Am Freitag Abend
hatte ich Abendessen in der Wohnung von Emily und Claudia! Diensttuend war auch eine Freundin von Emily
und Ians Familie. Es war eine sehr schöne
Zeit. Um ungefähr 19 Uhr fand ich die
Wohnung mit Richtungen von Emily. Dann
gab es eine kurvenreiche Treppe zum obersten Stockwerk. Bei der Tür war eine lächelnde Emily und
hinter ihr Claudia und die andere Freundin.
Als wir für Ians Familie warteten, kochte Emily Pfannengericht. Es reichte SO GUT, ich könnte nicht warten! Nächste kam Ians Familie und nach ein
bisschen Besuchen fangten wir an zu essen.
Alles hat geschmeckt und den
Nachtisch von Ians Familie war auch sehr lecker. Während des Abendessens hatten wir eine
vielfältige Unterhaltung über alles von Unterschieden zwischen Amerika und
Deutschland bis der Mac-PC Debatte. Es
war auch toll die Meinungen von den Deutschen anwesend zu hören. Um noch einen draufzusetzen kriegte ich
Cheddar Chex Mix von Ians Familie! Vielen
Dank nochmals Emily und Claudia für Hosting!
Am
Sonntagnachmittag traf ich mich mit einer Person, die mich nicht für fünfzehn
Jahren gesehen hat! Sie war Dani, eine
Freundin von meiner Mutti. Die beiden
lernten einander im Syracuse kennen, als ich viel viel jünger war! Eigentlich besteht ein komisches Bild, in dem
ich küsse ein Sohn von Dani als wir beiden kleinen Kinder waren. Nach wir einander beim Hauptbahnhof fanden, gingen
wir nach Eisgrub-Bräu! Na ja, woher
anders als mein Lieblingsrestaurant in Mainz.
Wir hatten beiden das Wiener Schnitzel und unterhielten über unsere Interessen, Familien, usw. Dani hatte viele interessante Geschichte und
Gedanke zu erzählen und das gefällt mir.
Danach gab ich ihr eine kleine Stadtführung. Wir besuchten den Weihnachtsmarkt, den Rhein,
Schillerplatz und die Sterne der Satire. Insgesamt einem schönen Nachmittag!
Nicht zuletzt habe ich jetzt zwei Praktikum Möglichkeiten
für den Frühling! Letzte Woche fand ich
auf dem Internet ein Praktikum im Krankenpflegedienst beim Charite in Berlin. Ich war sehr begeistert über zwei
Gelegenheiten: in einem sehr berühmten deutschen Krankenhaus zu arbeiten und
die Hauptstadt Deutschlands zu erfahren.
Ich schickte die Koordinatorin ein Email zu sehen ob dieses Praktikum
richtig für mich war. Nach ein paar
Tagen gab es keine Antwort. Trotzdem
bereitete ich eine Bewerbung vor und Montagabend schickte ich sie nach der
Koordinatorin. Am Dienstag bekam ich ein
E-mail, in dem ich beauftragt die Koordinatorin anzurufen wurde. Natürlich war ich sehr begeistert, aber auch sehr
beunruhigt. „Scheiße! Ich muss mit ihr am Telefon AUF DEUTSCH
sprechen?“ „Ich habe keine Chance!“ Aber dann versammelte ich meinen Mut. „Ich kann vorher ein paar Notizen schreiben“ „Ich kriege einen Platz schon!“ Dann rief ich sie dreimal Dienstagnachmittag
an, aber leider könnte ich sie nicht erreichen.
Um 16 Uhr schickte ich sie ein Email, in dem ich erklärte, dass ich um
9:15 am Mittwoch anrufen würde.
Irgendwie schlief ich gut letzte Nacht.
Ich denke, dass ein Lauf rund um Coface Arena hilfreich war. Auch war ich bestimmt sehr müde und auf jeden
Fall Videos von Loriot half mir zu schlafen.
Danach wachte ich früh am Mittwoch auf, um meinen Ruf zu üben. Um 9:15 rief ich sie an. „Hallo“ hörte ich. Sofort sagte ich „Hallo ich heiße Jonathan
Brach ich schickte Ihnen ein Bewerbung um einen Praktikumsplatz im
Pflegedienst“ bestimmt zu schnell. Dann
fand sie meine Bewerbung und ging an die Arbeit. War ich ein Medizinstudent? Nein, aber ich hoffte ein Medizinstudium nach
meinem Bachelor in den USA zu machen.
„Können Sie im April anfangen?“
Ich wollte in Aufregung schreien!
In meiner Bewerbung sagte ich,
dass ich am 5. März anfangen könnte, obwohl das gerade ohne Pause nach dem
Wintersemester ist. Wir sind mit 2.
April- 1. Mai einverstanden. Ich kann in
Chirurgie (meine Alternative war innerliche Medizin) in Berlin-Mitte freiwillig
helfen. Schließlich bekomme ich eine
Post mit meinen persönlichen Details 4-6 Wochen vor dem Anfang. Deswegen habe ich noch Zeit zu absagen, wenn
ich meine Meinung ändern.
Ach so, auch habe ich eine Gelegenheit Forschung mit
einem Professor an der Uni Mainz zu machen!
Da ich höchstwahrscheinlich Forschung im Sommer mache, würde ich im
Moment lieber das Praktikum beim Charite machen. Na ja, ich spiele mit Gedanken nach
Middlebury Medizin zu studieren. Mal
sehen. Wenn Sie Rat oder Gedanke haben,
bitte teilen Sie er mit mir. Vorerst
danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!
(bestimmt im Januar, sagen Sie mir Bescheid wenn Sie in Köln, Amsterdam,
Bruges, oder Paris in den nächsten paar Wochen sein werden)
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