Friday, January 27, 2012

Chinesisches Neues Jahr, WG-Abendessen und Friedrich der Größe


Am Samstagabend ging ich nach der Chinesisches Neues Jahr Feier in dem Philosophicum. Sie war sehr schön. Normalerweise gehe ich mit meiner Familie in einem Restaurant oder wir haben eine Party für das Neues Jahr, so ich wollte etwas dafür machen, um die Tradition zu präservieren. Der Eintritt war kostenlos und ich bezahlte nur wenige Euros für leckeres chinesisches Essen. In dem P1 Auditorium, wo ich auch meine Botanik Vorlesung habe, gab es eine Menge von Menschen, die am meisten von der Stadt kamen. Natürlich waren die Meisten auch Chinesen in Deutschland, aber es gab auch viele Deutsche, die sich in der chinesische Kultur interessieren. Ich nahm ein Platz und wenige Minute später, fragte ein Chinese, ungefähr mein Älter, zwei Plätze neben mir etwas auf Chinesisch. Zuerst antwortete ich auf Deutsch, aber dann auf Englisch, weil er kein Deutsch sprach. Seine Frage war, ob der Platz neben mir frei war und sagte ja. Er brauchte den Platz für eine chinesische Freundin und er rückte neben mir. Die Aufführungen hatten noch nicht begonnen, so ich unterhielte für eine Weile mit ihm. Er stammte aus Beijing und war eigentlich ein Gelehrter an der Uni für ein Jahr. Er studierte etwas mit Mineralen und Vogeln, ich verstand nicht ganz. Da ich leider nur ein paar Wörter auf Chinesisch kenne, erklärte ihm während der Aufführungen die Teilen, die nur auf Chinesisch war. Zum Beispiel übersetzte er die Hauptideen eines Sketches. Aber meine Lieblingsaufführung war auf Chinesisch und auf Deutsch. Kinder von einer Grundschule in der Nähe sangen in Lied, in dem die Tage der Woche zuerst auf Deutsch gesagt wurde und dann auf Chinesisch. Sehr klug! Es ist immer gut, denke ich, wenn man Musik in der Schule bringen kann, bestimmt mit Fremdsprachen! Zu meiner Überraschung gingen der Chinese und seine Freundin weg früh. Er sagte, dass die Aufführungen langweilig waren. Na ja, die Chinesen sind wie die Deutsche, direkt und ehrlich!

Mittwochabend hatte ich ein schönes Abendessen mit meiner WG. Ich bereitete Teriyaki Hähnchen mit Reis und Brokkoli vor und Diana, eine meiner Mitbewohnerinnen, und ihre Freundinnen bereitete Milchreis vor. Ich denke, dass ich nie vorher Milchreis hatte, aber er hat gut geschmeckt! Als alles fertig war, sagten wir unsere andere Mitbewohner/innen Bescheid. Irgendwie hatten sie keine Zeit etwas vorzubereiten, aber war egal. Es gab viel als genug Essen für alle! Das beste Teil war einfach die Chance Abendessen mit meiner Mitbewohner/innen gemeinsam zu haben. Alle, inklusive ich, sind so geschäftig während der Woche, so es war schön einfach mit allen zu reden und entspannen. Da zwei Mitbewohnerinnen verfehlten und alle eine gute Zeit hatten, versuche ich nächste Woche ein zweites Abendessen zu organisieren!

