Frohes Neues
Jahr! Von 18. bis 24. Dezember reisten
mein Freund Dylan und ich durch Europa! Es
war wirklich eine tolle Zeit! Nach einer
Übernachtung in Köln führen wir mit der Deutschen Bahn nach Amsterdam. Unsere Jugendherberge war eigentlich auf ein Boot
zehn Minuten zum Fuß von Amsterdam Centraal, das AmicitA. Der Besitzer war super freundlich und das
Essen war gut. Ich würde der AmicitA für
Studentreisende sehr empfehlen! Natürlich
hatten wir Hunger nach dem Bahnfahrt, so wir aßen in Cafe Kadijk. Das Essen war wenig schärfer als was ich zu
gewöhnt bin, aber trotzdem sehr lecker!
Dann sahen wir den Horizont der Stadt von dem Dach des Museums
NEMO. Mit dem Sonnenuntergang war es
sehr, sehr schön. Nicht so schön als ich
erwartete waren das Oude Kerk (alte Kirche) und Nieuwe Kerk (neue Kirche). Das Nieuwe Kerk ist eigentlich jetzt ein
Museum und Dylan und ich entschied nicht die zehn Euro Eintritt zu
spendieren. Dann umliegend das Oude Kerk
ist ironischerweise das berühmte Rotlichtviertel von Amsterdam. Es war eine Überraschung für mich, wie
offenbar Prostitution und auch Drogen in Amsterdam sind, aber dass hat mit
ihrer akzeptierende Kultur zu tun. Die
Amsterdamer beschreiben ihre Kultur als gezellig. Das bedeutet gesellig und keine Sorgen über
die Präferenzen anderer Menschen. Abendessen
hatten wir in Maoz, ein vegetarischer Nahost- Schnellimbiss. Wir schlossen den Tag mit einem Lauf entlang
den Kanälen ab.
Am Montag gingen
Dylan und ich zuerst nach dem Van Gogh Museum.
Das Museum war super und superer war, dass ich irgendwie Robbie, meine
Mitbewohner von meinem ersten Jahr bei Middlebury sah! Ich wusste, dass er in Spanien studierte,
aber das war eine große Überraschung.
Kleine Welt! Nach Mittagessen
beim Wok to Walk, ein chinesischer Schnellimbiss, gingen Dylan und ich nach dem
Anne Frank Haus. Das war wirklich eine
sehr beindruckvolle Erfahrung, weil ich als 13-Jähriger das Tagessbuch Anne
Franks in der Schule lies. Ich werde nie
vergessen das Gefühl, als ich durch die Geheimtür hinter dem Bücherschrank
passierte, dieselbe, die Anne und ihre Familie und Freunde benutzte. Na ja, es macht überhaupt kein Spaß, aber
jeder Besucher von Amsterdam soll dieses Museum besuchen. Nächste Dylan und ich bummelten durch Jordaan
und aßen Abendessen beim De Keuken Van 1870.
Sehr schneller Dienst und ziemlich günstige Preisen. Zum Schluss sahen wir den neuen Sherlock
Holmes Film in Pathe Kino, ein perfektes Ende unserer Zeit in Amsterdam!
Am 20. Dezember fuhren
Dylan und ich von Amsterdam nach Brügge.
Wegen Bahn- Probleme reisten wir nicht bis 16 Uhr an, aber dann hatten
wir noch Zeit die Heilig-Blutbasilika, den Markt und am wichtigsten In Bruges IN BRUGES zu sehen. Ich weiß, erstaunlich J. Am
Mittwochmorgen hatten wir Zeit ein bisschen mehr von Brügge zu sehen:
Minnewaterpark, das Groeninge Museum und den Spielplatz von dem Film. Insgesamt einen guten Besuch, aber mehr als
24 Stunden könnte ich nicht in Brügge verbringen. Als Colin Farrell sagte Brendan
Gleesen: “For two weeks? In ******* Bruges?
In a room like this? With
you? No way.“
Von 21. Dezember
bis Weihnachtstag waren Dylan und ich in Paris!
Auf jeden Fall die Höhepunkt der Reise!
Es war eine tolle Mischung von Großartigkeit, Schmackhaftigkeit und
natürlich Unannehmlichkeiten. Zuerst
erreichten wir Gare du Nord, aber dann die blöde Fahrkartenautomaten würden nur
entweder präzises Kleingeld oder europäischer Kreditkarten akzeptieren. Scheiße!
Was ärgert mich ist, dass auch Bargeld in jedem anderen Bahnhof in Paris
akzeptiert wurden und sie gaben Kleingeld zurück! Dylan und ich musste total Unbekannten
fragen, um Bargeld für Kleingeld zu tauschen.
