Wednesday, April 4, 2012

Berlin begins


To my faithful readers:

First off, I apologize that this post and all posts until further notice are in English. I would love to continue to write in German, but so far in Berlin I have found that I simply do not have as much time as I used to to dedicate to this blog. To all my past German teachers, please do not fear, I am still speaking German for eight hours a day in my nursing internship in the general surgery wing of Charite hospital (more on that later, if you’re curious where I work type in “hospital” on Wikipedia, click “Deutsch” on the left to get the German translation and the first picture on the right is where I will spend 40 hrs a week this month). Second, I apologize that it has been 2 WHOLE WEEKS since I last wrote, but things have been pretty busy lately . . .

On my birthday (Mar 24), I successfully moved to Berlin. It was kind of a pain to lug my 50 pound suitcase to the Mainz Hauptbahnhof (Central Train Station) and transfer in Leipzig, but once I arrived at Berlin Hauptbahnhof, I was delighted to see my friend Pete, who has been studying abroad in Berlin since October. (See, I still can use some German here and there ;) The first thing that struck me about Berlin was how ENORMOUS it is. I knew it was big before coming, but for example it took 40 minutes by bus to get from the Hauptbahnhof to Pete’s place in Steglitz, a locality in SW Berlin. That felt like an eternity compared to the 5 minutes it took to get from my former residence in Mainz to its respective Hauptbahnhof. In the end though, I saw it as a good thing. There is more than enough to discover in Berlin during the 5 weeks I am here!

I had a nice time staying with Pete for three nights (Danke schön Pete!). We saw the new movie Hunger Games at Potsdamer Platz on Saturday night which was fun and also went to listen to some really good jazz music at das Edelweiss on Tuesday night. Saturday night, was of course my birthday, so Pete and I along with another friend went out to an Eiscafe (ice cream café) and it actually turned out to be the same one I went to with all my fellow American GAPP students when I was in Berlin in 2008. You can still order ice cream that looks like a burger and fries or a snowman. Weird, yet also delicious!

I spent two nights with a colleague of my Dad’s named Gregor and his family. They were really nice to host me and I had a great time with them. (Danke schön Gregor und Familie!)

Then, right before I was able to move into my apartment a week after I had arrived in Berlin, my friend Talel lent me his couch for two nights, so that was really awesome of him! (Danke schön Talel!). He also organized a nice get-together at his place on Friday night that Pete and some Wellesley friends of ours attended. The night concluded by going to a bar in Friedrichshain called the Sanatorium, where a friend of Talel’s was spinning records. It was a lot of fun!

Since then, this past Monday, my internship started and that has not been nearly as fun, but definitely super rewarding! Prior to starting, I really dreaded the thought of being around sick people for a whole month. I thought at the very least, I would have the opportunity to explore Berlin when I am not working. Instead, I honestly look forward to going in M-F at 6 AM to see “my patients” and the team of nurses that I have been assisting. I can’t go into too much detail, because of rules about confidentiality, but there is something just really powerful about the way that patients allow you to see them when they are most vulnerable and trust you to do nothing but the best you can to help them get better. Then, after you take their blood pressure or check their glucose levels (the two simple tasks I have learned so far, that I am nevertheless extremely proud of!), most of the patients just have this incredible smile on their face and say thank you in this way that makes your day. I guess we’ll see if the month takes its toll on me or if I remain in this honeymoon stage with nursing indefinitely.    

Even after just three days of my internship, I am now set on applying to med school and seeing what happens. I feel like I am behind all of the pre-med students that have been preparing before even starting college, but I know that if I try my hardest and use my brain, I will have as good of a shot as anyone else trying to get in.

That’s all for now. Gotta be back at Charite at 6 AM tomorrow for Day 4. Should be good! Danke furs Lesen und bis nächstes Mal! (Thanks for reading and until next time!)       

Wednesday, March 21, 2012

Stockholm!