Am Dienstag (ich weiß, ich verfolge zurück, aber warte mal!) bekam ich einen Brief in der Post von meinem Großvater. Interessanterweise schrieb er den Brief auf Deutsch! Er arbeitete viele Jahre als Chemiker für Xerox, so ich wusste, dass er Deutsch studierte, um wissenschaftliche Texte zu lesen. Damals war Deutsch die universelle wissenschaftliche Sprache, mindestens für Chemie! Mein Großvater hatte einen Wunsch. Er sammelt Briefmarken gern und deshalb, fragte er mich danach, ob ich spezifische Januar deutsche Briefmarken für ihn abholen könnte. Ich dachte, ja, ich bin in Deutschland, ich kenne ein Postamt, dass soll kein Problem sein. Also, am Donnerstag versuchte ich diese Briefmarken abzuholen. Ich trat zum ersten Mal das Postamt in der Nähe von dem Hauptbahnhof ein. Es gab eine ziemlich lange Schlange, aber weil es zehn Angestellten gab, musste ich nur ungefähr zehn Minuten warten. Als ich dran war, schaute ich dem Angestellten den Artikel über den Januar Sonder- briefmarken, der mein Großvater mir schickte. Er fand alle die Briefmarken außer Friedrich der Größe (Er feiert dieses Jahr seinen 300. Geburtstag). Er fragte die neun andere Angestellte: „Hast du ein Friedrich der Größe, hast du Friedrich der Größe“. Leider hatte niemand ein „Friedrich der Größe“. Na ja, mindestens habe ich eine neue Lieblingsfrage auf Deutsch! Aber wann diese Frage zu benutzen. . . hmm. Stattdessen kaufte ich auch die Marke „Winterferien“, die auch besonders für Januar ist, aber war nicht in den Artikel von meinem Großvater. Ich kann nicht warten, diese Briefmarken persönlich meinem Großvater zu geben, wenn ich nach Amerika rückkehre!   

Das ist alles Leute. Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!

Friday, January 20, 2012

WG IN BERLIN GESUCHT (und andere Nachricht)


Zuerst und am wichtigsten suche ich jetzt für ein WG-Zimmer in Berlin.  Unten meine Anzeige von wg-gesucht.de:

Hallo! Ich heiße Jonathan, bin 20 und amerikanischer Austauschstudent. Während Aprils mache ich ein Praktikum bei der Charité. Irgendwann in Mai werde ich irgendwo anders im Deutschland umziehen, aber das hängt an dem Anfangsdatum eines Sommerpraktikums an. Deshalb suche ich für ein WG Zimmer zur Zwischenmiete von mitte-März bis mindestens mitte-Mai in Berlin.

Ein bisschen über mich. Jetzt studiere ich Biologie und Deutsch an JoGU in Mainz. Ich wollte länger in Deutschland bleiben, so ich belege keine Kurse im Frühling. Ich finde Essen, Trinken und Gespräche die drei schönsten Sachen in dem Leben. Auch mag ich Sport und langsam lerne wie man kocht. Ich würde ein Nicht-Zweck-WG den Vorzug geben, aber Zweck-WG ist auch okay.

Ich würde mich sehr über Antworten freuen! 

-Jonathan


Also, wenn Sie Kenntnis von einem freien Zimmer in Berlin haben, bitte sagen Sie mir Bescheid!  Auch würde ich mich sehr über Rat von Menschen, die schon in Berlin wohnten, freuen. 

Letztem Sonntag hatte ich keine Lust in meinem Zimmer zu arbeiten.  Der Tag vorher arbeitete ich für zahllose Stunden auf meine Hausarbeit.  Deshalb probierte ich für meinen Kurs mit meiner Direktorin die Aufgabe „Bummeln“ aus!  (Fotos auf Facebook)  Ich entschied zuerst einfach nach Schillerplatz zu gehen und da mein Mittagessen zu essen.  Zu meiner Überraschung war viel los, obwohl alle Laden geschlossen waren.  Eine Gruppe von fünf Erwachsene standen und sich unterhalten.  Ein Mann schoss ein Foto von dem Fastnachtsbrunnen.  Ein Student setzte sich, um seine Notizen zu lesen.  Ein Mädchen lief vor ihren Eltern, um einen horizontalen metallen Mast als Schwebebalken zu benutzen.  Auch gab es viele Leute, die durch den Platz liefen und ein Bus oder Auto alle paar Minuten. 

