Natürlich möchten
Sie jetzt alles über Frankfurt hören!
Trotzdem erzähle ich kurz was ich am letzten Donnerstag und Freitag
machte. Der letzte Tag der Orientierung
war Donnerstag und ich präsentierte „Meeeenzer Fastnacht“, und zwar durch
Powerpoint. Insgesamt glaube ich, dass
es alles gut vonstatten ging. Es ist nur
immer ärgerlich, wenn ich etwas auf Englisch sagen möchte, dann muss ich mich
bemühen, etwas logisch auf Deutsch zu sagen.
Na ja, es geht weiter und mein Deutsch wird immer besser sein, solange
ich in Deutschland bin. Eine meine
größesten Helferinnen damit ist meine Tutorin Doreen und ich traf mit ihr am
Freitag. Danach bin ich nach Real
gegangen und wohl wichtiger, die „Astronomische Arbeitsgemeinschaft der
Sternfreunde Mainz und Umgebung e. V“, auch bekannt einfach als „AAG Mainz.“ Es war eigentlich in dem gleichen Gebäude von
dem Naturhistorischen Museum und am obersten Stockwerk. Dar hoffte ich die Sterne in der Himmel über
Mainz zu sehen, aber es war leider ganz bewölkt. Als ich das Leben von der hinteren Seite
betrachtete, hatte ich der Gelegenheit schöne Fotos von der Skyline der Stadt
zu schießen! Ebenfalls bestand eine
drehende Kuppel da drinnen und sie hatte alle die Sterne und Planeten der Himmel. Damit beschrieb der Veranstalter verschiedene
Konstellationen und das war wirklich interessant alle die deutschen Versionen
der Namen zu hören. Auch teilte er zwei
coole Webseiten. Googeln Sie
„Stellarium“ (Google Earth für die Himmel) und „Heavens Above“ (Orbitalpass Information
für die ISS und viel mehr!)
Am Samstag gingen
Alec und ich nach Frankfurt! Am Anfang
machten wir einen großen Fehler, aber glücklicherweise war alles okay. Durch Zufall stiegen wir auf einen Zug, den
nach Wien geht! Doch könnten wir einfach
bei Frankfurt Flughafen aussteigen.
Ansonsten würde der Titel diesem Blog entweder „Die Erkundigung von Wien“ oder „Warum
Schwarzfahren immer eine schlechte Idee ist!“
Sowieso besuchten Alec und ich zuerst den Mainturm. Obenauf hatten wir einen schönen Blick von aller
Frankfurt! Dann besuchten wir die
Europäische Zentralbank. Zu unserer Überraschung
bestanden eine Menge von „Occupy Frankfurt“ Demonstranten dabei. Ich finde es faszinierend, dass diese dieser
amerikanische Protest auch in Deutschland ist.
Der Rest des Tages wurde in dem Senckenberg Naturhistorischen Museum
verbracht. Zuerst sahen wir „Gunther von
Hagens‘ Körperwelten der Tiere.“ Ich
muss sagen, es war interessant Tiere in diesem Weg zu sehen, aber es war auch
ein bisschen ekelhaft. Zum Beispiel gab
es der Kopf einem Pferd und er wurde in drei Teilen geschnitten, so man die
Nase gut sehen könnte. Wie bitte? Ich denke, dass ich nie die menschliche
Version dieser Ausstellung sehen könnte.
Danach sahen wir die Vögel in dem Hauptmuseum. Die Kollektion war viel großer als in Mainz
und ich sah so viele Vögel, die ich nie voher sah. Außerdem gab es Säuger, Pflanzen, Leben im
Wasser, Dinosaurier und sogar Mumien. Insgesamt
war dieses Museum wirklich gleich zu das Naturhistorisches Museum New York Citys
und ich freute mich darauf. Schließlich
gingen wir zurück nach Mainz (dieses Mal in dem richtigen Zug!).
Was denn
noch? Sonntag kochte ich Rührei und
machte ein Sandwich damit. Es war nicht
so lecker wie in Ross, aber es reichte.
Ich besuche so viele Kurse diese Woche und nächste, um nur vier zu
wählen, aber es ist wichtig, dass ich die beste Kurse für mich finde. Doch kann ich nicht warten für die Middlebury
Reise nach Weimar dieses Wochenende! Wir
treffen die Berliner Studenten dar!
Grenzenlos Frühstück! Allerdings
bin ich fertig für jetzt. Danke fürs
Lesen und bis nächstes Mal!
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