Von 17. bis 18. März war ich in Stockholm! Ich besuchte Freunden von meiner Familie, die dort wohnen. Als ich ungefähr fünf Jahre alt war, lernte ich der Schwede Rickard in Melrose kennen, der sich selbst vielleicht zwölf Jahre alt war. Er begleitete seine Mutti Hui, die eine gute Freundin von meiner Mutti ist. Fünfzehn Jahre später traf ich am Freitagnacht Rickard bei der Stockholm Busstation. Wir könnten einander glücklicherweise von unseren Facebook Fotos erkennen. Am nächsten Tag gaben Rickard und seine Freundin Anna mir einen Rundfahrt in Gamla Stan, die Altstadt von Stockholm. Alle die alten Gebäude dort waren sehr schön, aber auch anscheinend gefährlich nach Rickard. Ein kleines Feuer und alles könnte schnell zerstört sein. Deshalb gibt es eine strenge Brandschutzordnung für die Leute die hier wohnen. Die erste besondere Sehenswürdigkeit war Tyska kyrkan (die deutsche Kirche). Ich war sehr froh, dass ich Rickard und Anna erzählen könnte, was verschiedene deutsche Beschriftungen hier bedeuteten. Nächste sahen wir den Platz, wo das Stockholmer Blutbad passierte. Anna sagte, dass es so viel Blut gab, dass es bergab wie einen Fluss rollte. Gutes Bild für den Kopf J. In der Nähe von diesem Platz könnte ich eigentlich Gebäuden auf beiden Seiten einer Straße gleichzeitig rühren! Diese Straße hieß Mårten Trotzigs Gränd, und war in der Wirklichkeit eine Gasse. Egal! Ich bin ein Riese! Danach gingen wir nach Kåkbrinken Straße, um einen Runenstein zu sehen. Er war in der Ecke eines Gebäudes und interessanterweise gab es eine alte Kanone daneben, die nichts mit dem Runenstein zu tun hat. Oder doch, Touristenattraktion! Was ich zunächst sah war eine Überraschung, weil alle wissen, dass Schweden in den meisten Kriegen neutral ist. Doch hat das Land eine starke Armee und man könnte das sehr gut sehen, sogar in Gamla Stan. Plötzlich kam ein Regiment von Soldaten mit automatischen Gewehren gleich um die Ecke! Sie waren nur auf Patrouille, aber alle Menschen hielten und glotzten, als sie durchliefen. Es gab auch ein ernster Soldat vor dem Stockholmer Schloss, unserer letzte Halt bevor wir Hui und die Reste der Familie für Mittagessen trafen. Hier hatten wir einen schönen Anblick von der ganzen Stadt.

Nach dem Mittagessen gingen Anna, Rickard und ich nach einer Geburtstagsparty für eine ihre Freundinnen. Aber zuerst besuchten wir kurz dem Stadthaus, wo die Nobelpreise verliehen wurden. Das heißt alle die Nobelpreise außer dem Friedensnobelpreis. Ich fragte Anna und Rickard, warum dieser nicht auch in Stockholm verliehen wurde. Sie sagten, dass Norwegen immer noch ein Teil von Schweden war, als Alfred Nobel lebte. Deswegen wollte er auch etwas Oslo geben. Das bedeutet natürlich, dass jeden Jahres ein norwegisches Komitee die bedeutsame Entscheidung trifft. Und in dem Fall von 2009 zum Beispiel sind die Schweden nicht immer zufrieden mit dieser Vereinbarung. Kurz danach erreichten wir das Haus für die Party. Es gab ein St. Patricks Day Thema (i.e. viele grüne Sachen und viel Bier). Was toll war, war das alle auf Englisch für mich sprachen und das war eigentlich kein Problem, weil alle die junge Schweden und Schwedinnen perfektes Englisch sprechen können, auch ohne Aussprache! Wie lernen sie so gutes Englisch? Interessanterweise amerikanische Fernsehprogrammen! In dem Abend gingen wir nach noch einer Party bei Rickards Uni. Dort lernte ich ein Schwede kennen, der klang echt, als ob er Afroamerikaner war. Ich könnte meine Augen schließen und ich hörte die Stimme Will Smiths! Ich übertreibe nicht, geh nach Schweden. Dann wirst du auch sehen ;). Die Party ging ziemlich spät so natürlich schliefen Rickard, Anna und ich den nächsten Tag aus.  

Am Sonntag fuhren Rickard und ich für Mittagessen nach Huis Haus in Järfälla, ein Außenbezirk von Stockholm. Vor dem Mittagessen liefen Rickard und ich nach Mälaren, eine sehr große See. Dann als wir wieder in dem Haus war, hatten wir ein leckeres Mahl, das Hui vorbereitete. Für die nächste paar Stunden hatten Rickard und ich sich eine Chance zu entspannen, vor einem Abendessen bei einer anderen Familie. Ich hatte die Chance ein Kettenhemd von Rickard zu anprobieren, das er ganz von vorne schaffte. Der Prozess dauerte eine Ewigkeit erklärte Rickard, aber war eigentlich nicht so schwer, weil das Muster ziemlich einfach ist.

