Guten Morgen von
Mainz! (Eigentlich ist es der Nacht
meines zweites Tages hier in Deutschland als ich dieses Text schreibe.) Als ich zu viele Menschen hier gesagt habe,
hat alles in Middle School angefangen.
Ich habe Deutsch über Französisch gewählt, weil mein Deutschlehrer
sagte, dass Gummibärchen nach jeder erfolgreichen Prüfung gegeben wurden. Am Montag haben mein Vater und Brüder Josef
mich nach Logan Airport gebracht. Dann
bin ich für sechs Stunden nach Deutschland geflogen. Ich war angenehm überrascht, dass es jetzt
Fernsehern für jedes Platz gibt und ich Warsteiner Bier für mein kostenloses
Getränk trinken könnte. Während der
Reise habe ich eine nette deutsche/amerikanische Frau (Sie war in Deutschland
geboren, aber hat für mehr als zwanzig Jahren in der USA gewohnt) getroffen. Eigentlich hat sie gesagt, dass ich sie und
ihrer kanadischen Mann in Dracut besuchen könnte. Es war wirklich toll ihr ein bisschen
kennenzulernen. Die Flughafenpolizei in
Frankfurt waren nicht so streng als ich erwartetete. Ich war so nervös, aber dann war der
Passport-Checker einfach sehr müde, gähnte, und dankte mich. Ich habe schlecht für ihm gefühlt, weil er
jedes Tag so früh aufsteigen müss (Es war gegen 6 Uhr). Nächste die blöde T-Mobil Payphones! Nirgendwo das ich finden könnte, könnte man
Telefonkarten kaufen. Man muss eine
Kreditkarte benutzen und dann hat es 15 Euro für nur eine Rufe gekostet! Ich habe mindestens 100 Euro spendiert, es
war absolut schrecklich! Schließlich war
ich nach einem kurzen Zugfahrt in Mainz und Caroline (die Assistentin der
Middlebury Direktroin) hat mir getroffen.
Sie hat mir zu meinem Zimmer gebracht und wow ist mein Zimmer
wunderschön! Das einzige Ding, das
schlecht ist, ist das Anblick durch das Fenster (ein Konstruktionprojekt);
sonst habe ich eine Spüle, Spiegel, große Schrank und Regal, Bett, Kühlschrank,
und großes Schreibtisch. Die Lage ist
auch toll, Wohnheim 34 in der Mitte der Campus.
Nächste sind
Caroline und ich zurück in der Stadt, um Einkaufen zu gehen. Ich habe ein Handi von Saturn gekauft und
auch Lebensmittel von Aldi gekauft. Ich
musste allein nach Campus gehen und hat der Bus leider eine Haltestelle zu früh
ausgesteigen! Es wäre besser, wenn ich
für der nächste Bus warten hätte; stattdessen bin ich 30 Minuten mit nur einer
allgemeiner Idee von ich wohnte gelaufen.
Dann habe ich für eine lange Zeit in meinem Zimmer mit zahllosen Sorgen
und Fragen versteckt. Warum bin ich in
Deutschland? Ich werde keine Freunden
machen. Ich kann nicht mit meinen
Freunden und Familien kommunikieren ohne Internet in meinem Zimmer! Warum sind die Türschloßer so schwer zu
benutzen! Ich habe ein Schläfchen
gemacht und dann dachte ich, „Okay, es macht kein Sinn so hoffnungslos so früh
zu sein. Ich werde Abendessen in der Hälleküche
essen und vielleicht jemand kennenlernen.“
Dann habe ich eine Studentin und ihr kleines Brüder in der Küche
kennengelernt. Sie hat Deutsch mit mir
gesprochen und hat mir geschaut, wir man die Türschloßer richtig benutzt. Ich war so dankbar und erleichtert! Sie hat mir auch gesagt, wie ich Internet in
meinem Zimmer benutzen könnte. Ich mußte
diesen Student in der nächste Gebaude finden.
Dann bin ich nach Wohnheim 36 gegangen, um dieser Student zu finden. Sein Zimmernummer war 4034, aber am vierten
Stock, gab es nur 401, 420, usw.
Seitdann benutzte ich einfach Wireless draussen wenn ich Zeit habe. Doch habe ich etwas sehr wichtig von dieser
Studentin gelernt: Lies Flugblätter an der Wand! Ein Flugblatt hat gesagt: Neueinziehertreffen,
20 Uhr, Lesesaal, 15 Stock, Inter II.
Dann hat es ein bisschen Information über ein Tour und wir werden
erfahren, wie man die Wäscherei macht.
Also ich bin dar gegangen und vielleicht 20 Studenten waren dar. Alle waren sehr leise. Dann sind die Tutors gekommen mit einer Menge
von Alkohol und Getränke. Ich habe viele
Deutschen kennengelernt und auch Menschen überall die Welt: Großbritanien,
Iran, Frankreich, und andere Länder. Ich
war überrascht wie viele internationele Studenten bei Johannes Gutenberg-Universität
bestehen. Am Ende des Tages war ich sehr
müde, aber auch zufrieden.
Nicht so viel hat heute passiert. Ich habe um 13 Uhr aufgewachsen (Gott sei
dank!) dann bin ich draussen, um mein E-mail zu checken. Von aller Leute habe ich Caroline auf der Straße
getroffen und sie hat mir das Handinummer Alec (ein anderer Middstudent in
Mainz) gegeben. In dem Nachmittag bin
ich nach Real gegangen und es ist jetzt mein Lieblingsdeutschesgeschäft. Die meiste Sachen sind so billig dar und
jetzt fühle ich wirklich „settled in“ mit Kochenmaterialen, eine Decke (nur 30
Euro im Vergleich zu 100 Euro bei Kaufhaus).
Als ich bei der Universität zurück bin, habe ich Alec in der
Philosophikum getroffen und ich habe ihm Richtungen nach Real gegeben. Ich denke, dass wir morgen treffen werden, um
Mainz zu erfahren. Ich hatte so viele
Durchbrechenen bis jetzt, kann ich mich nur vorstellen wie viel mehr in der
Zukunft sind. Für dieses Blog, werde ich
versuchen mindestens einmal pro Woche zu posten. Danke fürs Lesen!
-Jonathan
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