Als ich fertig mit meinem Mittagessen war, fing ich an zu erkunden.  Ich lief in Richtung des Römertors, vielleicht könnte ich das finden.  Wenn nicht ist das auch okay, weil ich bummele!  Am Emmerich- Josef Straße sah ich ein Modell von einer Katze oben.  Komisch.  Nächste fand ich die die Kellerwerke von der Mainzer-Achten-Bierbrauerei.  Es wurde in 1859 geöffnet, wow!  In dem Keller gab es nichts so viel zu sehen, so ich ging weiter.  An der Terrassenstraße sah ich ein bisschen Graffiti.  Mein Lieblingsausdruck war „Stop Work Go Surf!“  Wo soll ich in Januar eigentlich in Mainz surfen J?  Oben der Straße könnte man sehr schön Sankt Peter Kirche und die Berge sehen.  Danach fand ich das Römertor.  Ich verpasste die Ruinen fast, weil sie in der Mitte neue Wohnungen sind und unterirdisch!  Doch ging ich den gleichen Weg noch einmal zurück und war so begeistert die Ruinen zu finden!  Es ist erstaunlich, dass sie nach 1500 Jahre noch hier sind!  Es gibt auch in dieser Gegend ein Teil der römischen Stadtmauer, der jetzt inkorporiert in einem neuen Gebäude.  Es ist klar, dass die römische Geschichte sehr wichtig in Mainz ist.  Ich plante jetzt zurück nach dem Hauptbahnhof zu kehren, aber dann sah ich auf meinen Weg zu Augustus- Straße einen schönen Park.  Ich muss diesen Park entdecken!  Als Ergebnis lief ich durch den Park und das war sehr schön.  Doch war ich jetzt ziemlich weit von dem Hauptbahnhof.  Auf den Stadtplan sah ich die Universitätsklinken.  Ich wusste schon, dass die Klinken in Richtung der Uni waren.  Okay, dann laufe ich weiter!  Der Lauf dauerte eine Weile, aber glücklicherweise fand ich noch mehr römische Ruinen.  Ich war so froh, als ich die alte römische Aquädukte sah.  Meine Absicht war eigentlich nicht so viele römische Ruinen zu besuchen.  Das ist einfach was passierte.  Ich jogge gern entlang dieser Weg mit den Aquädukten, so ich wusste, dass ich fast an der Uni war.  Als ich endlich mein Zimmer betritt, war ich wenig müde, aber auf jeden Fall zufrieden mit meiner Erfahrung und entspannt.             

Ich liebe Tai Chi!  Am Mittwoch trat der normale Lehrer, Oliver, das Zimmer bei, aber etwas war anders.  Er trug ein weißes Band auf seinem linken Arm.  Er erzählte uns, dass ein Teilnehmer seiner Kurse entschlief.  (Er unterrichtet viele Kurse glaube ich, ich bin nicht sicher, ob der Teilnehmer in meinem Kurs war.)  Dann las er einen Brief von der Schwester des Teilnehmers.  Der Brief war schön.  Der Teilnehmer hatte eine große Leidenschaft für alle Aspekte von Tai Chi.  Er wollte eines Tages ein Tai Chi Lehrer zu sein.  Da er eine Herzkrankenheit hatte, wusste er, dass er vielleicht nicht viel länger leben würde.  Er wünschte falls er entschlief, dass alle ihre Leben weiter leben.  Er glaubte in einem Leben nach dem Tod und deshalb würde immer mit uns sein.  Nächste sagte Oliver, dass am Anfang des Kurses wir meditieren für den Verstorbenen würden.  Ich und die andere Teilnehmer standen fest mit zwei Händen wenig hochgezogen.  Dann fingen er und der Ersatzlehrer von letzter Woche eine sehr fortgeschrittene Tai Chi Routine gleichzeitig zu machen.  Ich kenne jetzt nur die erste paar Bewegungen, aber bis jeute sah ich nie die ganze Routine.  Es war wirklich das schönste Ding, das ich je in meinem Leben sah.  Die beiden machen jedem Tag diese Routine, aber sie bewegten sich als ob sie diese Routine nie wieder machen würde.  So viel Leidenschaft, aber auch so viele Ruhe.  Yin und Yang.  Ich werde diese Erfahrung nie vergessen.        