Ich möchte jetzt mit einer lustigen Geschichte und Koinzidenz beenden. Als ich außer dem Kettenhemd war (ich habe Mitleid für Ritter), gingen Patrik (der Mann von Hui), Rickard und ich nach dem Haus eines deutschen Freundes von Patrik. Der Deutscher und seine deutsche Frau waren froh mich kennenzulernen und die Frau war besonders froh, dass ich auf Deutsch sprechen könnte. Sie stammelte, dass ihr Deutsch im Moment nicht so gut war, weil sie immer auf Schwedisch hier spricht. Doch war ihr Deutsch total okay. Dann gaben sie mir zwei große Dosen von Keksen. „Das ist zu viel, zu viel“ sagte ich, aber die Frau verlangte, dass ich die Kekse nahm. Dann ging die Frau die Treppe hinauf und die Reste der Personen sprachen weiter auf Englisch, weil Patrik und Rickard kein Deutsch sprechen könnten. Kurz vor wir abfuhren, kam die Frau zurück mit einer große Tüte, die allerseits eine große amerikanische Pfanne war! Ich dankte ihr nochmals, aber ich wusste, dass ich so eine Tüte nicht in Deutschland benutzen könnte. Wegen meiner Kleidung ist es wahrscheinlich klar, dass ich kein Deutscher bin, aber mit dieser Tüte würden alle auch wissen, dass ich 100% Amerikaner bin! Jetzt die Koinzidenz. Als Rickard und ich am Ende der Nacht wieder in seiner Wohnung waren, fand Anna auf dem Fernseher Terminator: die Erlösung. Der Film fing schon an, aber wir schauten ihn trotzdem an und ich könnte sehr leicht alle die Lücken füllen, weil ich nur die Woche vorher Terminator: die Erlösung mit Ben in Oxford anschaute. Komisch, oder?        

Zusammenfassend war das Stockholm. Nächstes Mal schreibe ich über Berlin, bleib dran! Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!

Thursday, March 15, 2012

England!


Von 7. bis 10. März war ich in England, um meine Freunden Ben und Joni zu besuchen! Nach 10 Stunden von Reisen erreichte ich um 13 Uhr endlich Gloucester Green Busbahnhof in Oxford. Ben, ein Freund von meiner Kindheit, traf mich dort und wir gingen zusammen nach The Alternative Tuck Shop, ein Sandwich Laden, um Mittagessen zu kaufen. In der Bibliothek neben St. Catherines College (Catz), das College Bens, holten wir alles nach, als wir unsere Hähnchen Sandwichs aßen. Ich war sehr froh meinen guten Freund zum ersten Mal in sechs Monaten zu sehen! Bevor ich nach Deutschland flog, wollte ich ihn eigentlich im September besuchen, aber das klappte nicht, weil ich lange Wochen für eine Umzugsfirma arbeiten musste. Mindestens war ich froh, dass ich diese Chance Ben zu besuchen hatte. Nach dem Mittagessen musste Ben nach seinem Kurs eilen und ich machte ein Schläfchen in seinem Zimmer. Als Ben zurückkehrte, gab er mir eine Tour von dem Campus. Mit über 20,000 Student/innen und 38 Colleges ist Oxford ziemlich groß. Wir verbrachten die meisten Zeit in Magdalen College, das weltberühmt nicht durch seinen akademischen Ruf wurde, sondern die Harry Potter Filme. Aber natürlich! Ich sah den Ritterhall, in dem die Hogwarts Student/innen Mahle essen. Die Treppe, woher die Ersti Zauberer warten mussten. Und nicht zuletzt die Quidditch Trainingfelder, die direkt neben dem Ritterhall sind. Ich kann mich nur vorstellen, dass alle die Magdalen Student/innen alle die Touristen lieben. Nach so viel Laufen waren Ben und ich durstig, so natürlich suchten wir für ein Pub. Zuerst zeigte Ben mir The Eagle and Child auf, wo JRR Tolkien und CS Lewis oft kamen. Aber Ben empfahl The White Horse, das auch berühmt ist und leckere günstige Ale hat. Dort quatschten wir bis 18 Uhr oder so, wann wir abfuhr, um eine Frage und Antwort Sitzung mit Hatem Seif El Nasr, dem ägyptischen Botschafter nach Großbritannien. Es war sehr interessant seine Perspektive über die neue Regierung im Ägypten und dem veränderlichen Nahost zu hören. Der nächste Teil meiner Reise gefiel mir sehr. Ben und ich kauften Döner von Hassans, ein beliebter Essenwagen, und liefen zurück nach Catz, um das Fußballspiel zwischen Barcelona und Bayer Leverkusen zu sehen. Nie vorher in der Geschichte der Champions League schoss ein Spieler fünf Toren, aber das schaffte Messi diesem Abend. Unglaublich! Besonders weil Bayer Leverkusen keine schlechte Mannschaft ist. Über die Reste der Nacht spielte ich Billarde mit Ben und seinen Freunden und wir schauten einen Film an.          