Das war wirklich doof. Also,
zurück zu die gute Sachen. Dylan und ich
erreichte unsere möblierte Wohnung am Rue de Commerce, die ein Kollege meines
Vaters uns vermietete und jemand war da uns zu treffen. Sehr schön.
Danach besuchten wir den Spitz des Eiffelturms und die Arc de Triomphe. Inzwischen aßen wir bei einem Thai-
Restaurant, der okay war. Was wichtigsten
ist, dass man in parisischen Restaurants erkennen muss ist, dass billig 10-20 Euro ist. Man kann 20-40 Euro für ein mittelmäßiges
Restaurant bezahlen und frag nicht was ein „teures“ Restaurant kostet! Vor wir zurück zu unserem Wohnung
zurückkehrte, besuchten wir das Flamme de la Libertie. Plötzlich erfasste ich, dass in 1997 in der
Unterführung Princess Diana getötet
wurde. Man sieht immer noch Blumen und
Fotos von der Prinzessin bei dem Denkmal.
Am Donnerstag attackierte
Dylan und ich das Louvre. Natürlich
gewann das Louvre. Es gab SO VIEL zu
sehen. Ich las, dass man neun Monaten
brauchen würde, jedes Kunstwerk in dem Louvre zu sehen! Mindestens fand ich einen Weg einer guten
Zeit zu haben. Ich machte eine
Schnitzeljagd, in der ich für nur die bekanntesten Werke suchte, so das machte
Spaß. Ab 13 Uhr hatten Dylan und ich
genug. Als Ergebnis gingen wir nach
Kootchi, ein afghanisches Restaurant.
Dieses Restaurant war klein und bequem mit sehr, sehr leckerem Essen. Wenn der Kellner kein Englisch spricht, dann
weißt man, dass das Restaurant keine Touristenfalle ist. Doch muss man hoffen, dass was man wählte gut
schmeckt. Meine Strategie war oft der
Plat du Jour zu bestellen und das war immer erfolgreich. Nach Mittagessen besuchten Dylan und ich das
Grande Galerie de l‘Evolution. Zuerst
war Dylan zurückhaltend zu gehen, aber ich überzeugte ihm, dass es könnte Spaß
sein. „Es ist wie ein Tierpark“ sagte
ich. Das Museum war echt toll! Kinder freundlich und neu renoviert, alle die
Organismen sind geordnet jetzt beim Evolution, so für mich als Bio- Hauptfach
Student, war das cool. Dylan war so
beindruckt, dass jetzt er ein Wissenschaft Kurs beim Middlebury belegen
will. Das freute mich sehr. Nach dem Museum liefen Dylan und ich nach dem
Pantheon, aber es war leider geschlossen.
Dann begann ein langer Lauf nach dem französischen baskischen Restaurant
Chez Gladines. Wow! Bestimmt mein Lieblingsrestaurant Paris,
sogar besser als Eisgrub-Bräu! Dylan und
ich haben beide das Poulet Basque (Hähnchen
mit Tomaten, Zwiebeln, Paprika und Weißwein) bestellt und eine Flasche vin blanc (Weißwein) für nur 30 Euro
total! Und das Hähnchen, die Kartoffeln,
man bekommt irgendwie Quantität und Qualität.
Nach diesem Abendessen fragte ich mich, warum ich wählte Deutsch statt
Französisch in Middle School.
Warum? Es tut mir echt Leid
Deutschland, aber das Essen in Frankreich ist etwas besonders. Na ja, ich machte mein Wahl. Stattdessen bin ich festgeklebt mit Schokolade
und Bier in Deutschland. Das Leben ist
schwer ;). Hinweis: Laufen Sie nie von
dem Chinesenviertel nach Commerce! Deine
Füße werden dich hassen!
Am Freitag besuchten
Dylan und ich das Basilique du Sacre Couer in Montmarte. Der Anblick von daoben war wirklich, wirklich
schön und ich bin froh, dass Dylan und ich hier besuchten. Auch liefen wir durch Place du Tertre, das
berühmt für Künstler, die da malen, ist, und die Cimetiere de Montmarte, ein
Friedhof mit vielen berühmten Personen.
Wir liefen nochmals einen langen Weg nach A La Grande Bleue, ein
nordafrikanisches Restaurant mit sehr leckeren Essen. Wir wussten das von Anfang, als der Kellner
antwortete, dass er kein Englisch sprach.
