Thursday, October 6, 2011

Erste Post!


Guten Morgen von Mainz!  (Eigentlich ist es der Nacht meines zweites Tages hier in Deutschland als ich dieses Text schreibe.)  Als ich zu viele Menschen hier gesagt habe, hat alles in Middle School angefangen.  Ich habe Deutsch über Französisch gewählt, weil mein Deutschlehrer sagte, dass Gummibärchen nach jeder erfolgreichen Prüfung gegeben wurden.  Am Montag haben mein Vater und Brüder Josef mich nach Logan Airport gebracht.  Dann bin ich für sechs Stunden nach Deutschland geflogen.  Ich war angenehm überrascht, dass es jetzt Fernsehern für jedes Platz gibt und ich Warsteiner Bier für mein kostenloses Getränk trinken könnte.  Während der Reise habe ich eine nette deutsche/amerikanische Frau (Sie war in Deutschland geboren, aber hat für mehr als zwanzig Jahren in der USA gewohnt) getroffen.  Eigentlich hat sie gesagt, dass ich sie und ihrer kanadischen Mann in Dracut besuchen könnte.  Es war wirklich toll ihr ein bisschen kennenzulernen.  Die Flughafenpolizei in Frankfurt waren nicht so streng als ich erwartetete.  Ich war so nervös, aber dann war der Passport-Checker einfach sehr müde, gähnte, und dankte mich.  Ich habe schlecht für ihm gefühlt, weil er jedes Tag so früh aufsteigen müss (Es war gegen 6 Uhr).  Nächste die blöde T-Mobil Payphones!  Nirgendwo das ich finden könnte, könnte man Telefonkarten kaufen.  Man muss eine Kreditkarte benutzen und dann hat es 15 Euro für nur eine Rufe gekostet!  Ich habe mindestens 100 Euro spendiert, es war absolut schrecklich!  Schließlich war ich nach einem kurzen Zugfahrt in Mainz und Caroline (die Assistentin der Middlebury Direktroin) hat mir getroffen.  Sie hat mir zu meinem Zimmer gebracht und wow ist mein Zimmer wunderschön!  Das einzige Ding, das schlecht ist, ist das Anblick durch das Fenster (ein Konstruktionprojekt); sonst habe ich eine Spüle, Spiegel, große Schrank und Regal, Bett, Kühlschrank, und großes Schreibtisch.  Die Lage ist auch toll, Wohnheim 34 in der Mitte der Campus.

Nächste sind Caroline und ich zurück in der Stadt, um Einkaufen zu gehen.  Ich habe ein Handi von Saturn gekauft und auch Lebensmittel von Aldi gekauft.  Ich musste allein nach Campus gehen und hat der Bus leider eine Haltestelle zu früh ausgesteigen!  Es wäre besser, wenn ich für der nächste Bus warten hätte; stattdessen bin ich 30 Minuten mit nur einer allgemeiner Idee von ich wohnte gelaufen.  Dann habe ich für eine lange Zeit in meinem Zimmer mit zahllosen Sorgen und Fragen versteckt.  Warum bin ich in Deutschland?  Ich werde keine Freunden machen.  Ich kann nicht mit meinen Freunden und Familien kommunikieren ohne Internet in meinem Zimmer!  Warum sind die Türschloßer so schwer zu benutzen!  Ich habe ein Schläfchen gemacht und dann dachte ich, „Okay, es macht kein Sinn so hoffnungslos so früh zu sein.  Ich werde Abendessen in der Hälleküche essen und vielleicht jemand kennenlernen.“  Dann habe ich eine Studentin und ihr kleines Brüder in der Küche kennengelernt.  Sie hat Deutsch mit mir gesprochen und hat mir geschaut, wir man die Türschloßer richtig benutzt.  Ich war so dankbar und erleichtert!  Sie hat mir auch gesagt, wie ich Internet in meinem Zimmer benutzen könnte.  Ich mußte diesen Student in der nächste Gebaude finden.  Dann bin ich nach Wohnheim 36 gegangen, um dieser Student zu finden.  Sein Zimmernummer war 4034, aber am vierten Stock, gab es nur 401, 420, usw.  Seitdann benutzte ich einfach Wireless draussen wenn ich Zeit habe.  Doch habe ich etwas sehr wichtig von dieser Studentin gelernt: Lies Flugblätter an der Wand!  Ein Flugblatt hat gesagt: Neueinziehertreffen, 20 Uhr, Lesesaal, 15 Stock, Inter II.  Dann hat es ein bisschen Information über ein Tour und wir werden erfahren, wie man die Wäscherei macht.  Also ich bin dar gegangen und vielleicht 20 Studenten waren dar.  Alle waren sehr leise.  Dann sind die Tutors gekommen mit einer Menge von Alkohol und Getränke.  Ich habe viele Deutschen kennengelernt und auch Menschen überall die Welt: Großbritanien, Iran, Frankreich, und andere Länder.  Ich war überrascht wie viele internationele Studenten bei Johannes Gutenberg-Universität bestehen.  Am Ende des Tages war ich sehr müde, aber auch zufrieden.

Nicht so viel hat heute passiert.  Ich habe um 13 Uhr aufgewachsen (Gott sei dank!) dann bin ich draussen, um mein E-mail zu checken.  Von aller Leute habe ich Caroline auf der Straße getroffen und sie hat mir das Handinummer Alec (ein anderer Middstudent in Mainz) gegeben.  In dem Nachmittag bin ich nach Real gegangen und es ist jetzt mein Lieblingsdeutschesgeschäft.  Die meiste Sachen sind so billig dar und jetzt fühle ich wirklich „settled in“ mit Kochenmaterialen, eine Decke (nur 30 Euro im Vergleich zu 100 Euro bei Kaufhaus).  Als ich bei der Universität zurück bin, habe ich Alec in der Philosophikum getroffen und ich habe ihm Richtungen nach Real gegeben.  Ich denke, dass wir morgen treffen werden, um Mainz zu erfahren.  Ich hatte so viele Durchbrechenen bis jetzt, kann ich mich nur vorstellen wie viel mehr in der Zukunft sind.  Für dieses Blog, werde ich versuchen mindestens einmal pro Woche zu posten.  Danke fürs Lesen!         

-Jonathan




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