Am Donnerstag musste Ben arbeiten, so ich hatte die Chance Oxford selbstständig zu erkunden. Zuerst verbrachte ich fast drei Stunden in dem Naturhistorischen Museum. Als Bio-Hauptfach Student fand ich alles faszinierend, aber besonders die Ausstellung über die Evolution. Man könnte die Entwicklung des Genus Homo sehr gut bis Homo sapiens sehen. Im Moment ist mein Lieblingsvorfahre Homo heidelbergensis, weil ich ein Praktikum diesem Sommer in Heidelberg machen werde! Im Moment kenne ich alle die Einzelheiten nicht, aber ich arbeite auf jeden Fall mit einer deutschen PhD Studentin auf dem Projekt: „developing a decision support system for minimally invasive surgery with a special focus on the retroperitoneum“. Tut mir leid, ich habe keine Lust diesen Titel zu übersetzen J. Etwas, das mir auch froh machte, war eine kurze Beschreibung über das Leben Charles Darwins. Wenn man ein Austauschstudent ist, geht die Zeit manchmal sehr langsam. Zehn Monate können wirklich wie eine Ewigkeit fühlen. Aber alles ist in der Perspektiv. Als er nur 22 Jahre alt war, fing Darwin seine Reise rund der Welt auf dem HMS Beagle. Er war nicht wieder in England bis er 27 war! Fünf Jahre später! Ich denke, dass ich für die meisten Leute meines Alters spreche, wenn ich sage, dass ich im Moment überhaupt keine Interesse, eine Reise so lang weg von meinem Land zu machen. Auch gab es kein Skype für Darwin! Ich glaube schon, dass der modernen Weltreisende bestimmt verzogen im Vergleich zu Darwin ist. Aber was ich eigentlich einfach sagen will, ist, dass jetzt denke ich, dass zehn Monate im Europa wirklich nicht so lang ist.

Nach dem naturhistorischen Museum besuchte ich dem Pitt Rivers Anthropologie Museum. Ich dachte, hey, hier ist der perfekte Übergang! Die Menschen entwickelten sich über Milliarden Jahren. Was machten wir in den letzten tausenden Jahren? Doch persönlich fand ich das Museum sehr langweilig. Hier war eine große Kollektion von Sachen, die niemand mehr braucht. Anthropologie ist auf jeden Fall wichtig, aber es interessiert mich einfach nicht. Und auf einem ganzen Stock gab es nur Waffen. Waffen aus jeder Ecke der Welt. Das war doch deprimierend. Nach tausenden Jahren Zivilisation suchen wir immer noch für die Lösungen für die Armut, Krankheit und Ungleichheit. Aber wir wussten immer wie man andere Menschen tötet. Ja, es gibt unglaublich verschiedene Methoden, um andere Menschen zu töten. Schade! Das History of Science Museum war nicht als deprimierend, aber auch langweilig. Es gab zwei Kirchen in der Nähe, St. Michaels Kirche und St. Marys Kirche, aber keiner von beiden waren besonders schön. Zu meiner Überraschung würde Botanik meine Stimmung verbessern! Ich fand den botanischen Garten wirklich schön, sogar vor alles ausblüht! Es war cool durch den Garten zu laufen und verschiedene Sachen aus meinem Botanik Kurs zu erinnern. Mein Lieblingsort war eine Gegend mit Pflanzen, die wesentlich für moderne Medizin sind. Es gab Hülsenfrüchter, die wichtig für die Entwicklung Blutgruppe- Identifizierung waren. Meerträubel, die in Erkältungsmittel benutzt wurde. Und sogar gelbe Narzisse, die für Alzheimers Drogen benutzt wurde. Also doch gibt es Hoffnung für die Menschheit!

Neuer Absatz! Machen Sie keine Sorgen mein Leser, nicht super viel übrig. Donnerstagabend hatte ich Abendessen zum ersten Mal in einem Oxford Speisesaal. Der Speisesaal St Catz ist eine moderne Version, des Ritterhalls in Magdalen. Lange Tischen von Holz, bequeme Beleuchtung und jede Menge von Silberware. Wenn der Meister (ja, für jedes College gibts ein Meister) und seine Kollegen den Saal eintreten, müssen alle die Student/innen stehen und ruhig bleiben. Nicht bis er sagt Benedictus benedicat (May the Blessed One give a blessing) können alle essen. Und niemand kann eigentlich essen, bis Studentkellner und Kellnerinnen die Suppe der Nacht bringt. Dann kommt die Hauptspeise und am Ende Nachtisch. So isst mein Freund Ben Montag bis Freitag. Nicht schlecht! Nach dem Abendessen hatte ich ein zweites Abendessen mit meiner Middlebury Freundin Wenbo in der Stadt. Okay, nicht wirklich Abendessen, Zwiebelscheiben bei McDonalds, aber wir holten alles nach bis Mitternacht oder so. Dann begleite ich Ben und seine Freunden nach einem Club und das machte Spaß. Natürlich schlief ich am Freitag aus.    