Für jetzt ist das alles.  Frohes Chinesisches Neues Jahr!  Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!

Friday, January 13, 2012

Wir können es schaffen!


Zu meiner Überraschung gefällt immer mehr mein Botanik- Kurs mir.  Ja, ich weiß, dass Pflanzen wesentliche Organismen auf der Erde sind.  Doch dachte ich nie, dass ich je das Studieren von Pflanzen genießen würde.  Das Praktikum dieses  Mittwochs war zum Thema „Blattbau und Blattstellung.“  Ja wohl!  Ich nötigte mich vorher zu lernen, aber das war bestimmt ärgerlich.  Es gibt so viele Begriffe und Kleinigkeiten, nur für ein bloßes Blatt!  Aber ist ein Blatt wirklich so bloß?  In dem Praktikum bekamen wir fast zu Ende ein Exemplar von Mäusedorn (Ruscus aculeatus).  Unsere Aufgabe war zu finden, was ein Blatt war.  Wenn man Mäusedorn sieht, denkt man, klar hier sind Blätter.  Es gibt viele große Blätter.  Da wir schon lernten, dass ein „Blatt“ wegen des Begriffs eigentlich viele zusammengesetzte Blätter sein kann, war ich misstrauisch.  Jedes große Blatt hatte auch ein Tragblatt.  Tragblätter unterstützen neue Seitenachsen.  Ach so!  Dann ist das große Blatt eigentlich eine Seitenachse!  Was ist denn noch übrig?  Die kleine Blätter neben der Blüte auf dem großen „Blatt“ (Seitenachse)!  Ich riss ein echtes Blatt ab und zeigte es meinem deutschen Nachbarn an.  „Hmm ich weiß nicht“ sagte er.  Genau, so erstaunlich war es!  Nach der Professorin uns die Antwort gab, stimmte er mit mir zu.  Dieser Moment war ein wichtige Selbstvertrauen- Anstieg für mich.  Obwohl ich im fremden Land bin, obwohl Deutsch meine zweite Sprache ist, habe ich mehr Motivation als meine Kommilitonen!  Ich kann diesen Kurs leisten!            

Am Donnerstagabend ging ich nach einer Vorlesung, die „50 Jahre Unabhängigkeit in Afrika. Kontinuitäten, Transformationen, Herausforderungen“ heißt.  Der Referent war Prof. Thomas Bierschenk aus der Uni Mainz.  Zuerst redete er ein bisschen über die Hintergrund von diesem Zeitraum in Afrika.  Von 1950-70 hatte die Welt nach dem Ende Kolonialisierung vielen Optimismus über die Entwicklung von Afrika.  Doch war dieser Anblick ab 1970 eher pessimistisch.  Aber jetzt seit 2005 gibt es nochmals Optimismus.  Bierschrank sprach über eine neue Investorperspektive, der „Afrikanische Löwe“, ähnlich zu dem „Asiatische Tiger.“  Das Bildungssystem wird langsam immer besser.  Jetzt bekommen 77% von sub- saharan afrikanischen (SSA) Kindern primären Bildung und 27% Sekondären Bildung.  Auch wird immer mehr Eisenbahnwesen in Afrika gebaut werden.  Er zeigte uns eine Karte mit Eisenbahnwesen in Europa und Afrika an.  Es ist wirklich unglaublich wie unentwickelt die Eisenbahnwesen in Afrika sind im Vergleich zu ihren Nachbarn Europa.  Da das Binnenland sehr groß und ohne Grundinfrastruktur ist, ist es wirklich keine Überraschung, dass der Human Development Index noch so tief in SSA ist.  Die Chinesen bauen eigentlich im Moment viele Eisenbahnwesen und andere Infrastruktur  in Afrika.  Das gefiel mir.  Auf jeden Fall haben wir noch viele Arbeit übrig in Afrika, aber gemeinsam können wir einen positiven Eindruck machen!

