Also am 31. Januar feierte ich Silvester mit den Resten
der Welt. Vor meine große Euroreise sah
ich eigentlich Alec zufälligerweise beim Flughafen Hahn. Er kehrte von Spanien zurück und ich wartete
für Dylan. In diesem Moment entschieden
wir Silvester gemeinsam zu feiern.
Zuerst dachten wir nach Rat von einer Tutorin, dass wir nach Sausalitos,
eine Silvester- Party in Mainz, gehen würden.
Glücklicherweise sprach Alec mit Mark, der damalige Middlebury deutsche
TA. Mark sagte ihm, dass Sausalitos
super teuer war und luden uns nach der Silvester- Party von seiner Freunden und
ihm. Alec sagte mir Bescheid und fragte
auch, ob ich irgendeines Essen bringen könnte.
Alle die Laden waren natürlich geschlossen, aber zum Glück fand ich ein
Shell Gastankstelle. Da kaufte ich
Kartoffelchips. Eine Stunde später
trafen Alec und ich uns bei der Universität Bushaltestelle und waren
unterwegs. Als wir die richtige
Haltestelle erreichte, rief Alec Mark an und nach einer Weile fanden wir die
Party. Die Party war hervorragend! Mark und alle seine Freunden waren sehr
freundlich und neugierig uns kennenzulernen.
Wir schauten ein lustiges Silvester- Video an, das Dinner For One heißt. Bevor
ich wusste gab es nur zehn Sekunden mehr in 2011 und sofort begann 2012! Alle in dem Zimmer wünschten einander ein
frohes neues Jahr. Dann, die
Feuerwerken! Unsere Nachbarn fing
Feuerwerken schon im 2011 zu schießen an.
Wir gingen draußen und überall man sah, gab es Feuerwerken! Goldregen, Wunderkerze und viele viele andere
Feuerwerken. Einer Marks Freunden sagte,
dass um 9 Uhr am 1. Jan kann man Rauch, überall Mainz sehe. Ich fand es sehr seltsam, dass es keine
offiziellen Feuerwerke von der Stadt gab.
Stattdessen schießen die Deutschen ihre eigene Feuerwerken und wirklich
umfassend. Bis 0:30 könnte man
irgendeine Sekunde mindestens zehn Feuerwerken in dem Himmel sehen. Unglaublich!
Hinweis: Man soll nicht zu viel Jägermeister am Silvester trinken. Dieses Getränk holt dich auf, bevor du weißt
was du machst. Sonst hatte ich ein
tolles Silvester! Auch ist Real
lächerlich! Sie hatten gestern
Gratisprobe Jägermeister. Ein mehr kann
nicht schmerzen, oder?
Nach drei Monaten war es bestimmt Zeit für mich mein Haar
schneiden zu lassen. Am 2. Januar ging
ich in der Stadt um einen billigen Friseur zu finden. Wenn du mir kennst, kennst du, dass ich immer
einfach ein Bürstenschnitt kriege. Dann
ist die Qualität im Großen und Ganzen egal.
Normalerweise ist meine Mutti meine exklusive Friseurin, aber dieses
Mal, dachte ich aus offenbaren Gründen, dass ich einen Friseur finden
würde. Nach einer Weile fand ich einen
türkischen Herrenfriseur am Zanggasse, fünf Minuten zum Fuß von dem
Hauptbahnhof, der nur acht Euro für einen Haarschnitt anrechnet. Ich trat das Laden ein und fand fünf
türkische Männer, die miteinander redeten.
Ein Kunde war auch da, so ich wurde eingeladen in dem zweiten Stuhl zu
sitzen. Mein Friseur machte sehr
schnelle und gute Arbeit. Er unterhielt
die ganze Zeit auf Türkisch mit seinen Kommilitonen, aber für mich machte das
nichts. Am Ende trug ich wieder meine
Brille und war zufrieden mit dem Ergebnis.
Ich bezahlte die acht Euro mit einer zwanzig Euro Note. Es war komisch, ein Jüngling da läuft von
nebenan, um Kleingeld abzuholen.
Insgesamt eine gute Erfahrung.
Freitagabend war nochmals Feierabend! Nach einer langen Woche von Arbeit lud Alec
ich Mission Impossible 4 in Frankfurt zu sehen ein! Wir benutzten das S8 und sprachen die ganze
Zeit über Filmen, entweder von 2011, oder zukünftige Filmen, die wir darauf
freuen. Danach mussten wir nur einen
Übergang in Frankfurt machen und waren bei Eschenheimer Tor. Als wir die Bodennähe eintraten, suchten wir
für Cinestar Kino. Nach einer Minute
oder so, drehten wir sich um und sahen das Kino direkt neben dem Bahnhof! Wow, das war leicht! Wir kauften unsere Karten und nach nicht so
lange könnten wir unseres Filmtheater eintreten und unsere „reservierte Plätze“
finden. Wir waren eine Stunde früh und
die Plätze waren absolut Scheiße!
Jedenfalls fanden Alec und ich als die Vorschauen neue Plätze. Ich hasse Handelsgeist. In Boston Kinos sieht man vor dem Film eine
Jimmy Fund Werbung und man hat die Wahl Krebsforschung zu unterstützen. Das mag ich, aber in Deutschland sieht man
eine Eis- Werbung. Danach verkauft
jemand teures Eis in dem Theater. Ist
das wirklich nötig? Na ja, ich klage,
aber Mission Impossible war ausgezeichnet!
Bestimmt einer den besten Filmen, die ich für eine lange Zeit sah. Ich empfehle ihn sehr!
Das reicht für jetzt, glaube ich schon. Kein Monster-Post wie die letzte zwei, keine
Sorgen :). Die Kursen fangen am Montag
wieder an. Ich sag dir Bescheid später,
wie das geht. Danke fürs Lesen und bis
nächstes Mal! Frohes J-Term
Middleute!
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