Ich machte auch interessante Sachen am Freitag (Ich hoffe, dass Sie meine Post interessant finden!), aber wegen der Zeit erzähle ich jetzt über Samstag und London! Samstagmorgen fuhr ich mit dem Oxford Tube Bus nach London mit Wenbo, weil sie nach dem Stadt auch gehen musste. Es war gut mit ihr weiter zu reden und quatschen. Als ich Victoria Busbahnhof erreichte war es schon 12 Uhr. Ich hatte nur fünf Stunden bis mein Bus nach London-Stansted Flughafen. Deshalb ging ich sofort nach Buckingham Palace, um meine Besichtigung anzufangen. Ich lief auch durch St. James’ Park und sah Westminster Abbey. Beide waren sehr schön. Dann bekam ich den Ruf, den ich erwartete. Joni, mein deutsche Austauschpartner von High School rief mich an! Ich fummelte mit meiner Karte, um genau zu finden, wo ich war. Er sagte, dass wir einfach unten Big Ben in zwanzig Minuten treffen soll. Ich beeilte mich, Big Ben zu erreichen und dort bekam ich ein SMS von Joni. Ich sollte nach einem grünen Fahrrad, silbernen Schutzhelm und schwarzer Jacke Anschau halten. Zehn Minuten später schoss ich ein Foto von einem nahenden Mann auf einem grünen Fahrrad in der Distanz. Joni und ich umarmten uns und begrüßten einander. Ein Teil von mir wollte auf Deutsch mit ihm sprechen, aber wir waren in England, so ich hatte kein Problem mit ihm auf Englisch zu reden. Aber wenn wir uns in Deutschland sehen, dann sollen wir bestimmt auf Deutsch reden. Joni und ich gingen quer der Westminster Brücke und dann Nord entlang der Themse. Die Durchreise war langsam, weil es so viele Touristen und Londoner gab, aber das war okay bei mir. Das Wetter war warm und sonnig und ich war mit Joni, der ich nicht für vier Jahre sah. Es war schön mit ihm alles nachzuholen. Nach dem London Eye erreichten wir die Millennium Brücke (die Brücke, die in Harry Potter zerstört wurde). Dort schoss ein netter Mann ein Foto von Joni und ich, mit St. Pauls Dom in dem Hintergrund. Dann besuchten wir die Tempel Kirche, eine Kirche, die in dem 12. Jahrhundert gebaut wurde. Es war sehr schön hier, weil alles sehr leise war und die Natur bestand. Nächste gingen wir zurück in dem hektischen Treiben von London und sahen die Royal Courts of Justice und dem Campus von London School of Economics, wo Joni jetzt studiert. Ich bin sehr neidig, dass er bei dieser berühmte Schule studiert und allerdings in dem Zentrum von London wohnt! Gar nicht schlecht! Schließlich fanden Joni und ich ein Subway, um Abendessen zu haben und dann musste ich sofort die Tube zurück nach Victoria benutzen. Es wäre schön mehr Zeit mit Joni in London zu verbringen, aber ich bin froh, dass wir einfach einander wiedersehen könnten. Und ich glaube schon, dass wir uns höchstwahrscheinlich wieder in Deutschland sehen werden! Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal! 

Friday, March 2, 2012

Rosen und Worms


Endlich! Ich bin mit dem Wintersemester fertig und jetzt kann ich mein Blog wieder machen!
Ich möchte mit Rosenmontag anfangen. Rosenmontag passiert jedem Jahr der Montag vor Aschenmittwoch. In Mainz und Köln in besonders gibt es diesem Tag große Züge und viele Feierlichkeiten. Emily und ich hatten das Vergnügen dem Zug von unserer Direkorin Heikes Wohnung. Sie wohnt direkt auf der Zugroute und wir hatten ein tolles Anblick drei Etagen oben. Der Zug übertraf wirklich alle meine Erwartungen! Er dauerte ungefähr drei Stunden, aber ich war nie gelangweilt, weil alle die Teilnehmer in dem Zug so divers waren! Es gab sowohl große Festwagen wie ein Tanz Party Piratschiff komplett mit einem Whirlpool als auch die kleine jamaikanische Bobsleigh Mannschaft. (sieh Fotos auf FB). Die traditionelle Mainzer Prinzengarde und politische Satire. Und am Ende kam natürlich die Zug-„Ente“. Wirklich eine gute Pause, vor ich ins Lernen für Botanik für eine Woche springen musste.

Doch geht jetzt alles wunderbar! Obwohl ich im Moment nicht meine Note für meine Botanik-Prüfung weiß, glaube ich schon, dass ich bestand. Am wichtigsten ist, ist das mein „Febmester“ jetzt beginnen kann! Das bedeutet, dass weil ich keine Kurse im Frühling belege, muss ich noch ein Herbstsemester an Middlebury machen im 2013. Aber ich bin in keiner Eile, mein Bachelor-Abschluss zu machen. Deshalb ist die Situation perfekt für mich.