Heute hatte ich die Chance Mittagessen mit Emily, Alec und Ian, meinen Middlebury Kommilitonen, in dem Campus Restaurant Diwan zu haben.  Mein Döner Sandwich und Gratis- Tee waren nicht schlecht, aber besser war alles mit den anderen nachzuholen.  Alle hatten wunderbare Weihnachtsferien, aber jetzt sind wir wieder an der Arbeit.  Na ja, aber halte durch!  Wir können es schaffen!  Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!

PS- Wenn du Zeit hast, ein sehr gutes PBS Botanik Video von meiner Mutti: http://video.pbs.org/video/1283872815/

Sunday, January 8, 2012

Die erste Woche 2012


Also am 31. Januar feierte ich Silvester mit den Resten der Welt.  Vor meine große Euroreise sah ich eigentlich Alec zufälligerweise beim Flughafen Hahn.  Er kehrte von Spanien zurück und ich wartete für Dylan.  In diesem Moment entschieden wir Silvester gemeinsam zu feiern.  Zuerst dachten wir nach Rat von einer Tutorin, dass wir nach Sausalitos, eine Silvester- Party in Mainz, gehen würden.  Glücklicherweise sprach Alec mit Mark, der damalige Middlebury deutsche TA.  Mark sagte ihm, dass Sausalitos super teuer war und luden uns nach der Silvester- Party von seiner Freunden und ihm.  Alec sagte mir Bescheid und fragte auch, ob ich irgendeines Essen bringen könnte.  Alle die Laden waren natürlich geschlossen, aber zum Glück fand ich ein Shell Gastankstelle.  Da kaufte ich Kartoffelchips.  Eine Stunde später trafen Alec und ich uns bei der Universität Bushaltestelle und waren unterwegs.  Als wir die richtige Haltestelle erreichte, rief Alec Mark an und nach einer Weile fanden wir die Party.  Die Party war hervorragend!  Mark und alle seine Freunden waren sehr freundlich und neugierig uns kennenzulernen.  Wir schauten ein lustiges Silvester- Video an, das Dinner For One heißt.  Bevor ich wusste gab es nur zehn Sekunden mehr in 2011 und sofort begann 2012!  Alle in dem Zimmer wünschten einander ein frohes neues Jahr.  Dann, die Feuerwerken!  Unsere Nachbarn fing Feuerwerken schon im 2011 zu schießen an.  Wir gingen draußen und überall man sah, gab es Feuerwerken!  Goldregen, Wunderkerze und viele viele andere Feuerwerken.  Einer Marks Freunden sagte, dass um 9 Uhr am 1. Jan kann man Rauch, überall Mainz sehe.  Ich fand es sehr seltsam, dass es keine offiziellen Feuerwerke von der Stadt gab.  Stattdessen schießen die Deutschen ihre eigene Feuerwerken und wirklich umfassend.  Bis 0:30 könnte man irgendeine Sekunde mindestens zehn Feuerwerken in dem Himmel sehen.  Unglaublich!  Hinweis: Man soll nicht zu viel Jägermeister am Silvester trinken.  Dieses Getränk holt dich auf, bevor du weißt was du machst.  Sonst hatte ich ein tolles Silvester!  Auch ist Real lächerlich!  Sie hatten gestern Gratisprobe Jägermeister.  Ein mehr kann nicht schmerzen, oder? 

Nach drei Monaten war es bestimmt Zeit für mich mein Haar schneiden zu lassen.  Am 2. Januar ging ich in der Stadt um einen billigen Friseur zu finden.  Wenn du mir kennst, kennst du, dass ich immer einfach ein Bürstenschnitt kriege.  Dann ist die Qualität im Großen und Ganzen egal.  Normalerweise ist meine Mutti meine exklusive Friseurin, aber dieses Mal, dachte ich aus offenbaren Gründen, dass ich einen Friseur finden würde.  Nach einer Weile fand ich einen türkischen Herrenfriseur am Zanggasse, fünf Minuten zum Fuß von dem Hauptbahnhof, der nur acht Euro für einen Haarschnitt anrechnet.  Ich trat das Laden ein und fand fünf türkische Männer, die miteinander redeten.  Ein Kunde war auch da, so ich wurde eingeladen in dem zweiten Stuhl zu sitzen.  Mein Friseur machte sehr schnelle und gute Arbeit.  Er unterhielt die ganze Zeit auf Türkisch mit seinen Kommilitonen, aber für mich machte das nichts.  Am Ende trug ich wieder meine Brille und war zufrieden mit dem Ergebnis.  Ich bezahlte die acht Euro mit einer zwanzig Euro Note.  Es war komisch, ein Jüngling da läuft von nebenan, um Kleingeld abzuholen.  Insgesamt eine gute Erfahrung.   

