Am zweiten
Weihnachtag fängte meine Abenteuer nach Hamburg an. Es könnte nicht besser anfangen, als was
passierte. Ich war um 6:44 Uhr bei der
Haltestelle Friedrich-von-Pfeiffer Weg.
Kein Bus. Scheiße, was ist
los? Ich schaute den Fahrplan an. „Keine Busse am 26. Dez.“ Oh nein!!!
Ich würde auf jeden Fall meine Verbindung nach Frankfurt verpassen. Ich wusste, dass ich nur einen Wahl hatte,
wenn ich meine Bahn nach Hamburg erreichen wollte. Ich joggte nach Mainz Hauptbahnhof und
benutzte ein Taxi nach Frankfurt Hauptbahnhof für 60 Euro. Ouch!
Mindestens unterhielt ich wenig mit der Taxifahrerin. Sie lebte ihr ganzes Leben in Mainz. Ich fragte ihr, wie man eigentlich Taxifahrer
wird. Es ist ein schwerer Prozess
erklärte sie. Man muss ein Unternehmer
finden und dann lange Tagen arbeiten für wenig, wenig Geld. Es klang ähnlich zu dem Medizinstudieren,
toll, dachte ich. Doch in fast alle
Arbeitsstellen denke ich jetzt, zuerst ist es sehr schwer und man bekommt wenig
Geld. Dann wird es immer besser und je
länger man bleibt, desto mehr Geld bekommt man theoretisch. Also ich erreichte mein Bahn erfolgreich und
war auf meinen Weg nach Hamburg. Nach
vier Stunden war ich nochmals in Hamburg Hauptbahnhof, tatsächlich der gleichen
Hauptbahnhof, der ich in 2008 sah während meines GAPP Austauschprogramms. Doch war es nicht möglich dieses Mal bei
meiner ursprünglichen Hostfamilie zu bleiben, so dieses Mal blieb ich bei der
Familie von Laurin, der Austauschpartner meines Bruders Richard. Laurin und sein Vater trafen sich mir beim
Poppenbüttel. Mit seinem Jeep fuhr
Laurins Vater uns zurück nach ihrem Haus.
Da lernte ich die Mutter und Laurins Bruder kennen. Nach ein Stück Kuchen sind Laurin, sein Vater
und ich fliehen gehen. Das machte echt
Spaß, weil Laurin ein richtiger großer Drachen hat. Am Ende könnte ich ziemlich gut fliegen, aber
natürlich nicht so gut als Laurin.
Danach hatten wir Raclette für Abendessen, sehr sehr lecker.
Am Dienstag
schaffte ich drei Museen für mein Kulturprojekt. Zuerst besuchte ich das Ballinstadt
Abwanderung Museum. Er war super, eine
des besten Museums ich je besuchte. Es
gibt drei Häuser, aber die Hauptausstellung war in Haus 2. Zuerst hört man echte Geschichten von
verschiedenen Immigranten von den 1800s und 1900s, die nach Amerika aus
verschiedenen Gründen reisten. Quasi
alle würde nie nach Europa zurückkehren, nie Familienmitgliedern und Freunden
wiedersehen. Ich denke manchmal, dass
Study Abroad stressig ist, aber was diese Menschen machten, war so viel
schwerer und ich habe viel Respekt für sie.
Dann lernt man über den Prozess nach Amerika zu immigrieren. Es war sehr eindrucksvoll für mich zu sehen,
wo die Passagiere blieben mussten in der dritten Klasse. Im Vergleich zu der ersten Klasse war es
unmenschlich, aber sogar dritte Klasse war so teuer, dass es sehr schwer für
die meisten Europäer zu leisten war.
Nächste „tritt man Amerika ein“ und man sieht die Freiheitsstatue, aber
mit einem Zaun vor das Denkmal. Ich habe
nie daran gedacht, wie schwer Immigration war und noch ist. Wenn man in Hamburg ist, soll man dieses
Museum besuchen. Fakt: 150 Jahre in der
Vergangenheit waren 95 Prozent von Amerikaner noch nicht da. Die Einwanderung wird immer wichtig in den
kommenden Jahren. Außerdem war das
Zollmuseum ein Witz und das Internationale Maritime Museum war zu groß, aber
ich bin froh, dass ich diese zwei Museen auch sah.
Mein Strähn von
„Ich bin im gleichen Platz und gleichen Zeitraum hier als ein Middstudent“ geht
weiter! Ich verbrachte Mittwoch mit nie
anders als Matthew von der Deutsche Schule.