Also heute fuhr ich nach dem Stadt Worms. Glücklicherweise war die Bahnfahrt eigentlich kostenlos, weil mein Semesterticket noch gültig ist. Als ich ankam, ging ich zuerst nach dem Heiligen Sand, der älteste erhaltene jüdische Friedhof Europas. Es war schwer zu glauben, dass manche Gräbern von Leuten waren, die 1000 Jahre in der Vergangenheit lebten. Danach versuchte ich den Kaiserdom St. Peter zu besuchen, aber weil die Zeit nur 9 Uhr war, musste ich eine Stunde warten, bis er geöffnet würde. Der frühe Vogel fängt den Wurm? Nicht dieses Mal J. Stattdessen sah ich den Siegfriedbrunnen, Dreifaltigkeitskirche und Rathaus als ich nach dem alten Stadtmauer ging. Die Mauer war super zu sehen! Es gibt immer noch größere Partien der Mauer, inklusiv ein sehr kleines Tor, das ich komisch fand. Nächste versuchte ich die Synagoge in Worms zu besuchen, aber nochmals war ich zu früh. Mensch! Also jetzt musste ich ohne die Hilfe meiner Karte die Liebfrauenkirche finden. Ich fand sie bestimmt letzte Nacht auf Google Erde, aber ich war vorsichtig nichts mein Weg zu verlieren bis ich die Kirche und ihre große Weinfelder für die berühmte Liebfrauenmilch sah. Die extra Reise lohnte sich eigentlich nicht, weil ich nur innerhalb die Kirche von dem Haupteingang sehen könnte. Aber dann ging ich zurück nach der Synagoge und das lohnte sich bestimmt! Die ursprüngliche Synagogue wurde leider in der Kristallnacht zerstört. Auf jeden Fall bauten die Stadtbürger Worms die Synagogue wieder nach den ursprünglichen Plänen. Irgendwie war ich eigentlich nie vorher in einer Synagogue, so ich trug eine Kippa zum ersten Mal. Ich fühlte mich gleichzeitig froh und traurig als ich ein Holocaust Denkmal von direkt nach dem Krieg innerhalb der Synagogue sah. Einerseits kann man sehen, dass manche Namen gelöscht wurden, weil diese Stadtbürger Worms eigentlich überlebten. Andererseits gibt es auch neue Namen, weil diese Opfer nur später entdeckt wurden. Das Ziel ist letztentlich jede Name von jedem Holocaustopfer aus Worms zu finden. Außerhalb der Synagogue gibt es ein faszinierendes unterirdisches Ritualbad von 1186. Das war einfach toll für mich beim Zufall zu entdecken.

Okay, neuer Absatz J. Nach der Synagogue besuchte ich Ludwigsplatz, Martinskirche und das 118er Denkmal. Alle sehr schön. Dann war es Zeit das berühmtes Lutherdenkmal zu sehen, das größte Reformation Denkmal auf der Erde! Wer machte die Forschung, um das zu entdecken? Keine Ahnung, aber bestimmt gutes Material für eine Bröschure! So viel für ein Mann, der eigentlich nur zehn Tage in Worms verbrachte. Aber Luther machte schon viel in diesen zehn Tagen. Im heutigen Heylshofpark kann man stehen, wo Luther im Jahr 1521 vor dem Reichstag stand als er absagte, seine Schriften zu ablehnen. Hmm, ich habe eigentlich nicht bis jetzt gedacht eigentlich auf dem Schild zu stehen, schade. Ein Foto ist gut genug für mich!

Schließlich besuchte ich den Dom St. Peter. Er war eigentlich ähnlich zu dem Mainzer Dom und bestimmt wert ein Besuch. Allerdings hatte ich eine gute Zeit in Worms und ich hoffe, dass Sie mindestens ein bißschen Spaß hatten, darüber zu lesen. Bleiben Sie dran! Ich habe große Pläne in den kommenden Monaten, aber ich schrieb schon genug für heute J. Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!     

Friday, February 17, 2012

Kurze Aktualisierung


Helau! Frohe Fastnacht! Da ich viele Arbeit in den kommenden Tagen habe, wird diese Post kurz sein.

Diese Woche war die allerletzte Woche meiner Kurse! Ich und ein anderer Student hielten am Montag ein Referat über die Autorin Christa Wolf in meinem Intellektuelle in der BRD Proseminar. Ich machte mich keine Sorgen darüber, weil das Referat nicht in meiner Endnote zählt. Nur ist meine zwölfseitige Hausarbeit ein hundert Prozent meiner Note. Wunderbar, oder?

Am Donnerstag ging ich nach dem Biofachschaft, um alte Kopien von Klausuren abzuholen. Meine Botanik Klausur am 29. Februar wird zweimal in meinem Notendurchschnitt zahlen, weil ich dieses Semesters die Vorlesung und Praktikum hatte. Die Klausur wird nur eine Stunde lang sein und auf einem Computer. Ich werde keine extra Zeit bekommen, obwohl ich Austauschstudent bin. Mindestens habe ich jetzt zwölf Tagen zu lernen, so ich weiß, dass es bestimmt möglich ist, für mich erfolgreich zu sein. Im Moment habe ich sieben Botanik Bücher von dem Bibliothek und viele Zeit zu füllen. Bring it on Pflanzen!