Freitagabend war nochmals Feierabend!  Nach einer langen Woche von Arbeit lud Alec ich Mission Impossible 4 in Frankfurt zu sehen ein!  Wir benutzten das S8 und sprachen die ganze Zeit über Filmen, entweder von 2011, oder zukünftige Filmen, die wir darauf freuen.  Danach mussten wir nur einen Übergang in Frankfurt machen und waren bei Eschenheimer Tor.  Als wir die Bodennähe eintraten, suchten wir für Cinestar Kino.  Nach einer Minute oder so, drehten wir sich um und sahen das Kino direkt neben dem Bahnhof!  Wow, das war leicht!  Wir kauften unsere Karten und nach nicht so lange könnten wir unseres Filmtheater eintreten und unsere „reservierte Plätze“ finden.  Wir waren eine Stunde früh und die Plätze waren absolut Scheiße!  Jedenfalls fanden Alec und ich als die Vorschauen neue Plätze.  Ich hasse Handelsgeist.  In Boston Kinos sieht man vor dem Film eine Jimmy Fund Werbung und man hat die Wahl Krebsforschung zu unterstützen.  Das mag ich, aber in Deutschland sieht man eine Eis- Werbung.  Danach verkauft jemand teures Eis in dem Theater.  Ist das wirklich nötig?  Na ja, ich klage, aber Mission Impossible war ausgezeichnet!  Bestimmt einer den besten Filmen, die ich für eine lange Zeit sah.  Ich empfehle ihn sehr! 

Das reicht für jetzt, glaube ich schon.  Kein Monster-Post wie die letzte zwei, keine Sorgen :).  Die Kursen fangen am Montag wieder an.  Ich sag dir Bescheid später, wie das geht.  Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!  Frohes J-Term Middleute!  

Sunday, January 1, 2012

Hamburg!


Am zweiten Weihnachtag fängte meine Abenteuer nach Hamburg an.  Es könnte nicht besser anfangen, als was passierte.  Ich war um 6:44 Uhr bei der Haltestelle Friedrich-von-Pfeiffer Weg.  Kein Bus.  Scheiße, was ist los?  Ich schaute den Fahrplan an.  „Keine Busse am 26. Dez.“  Oh nein!!!  Ich würde auf jeden Fall meine Verbindung nach Frankfurt verpassen.  Ich wusste, dass ich nur einen Wahl hatte, wenn ich meine Bahn nach Hamburg erreichen wollte.  Ich joggte nach Mainz Hauptbahnhof und benutzte ein Taxi nach Frankfurt Hauptbahnhof für 60 Euro.  Ouch!  Mindestens unterhielt ich wenig mit der Taxifahrerin.  Sie lebte ihr ganzes Leben in Mainz.  Ich fragte ihr, wie man eigentlich Taxifahrer wird.  Es ist ein schwerer Prozess erklärte sie.  Man muss ein Unternehmer finden und dann lange Tagen arbeiten für wenig, wenig Geld.  Es klang ähnlich zu dem Medizinstudieren, toll, dachte ich.  Doch in fast alle Arbeitsstellen denke ich jetzt, zuerst ist es sehr schwer und man bekommt wenig Geld.  Dann wird es immer besser und je länger man bleibt, desto mehr Geld bekommt man theoretisch.  Also ich erreichte mein Bahn erfolgreich und war auf meinen Weg nach Hamburg.  Nach vier Stunden war ich nochmals in Hamburg Hauptbahnhof, tatsächlich der gleichen Hauptbahnhof, der ich in 2008 sah während meines GAPP Austauschprogramms.  Doch war es nicht möglich dieses Mal bei meiner ursprünglichen Hostfamilie zu bleiben, so dieses Mal blieb ich bei der Familie von Laurin, der Austauschpartner meines Bruders Richard.  Laurin und sein Vater trafen sich mir beim Poppenbüttel.  Mit seinem Jeep fuhr Laurins Vater uns zurück nach ihrem Haus.  Da lernte ich die Mutter und Laurins Bruder kennen.  Nach ein Stück Kuchen sind Laurin, sein Vater und ich fliehen gehen.  Das machte echt Spaß, weil Laurin ein richtiger großer Drachen hat.  Am Ende könnte ich ziemlich gut fliegen, aber natürlich nicht so gut als Laurin.  Danach hatten wir Raclette für Abendessen, sehr sehr lecker.