Zufälligerweise war er auch in Hamburg, als ich da war. Wir trafen uns vor dem Appel-Store am
Jungfernstieg und dann liefen wenig entlang dem Hafen. Wir besuchten Sankt Michaels Kirche, sein
erstes Mal, mein zweites Mal wegen GAPP.
Es war wirklich interessant jetzt alles ohne Lehrer in Hamburg zu
machen. Nach drei Monaten in Deutschland
ist es sehr leicht den S-Bahn und Stadtpläne zu benutzen, aber als 16-Jähriger
hatte ich keinen Hinweis! Die Freiheit
eines Erwachsenen ist gut! Matthew
wollte Sankt Nikolai Kirche sehen und das war eine gute Wahl. Diese Kirche war während der Bombardierung
von Hamburg total zerstört außer dem Turm.
Die Deutschen entschieden die Kirche in Ruinen als Denkmal zu lassen,
eine gute Wahl denke ich. In dem Keller
gibt es jetzt ein sehr gutes Museum. Es
ist wirklich beieindrucksvoll, dass Hamburg jetzt wieder gebaut ist nach der
Zerstörung, so furchtbar waren die Bomben.
Ich wünsche sehr, dass es kein Krieg in der Welt gab oder gibt. Nach einer Pause in den Jugendherbergen von
Matthew gingen wir nach dem Reeperbahn.
Es war nichts im Vergleich zu Amsterdam, aber interessant zu besuchen. Die Beatles Denkmal da hat mir gefallen. Ich hatte keine Ahnung, dass die Beatles ihre
berühmte Karriere in Hamburg anfing. Zum
Schluss liefen wir in dem Weihnachtsmarkt und das war wirklich schön. Danke für einen tollen Tag Matthew!
Donnerstag war
mein letzten Tag in Hamburg. Als
Ergebnis versuchte ich so viel wie möglich zu machen und gleichzeitig um 17 Uhr
zurück zuhause sein. Zuerst besuchte ich
die Miniatur Wunderland. Das war
wirklich schön, aber mit allen den Besuchern war es schwer richtig zu genießen. Die Zeit und Energie solche Ausführung zu
bauen ist unfassbar für mich und das Team, die alles baut, hat Pläne noch mehr
Ausführungen zu bauen! Es hat schon
viele Weltrekorden, aber alles kann verbessert werden, oder? Nächste dachte ich, dass ich den botanischen
Garten und die Uni Hamburg besuchen würde.
Der Garten war echt schön. In dem
Glashaus fühlte ich mich bestimmt nostalgisch.
Jedes Jahr geht meine Familie zu einem Glashaus während den
Weihnachtsfeiern. Obwohl ich allein war,
versuchte ich alles trotzdem zu genießen und das war nicht so schwer, weil die
Pflanzen sehr schön waren. Auch soll man
den japanischen Garten sehen, echt toll!
Nach dem Garten fand ich das Hauptgebäude der Uni Hamburg. Davorne war eine interessante Ausstellung
über die Wohlstandskluft in Hamburg. Es
gab zwei Uhren. Die erste war die
wachsende Schulden der Stadt Hamburg und der zweite, zehn Mal größer, das
Vermögen des reichsten Zehntels der Hamburger.
Jede Sekunde verwachst der Schuld 23 Euro und das Vermögen 231
Euro. Jedenfalls etwas darüber
nachzudenken. Schließlich besuchte ich
den Volkkunde Museum an der Uni, wo ich lernte die Ursprung von dem 2012 Ende
der Welt Idee. Für die Maya- Bevölkerung
ist das Datum 13.0.0.0.0 (21. Dezember 2012) wann das Datum der Schöpfung
unserer Welt wiederholt sich. Doch war
diese Schöpfung im Jahr 3114 v. Chr., nur ungefähr 4,6 Milliarde Jahren
daneben. Ich hoffe sehr, dass in
Dezember andere Leute nicht zu begeistert werden. Zum Glück war ich zurück zuhause um 16:30 Uhr
und hatte Zeit mit Laurin Brettspiele zu spielen. Es war wirklich schön bei ihm und seiner
Familie zu bleiben, vielen Dank nochmals Laurin und Familie!
Jetzt bin ich
wieder an der Uni Mainz und das bedeutet Arbeit. Na ja, nur zwei Monaten mehr, ich schaffe
das. Im Januar und Februar versuche ich
wirklich so viel wie möglich auf Deutsch zu machen, ein Middlebury Spracheid,
in dem das Büro erlaubt ist J.
Danke fürs Lesen und guten Rutsch im neuen Jahr! Bis nächstes Mal!
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