Und heute feierte ich das Ende des Semesters mit Ian, Emily und Claudia in dem Restaurant Thai Express in Mainz. Ian spendierte das Mittagessen für uns, danke Ian! Meine gebratene Reisnudeln mit Hühnerfleisch, Sojakeimen und Nüssen war sehr lecker!

Okay, tut mir leid, dass ich nicht mehr schreiben kann, aber ich soll schlafen. Morgen fange ich an, ernsthaft zu lernen. Danke fürs Lesen! Bis nächstes Mal! (Anfang März) 

Friday, February 10, 2012

Das Superbowl und Sonstiges


Um 3 Uhr Montagmorgen fing diese Woche mit dem Superbowl an! Ich hatte keine Lust das ganze Spiel anzuschauen, aber ich dachte, dass ich das Ende sehen würde. Eine die Mannschaften war meine Patriots, aber natürlich! Na ja, es sollte eine Warnung sein, als das erste Ding ich sah, war eine Tom-Brady-Interception. Es tut mir leid Patriot-Nation, ja, irgendwie brachte ich Unglück mit, als ich das Spiel von Deutschland anzuschauen begann. Es ist schwer zu glauben, dass nur ein Jahr früher ich in Hepburn Lounge in Middlebury für das Superbowl war. Es war der Sonntag vor die erste Woche von Kursen und allen kehrte nach Feb Break nach Middlebury zurück, inklusive Herbst-Austauschstudenten! Ich erinnere mich daran, dass ein Student, der im Herbst in Deutschland studierte, die Lounge eintrat. Seine Freunde waren sehr begeistert ihm zu sehen und fragten ihm danach, wie Deutschland war. Aber er sah nur sehr müde aus und begklagte, dass er noch Arbeit von dem Wintersemester in Deutschland übrig hatte. Dieser Moment half mir zu entschieden, dass ich auch im Frühling in Deutschland bleiben wollte, aber ohne Kurse zu belegen. Und soweit, geht diese Entscheidung gut!

Mein Middlebury Freund Alec ging diese Woche zurück nach Amerika, so ich versuchte auf jeden Fall Zeit mit ihm zu verbringen, vor er am Donnerstag floh. Am Dienstag ging ich nach „Trivia Night“ bei dem Porter House Irish Pub in Mainz mit ihm und andere Freunde von ihm. Das war mein erstes Mal dort und die Erfahrung machte bestimmt Spaß! Die meisten Fragen waren super schwer, wahllose Fragen, die irgendwie alle die anderen Mannschaften wusste. Doch hatten wir Erfolg in dem letzten Rund, dem „Lied-Rund“. Wir wussten eigentlich die meisten Lieder, aber bei dieser Zeit, waren wir zu weit hinterher, um zu gewinnen. Ist aber egal! In der Zeit zwischen Runden spielten wir eine Form von Pictionary und das machte auch Spaß.

Am Mittwoch luden unsere Freundinnen, Emily und Claudia, Alec und ich nach einem Abschiedsabendessen für Alec. Das war schön. Das hausgemachte Essen war sehr lecker. Wir hatten „Tomato Basil Mozzarella Salad,” “Lemon Maple Syrup Sweet Potatoes” und “Honey Chili BBQ Chicken”. Es war eine gute Veränderung von meinen eigenen Essen, das ich jede Nacht zusammenwerfe. Danach hatten wir für Nachtisch Speck-Schokolade von Alec und Gummi-Frösche von mir. Ich aß nie vorher Speck-Schokolade, aber sie schmeckte gut. Ich freue mich, dass ich die Chance sie zu probieren hatte. Zum Schluss spielten wir ein paar Runden von Jungle Speed und Sopio, ein tolles Kartenspiel, das durch Youtube berühmt wurde. Bevor wir wussten, war es Zeit „Auf Wiedersehen“ zu sagen und ich weiß, dass ich bestimmt Alec wieder sehen werde, als ich zurück in Middlebury im Herbst bin.     

Grundsätzlich ist das alles. Ich machte auch diese Woche Vorbereitungen für mein Charite Praktikum. Ich sprach mit meiner Abteilungsleiterin für 30 Sekunden über das Telefon und weiß, dass alles gut auf ihre Seite ist. Na ja, sie hat viel zu tun als Stationsschwester, aber ich mag ein 30 Sekunden Gespräch lieber als ein zehn Minute Interview auf Deutsch! Auch musste ich ein Allgemeinmediziner für eine Untersuchung hier in Mainz besuchen und jetzt habe ich alles, die ich nach der Charite schicken muss. Der Prozess war nur ärgerlich. Ich musste dreimal besuchen! Einmal für die Untersuchung, einmal, um meine Laborwerte abzuholen und einmal zu bezahlen! Blödsinn. Aber ich glaube schon, dass Berlin in April sich lohnen wird! 