Am Dienstag schaffte ich drei Museen für mein Kulturprojekt.  Zuerst besuchte ich das Ballinstadt Abwanderung Museum.  Er war super, eine des besten Museums ich je besuchte.  Es gibt drei Häuser, aber die Hauptausstellung war in Haus 2.  Zuerst hört man echte Geschichten von verschiedenen Immigranten von den 1800s und 1900s, die nach Amerika aus verschiedenen Gründen reisten.  Quasi alle würde nie nach Europa zurückkehren, nie Familienmitgliedern und Freunden wiedersehen.  Ich denke manchmal, dass Study Abroad stressig ist, aber was diese Menschen machten, war so viel schwerer und ich habe viel Respekt für sie.  Dann lernt man über den Prozess nach Amerika zu immigrieren.  Es war sehr eindrucksvoll für mich zu sehen, wo die Passagiere blieben mussten in der dritten Klasse.  Im Vergleich zu der ersten Klasse war es unmenschlich, aber sogar dritte Klasse war so teuer, dass es sehr schwer für die meisten Europäer zu leisten war.  Nächste „tritt man Amerika ein“ und man sieht die Freiheitsstatue, aber mit einem Zaun vor das Denkmal.  Ich habe nie daran gedacht, wie schwer Immigration war und noch ist.  Wenn man in Hamburg ist, soll man dieses Museum besuchen.  Fakt: 150 Jahre in der Vergangenheit waren 95 Prozent von Amerikaner noch nicht da.  Die Einwanderung wird immer wichtig in den kommenden Jahren.  Außerdem war das Zollmuseum ein Witz und das Internationale Maritime Museum war zu groß, aber ich bin froh, dass ich diese zwei Museen auch sah. 

Mein Strähn von „Ich bin im gleichen Platz und gleichen Zeitraum hier als ein Middstudent“ geht weiter!  Ich verbrachte Mittwoch mit nie anders als Matthew von der Deutsche Schule.  Zufälligerweise war er auch in Hamburg, als ich da war.  Wir trafen uns vor dem Appel-Store am Jungfernstieg und dann liefen wenig entlang dem Hafen.  Wir besuchten Sankt Michaels Kirche, sein erstes Mal, mein zweites Mal wegen GAPP.  Es war wirklich interessant jetzt alles ohne Lehrer in Hamburg zu machen.  Nach drei Monaten in Deutschland ist es sehr leicht den S-Bahn und Stadtpläne zu benutzen, aber als 16-Jähriger hatte ich keinen Hinweis!  Die Freiheit eines Erwachsenen ist gut!  Matthew wollte Sankt Nikolai Kirche sehen und das war eine gute Wahl.  Diese Kirche war während der Bombardierung von Hamburg total zerstört außer dem Turm.  Die Deutschen entschieden die Kirche in Ruinen als Denkmal zu lassen, eine gute Wahl denke ich.  In dem Keller gibt es jetzt ein sehr gutes Museum.  Es ist wirklich beieindrucksvoll, dass Hamburg jetzt wieder gebaut ist nach der Zerstörung, so furchtbar waren die Bomben.  Ich wünsche sehr, dass es kein Krieg in der Welt gab oder gibt.  Nach einer Pause in den Jugendherbergen von Matthew gingen wir nach dem Reeperbahn.  Es war nichts im Vergleich zu Amsterdam, aber interessant zu besuchen.  Die Beatles Denkmal da hat mir gefallen.  Ich hatte keine Ahnung, dass die Beatles ihre berühmte Karriere in Hamburg anfing.  Zum Schluss liefen wir in dem Weihnachtsmarkt und das war wirklich schön.  Danke für einen tollen Tag Matthew!