Nächste gingen wir nach Luxembourg Garten und der war sehr schön, aber
Dylan und ich stimmte zu, auf jeden Fall wahrscheinlich im Sommer schöner. Dann gingen wir nach dem Pantheon. Der Besuch war toll, in besonders der Krypta. Wenn du Student bist, sag dass du Film
studierst. In diesem Fall ist Eintritt
frei. Ich sagte nach mein Film- Genie
Freund, dass ich deutsche Literatur studierte (wenig wahr, oder?). „Fünf Euro bitte.“ Komm schon Pantheon, wirklich? Danach waren wir beiden sehr müde und entspannen
wenig in der Wohnung. Wir aßen in
Apsaras, einem indianischen Restaurant, lecker, aber die Portionen könnten
größer sein. Jedenfalls waren Dylan und
ich sehr begeistert, dass den nächsten Tag der Marmottan-Monet Museum nicht bis
11 Uhr öffnete. Das bedeutet Ausschlafen!
Den perfekten
Anfang für Weihnachtseve war eine kleine Bäckerei an der Nord- Ecke von Rue
Edmond Roger und Rue des Entrepeneurs, wo ich nur drei Euro für Frühstück
verbrachte im Vergleich zu sieben oder acht Euros beim Cafés. Verdammte Französische Cafés, warum sind sie
so teuer! Das Essen war genauso lecker
in der Bäckerei und man wird nicht sofort arm.
Auf dem Weg nach dem Marmottan-Monet Museum sahen Dylan und ich auch die
kleinere Version von der Freiheitsstatue.
Der Marmottan-Monet Museum gefällt mir.
Sehr guter Impressionismus ohne die Überwältigkeit von dem Louvre. Für Mittagessen aßen Dylan und ich Sandwiches
beim Ernies, sehr lecker und die Preisen und Quantitäten waren okay. Endlich probierten Dylan und ich Makronen,
wow, kein Wunder, dass sie so beliebt sind!
In dem Nachmittag besuchten Dylan und ich die teuren Einkaufsstraßen
Paris. Ich verstehe gar nicht, wie
manche Leute so viel für Kleidung verbringen und ich meine z.B. 70 Euro für ein
T-Shirt. Das ist echt lächerlich. Wenn man so einen Platz besucht, kann man den
Ärger von Bewegungen wie Occupy Wall Street besser verstehen. Ich bin immer noch Kapitalist, aber wenn ich
reich wäre, würde ich 5 Euro für ein T-Shirt verbringen, der genauso gut ist
und 65 Euro nach UNICEF schicken. Ich
kann nicht umfassen warum irgendjemand etwas anders machen würde, aber das ist nur
meiner Meinung nach. Total okay bei mir,
wenn wir stimme zu, nicht zuzustimmen.
Andererseits könnte man sagen, dass ich Hypokrit bin, weil ich diese
große teure Reise machte. Dazu kann ich
nur sagen, dass man irgendwie die richtige Balance finden muss, um andere
Menschen zu helfen und das eigenen Leben zu genießen. Da ich diese Reise machte, fühle ich mich
jetzt ergänzt und bereit gute Noten zu kriegen und mit guten Noten, hoffe ich
mindestens, dass ich eines Tages viel Wohl in der Welt machen kann. Mal sehen.
Zum Schluss sahen Dylan und ich auch Eustache Kirche und Centre Pompideu
und danach sind wir zurück nach unserer Wohnung gegangen.
Das Ende? Noch nicht!
Um 22 Uhr gingen Dylan und ich nach Notre Dame Dom für die Mitternacht
Messe! Das war wirklich, wirklich, wirklich
toll! Es gab so viele Leute da, aber
irgendwie fanden Dylan und ich zuerst Stehplätze, dann ein Saaldiener fanden
uns Plätze ganz vorne! Ich erkannte
natürlich die verschiedene Teilen die Messe, aber jedenfalls war alles auf Französisch. Ich gab Dylan Kommentare ab und zu, um die
verschiedene Teilen zu erklären. Universell
ist das Merkzeichen von Frieden und das hat Dylan auch gefallen glaube ich
schon. Die Erwachsene und Kinder Chören sangen
auch und sie waren sehr gut, wie kann ich das beschreiben, himmlisch. Als Souveräner bekamen Dylan und ich Ribbons
und Programmen.
Am Weihnachtstag mussten
Dylan und ich wieder los nach Mainz. Zum
Glück war eine Bäckerei neben unserer Wohnung offen und da bekamen wir Essen,
das wir in einem Park aßen. Außerdem
machten wir die Wohnung sauber. Als wir
Mainz erreichte, schaute ich Dylan die Hauptteilen der Stadt: Schillerplatz,
Domplatz und der Rhein. Danach aßen wir
Abendessen in meinem Studentenwohnheim. Am
Montag würden Dylan und ich verschiedene Wege gehen. Für mehr, sehen Sie meine nächste Post. Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!