Danke fürs Lesen, bleib warm und bis nächstes Mal!    

Friday, February 3, 2012

Abendessen Abendessen


Da ich diese Woche zwei tolle Abendessen hatte, schreibe ich darüber in diesem Post!

Am Mittwoch trafen Alec, Emily und ich bei Ians Haus für Abendessen- der perfekte Weg Februar anzufangen! Nach meinem vier Stunden Botanik Praktikum ging ich direkt nach Ians Haus. Die Anderen waren schon dort und hatten angefangen, Sushi vorzuberteiten. Ich machte mit! Ian und seine Frau Miranda hatten alle die nötigen Zustaten: Reis, Seegras-Bleche, Gemüse, Fisch, Frischkäse usw. Ich machte persönlich (mit Hilfe von Ian) eine „Philadelphia Sushi Roll“ und alle sagten, dass ich gut machte. Wir machten auch „California Rolls“. Als alles fertig war, gingen wir nach dem Esszimmer, um das Sushi zu essen. Zu meiner Überraschung hatten Ian und Miranda auch Muscheln und „Lettuce Wraps“ mit Hähnchen vorbereitet. Natürlich war ich sehr satt am Ende. Wir unterhielten uns während des Abendessens über verschiedene Themen. Eigentlich kehrt Alec nächste Woche zurück nach den USA, um das Frühlingssemester in Middlebury anzufangen, so wir reflektierten sicher über die letzte vier Monaten. Ein Teil von mir will auch nächste Woche nach den USA zurückkehren, aber ein sehr großerer Teil will Berlin für einen Monat erfahren und höchstwarscheinlich mehr von Deutschland und Europa!   Nach dem Abendessen spielten wir ein paar Spiele. Zuerst spielten wir Blokus, ein strategisches Brettspiel inzwischen Tetris und Go. Es machte Spaß, aber leider für Emily und ich war das Spiel einen Kampf von Ian gegen Alec, in dem Ian letztendlich Sieg hatte. Danach war die Höhepunkt für mich: „Jungle Speed“, ein Kartenspiel, in dem man wirklich Geduld und Schnelligkeit braucht. Es ist schwer kurz und auf Deutsch zu erklären, aber es gibt eine ausreichende Wikipedia Artikel darüber (wie immer). Ich hätte gewonnnen mit nur einer Karte übrig, aber dann machte ich einen blöden Fehler und könnte nicht rückgewinnen. Dieses Mal war es Alec gegen Emily am Ende und Alec hatte Sieg. Bei dieser Zeitpunkt war es schon 22 Uhr, so nach Nachtisch brachte Ian uns mit Auto zuhause.

Dann am Donnerstag trafen sich um 19 Uhr fast meine ganze WG für Abendessen- der perfekte Weg Februar fortzusetzen! Dieses Mal kam ich von meinem Tutorium gegenüber der Stadt, aber ich hatte mehr als genug Zeit gebratenen Tofu, Reis und Erbsen vorzubereiten. Da ich um viertel vor die einzige Person in der Küche war, hatte ich Angst, dass niemand anders kommen würde, aber meine Mitbewohnerinnen kamen schon, zuerst Benedicte aus Norwegen und Teresa aus Spanien. Benedicte machte einen großen, leckeren Salat und Teresa machte Pan a la Catalana, ein spanisches Gericht. Dann als alles fertig war, laden wir unsere Mitbewohner/innen ein, gemeinsam zu essen. Eine kam am Anfang und dann kamen zwei mehr nach Sport, so wir hatten eine ziemlich gute Beteiligung. Da Benedicte nur wenig Deutsch weißt, unterhielten wir uns am meisten auf Englisch. Das war eine gute Pause für mich, seit ich normalerweise den ganzen Tag alles auf Deutsch machen. Mein Deutsch wird immer besser, aber ich muss noch über alle die Grammatik und Wörter denken. Auf Englisch sage ich alles reflektorisch. Na ja, das kommt nur von dem Unterschied, dass ich Deutsch jetzt für ungefähr acht Jahre lernte und Englisch fast zwanzig Jahre. Jedenfalls war das Essen gut und das Gespräch besser. Ich denke, wir waren in der Küche mindestens drei Stunden. Ich hörte die neuste Klatscherei über die Uni und ich lernte alle auch besser kennen. Anscheinend gibt es unheimlich viele Partys auf dem Campus, ein richtige „Party-School“ ist die Uni Mainz, aber ich hatte keine Ahnung. Ich versuche nur, alle meine Arbeit vor Ende Februar zu machen. In März kann ich feiern J. Endlich dachten wir, dass wir auch ein bißchen Arbeit vor Freitag machen soll. Zwei gute Abendessen in einer Reihe- ich bin zufriedend.

Jetzt wieder an die Arbeit für mich. Danke für Lesen und bis nächstes Mal!