal kam ich von meinem Tutorium gegenüber der Stadt, aber ich hatte mehr als genug Zeit gebratenen Tofu, Reis und Erbsen vorzubereiten. Da ich um viertel vor die einzige Person in der Küche war, hatte ich Angst, dass niemand anders kommen würde, aber meine Mitbewohnerinnen kamen schon, zuerst Benedicte aus Norwegen und Teresa aus Spanien. Benedicte machte einen großen, leckeren Salat und Teresa machte Pan a la Catalana, ein spanisches Gericht. Dann als alles fertig war, laden wir unsere Mitbewohner/innen ein, gemeinsam zu essen. Eine kam am Anfang und dann kamen zwei mehr nach Sport, so wir hatten eine ziemlich gute Beteiligung. Da Benedicte nur wenig Deutsch weißt, unterhielten wir uns am meisten auf Englisch. Das war eine gute Pause für mich, seit ich normalerweise den ganzen Tag alles auf Deutsch machen. Mein Deutsch wird immer besser, aber ich muss noch über alle die Grammatik und Wörter denken. Auf Englisch sage ich alles reflektorisch. Na ja, das kommt nur von dem Unterschied, dass ich Deutsch jetzt für ungefähr acht Jahre lernte und Englisch fast zwanzig Jahre. Jedenfalls war das Essen gut und das Gespräch besser. Ich denke, wir waren in der Küche mindestens drei Stunden. Ich hörte die neuste Klatscherei über die Uni und ich lernte alle auch besser kennen. Anscheinend gibt es unheimlich viele Partys auf dem Campus, ein richtige „Party-School“ ist die Uni Mainz, aber ich hatte keine Ahnung. Ich versuche nur, alle meine Arbeit vor Ende Februar zu machen. In März kann ich feiern J. Endlich dachten wir, dass wir auch ein bißchen Arbeit vor Freitag machen soll. Zwei gute Abendessen in einer Reihe- ich bin zufriedend.

Jetzt wieder an die Arbeit für mich. Danke für Lesen und bis nächstes Mal!     

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