Da ich diese
Woche zwei tolle Abendessen hatte, schreibe ich darüber in diesem Post!
Am Mittwoch trafen
Alec, Emily und ich bei Ians Haus für Abendessen- der perfekte Weg Februar
anzufangen! Nach meinem vier Stunden Botanik Praktikum ging ich direkt nach
Ians Haus. Die Anderen waren schon dort und hatten angefangen, Sushi vorzuberteiten.
Ich machte mit! Ian und seine Frau Miranda hatten alle die nötigen Zustaten:
Reis, Seegras-Bleche, Gemüse, Fisch, Frischkäse usw. Ich machte persönlich (mit
Hilfe von Ian) eine „Philadelphia Sushi Roll“ und alle sagten, dass ich gut machte.
Wir machten auch „California Rolls“. Als alles fertig war, gingen wir nach dem
Esszimmer, um das Sushi zu essen. Zu meiner Überraschung hatten Ian und Miranda
auch Muscheln und „Lettuce Wraps“ mit Hähnchen vorbereitet. Natürlich war ich
sehr satt am Ende. Wir unterhielten uns während des Abendessens über
verschiedene Themen. Eigentlich kehrt Alec nächste Woche zurück nach den USA,
um das Frühlingssemester in Middlebury anzufangen, so wir reflektierten sicher
über die letzte vier Monaten. Ein Teil von mir will auch nächste Woche nach den
USA zurückkehren, aber ein sehr großerer Teil will Berlin für einen Monat erfahren
und höchstwarscheinlich mehr von Deutschland und Europa! Nach
dem Abendessen spielten wir ein paar Spiele. Zuerst spielten wir Blokus, ein
strategisches Brettspiel inzwischen Tetris und Go. Es machte Spaß, aber leider
für Emily und ich war das Spiel einen Kampf von Ian gegen Alec, in dem Ian
letztendlich Sieg hatte. Danach war die Höhepunkt für mich: „Jungle Speed“, ein
Kartenspiel, in dem man wirklich Geduld und Schnelligkeit braucht. Es ist
schwer kurz und auf Deutsch zu erklären, aber es gibt eine ausreichende
Wikipedia Artikel darüber (wie immer). Ich hätte gewonnnen mit nur einer Karte
übrig, aber dann machte ich einen blöden Fehler und könnte nicht rückgewinnen. Dieses
Mal war es Alec gegen Emily am Ende und Alec hatte Sieg. Bei dieser Zeitpunkt
war es schon 22 Uhr, so nach Nachtisch brachte Ian uns mit Auto zuhause.
Dann am
Donnerstag trafen sich um 19 Uhr fast meine ganze WG für Abendessen- der
perfekte Weg Februar fortzusetzen! Dieses Mal kam ich von meinem Tutorium
gegenüber der Stadt, aber ich hatte mehr als genug Zeit gebratenen Tofu, Reis
und Erbsen vorzubereiten. Da ich um viertel vor die einzige Person in der Küche
war, hatte ich Angst, dass niemand anders kommen würde, aber meine
Mitbewohnerinnen kamen schon, zuerst Benedicte aus Norwegen und Teresa aus
Spanien. Benedicte machte einen großen, leckeren Salat und Teresa machte Pan a
la Catalana, ein spanisches Gericht. Dann als alles fertig war, laden wir unsere
Mitbewohner/innen ein, gemeinsam zu essen. Eine kam am Anfang und dann kamen
zwei mehr nach Sport, so wir hatten eine ziemlich gute Beteiligung. Da
Benedicte nur wenig Deutsch weißt, unterhielten wir uns am meisten auf
Englisch. Das war eine gute Pause für mich, seit ich normalerweise den ganzen
Tag alles auf Deutsch machen. Mein Deutsch wird immer besser, aber ich muss
noch über alle die Grammatik und Wörter denken. Auf Englisch sage ich alles
reflektorisch. Na ja, das kommt nur von dem Unterschied, dass ich Deutsch jetzt
für ungefähr acht Jahre lernte und Englisch fast zwanzig Jahre. Jedenfalls war
das Essen gut und das Gespräch besser. Ich denke, wir waren in der Küche mindestens
drei Stunden. Ich hörte die neuste Klatscherei über die Uni und ich lernte alle
auch besser kennen. Anscheinend gibt es unheimlich viele Partys auf dem Campus,
ein richtige „Party-School“ ist die Uni Mainz, aber ich hatte keine Ahnung. Ich
versuche nur, alle meine Arbeit vor Ende Februar zu machen. In März kann ich
feiern J. Endlich
dachten wir, dass wir auch ein bißchen Arbeit vor Freitag machen soll. Zwei
gute Abendessen in einer Reihe- ich bin zufriedend.
Jetzt wieder an
die Arbeit für mich. Danke für Lesen und bis nächstes Mal!
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