Donnerstag war mein letzten Tag in Hamburg.  Als Ergebnis versuchte ich so viel wie möglich zu machen und gleichzeitig um 17 Uhr zurück zuhause sein.  Zuerst besuchte ich die Miniatur Wunderland.  Das war wirklich schön, aber mit allen den Besuchern war es schwer richtig zu genießen.  Die Zeit und Energie solche Ausführung zu bauen ist unfassbar für mich und das Team, die alles baut, hat Pläne noch mehr Ausführungen zu bauen!  Es hat schon viele Weltrekorden, aber alles kann verbessert werden, oder?  Nächste dachte ich, dass ich den botanischen Garten und die Uni Hamburg besuchen würde.  Der Garten war echt schön.  In dem Glashaus fühlte ich mich bestimmt nostalgisch.  Jedes Jahr geht meine Familie zu einem Glashaus während den Weihnachtsfeiern.  Obwohl ich allein war, versuchte ich alles trotzdem zu genießen und das war nicht so schwer, weil die Pflanzen sehr schön waren.  Auch soll man den japanischen Garten sehen, echt toll!  Nach dem Garten fand ich das Hauptgebäude der Uni Hamburg.  Davorne war eine interessante Ausstellung über die Wohlstandskluft in Hamburg.  Es gab zwei Uhren.  Die erste war die wachsende Schulden der Stadt Hamburg und der zweite, zehn Mal größer, das Vermögen des reichsten Zehntels der Hamburger.  Jede Sekunde verwachst der Schuld 23 Euro und das Vermögen 231 Euro.  Jedenfalls etwas darüber nachzudenken.  Schließlich besuchte ich den Volkkunde Museum an der Uni, wo ich lernte die Ursprung von dem 2012 Ende der Welt Idee.  Für die Maya- Bevölkerung ist das Datum 13.0.0.0.0 (21. Dezember 2012) wann das Datum der Schöpfung unserer Welt wiederholt sich.  Doch war diese Schöpfung im Jahr 3114 v. Chr., nur ungefähr 4,6 Milliarde Jahren daneben.  Ich hoffe sehr, dass in Dezember andere Leute nicht zu begeistert werden.  Zum Glück war ich zurück zuhause um 16:30 Uhr und hatte Zeit mit Laurin Brettspiele zu spielen.  Es war wirklich schön bei ihm und seiner Familie zu bleiben, vielen Dank nochmals Laurin und Familie!

Jetzt bin ich wieder an der Uni Mainz und das bedeutet Arbeit.  Na ja, nur zwei Monaten mehr, ich schaffe das.  Im Januar und Februar versuche ich wirklich so viel wie möglich auf Deutsch zu machen, ein Middlebury Spracheid, in dem das Büro erlaubt ist J.  Danke fürs Lesen und guten Rutsch im neuen Jahr!  Bis nächstes Mal!        

Saturday, December 31, 2011

Amsterdam, Brügge und Paris!


Frohes Neues Jahr!  Von 18. bis 24. Dezember reisten mein Freund Dylan und ich durch Europa!  Es war wirklich eine tolle Zeit!  Nach einer Übernachtung in Köln führen wir mit der Deutschen Bahn nach Amsterdam.  Unsere Jugendherberge war eigentlich auf ein Boot zehn Minuten zum Fuß von Amsterdam Centraal, das AmicitA.  Der Besitzer war super freundlich und das Essen war gut.  Ich würde der AmicitA für Studentreisende sehr empfehlen!  Natürlich hatten wir Hunger nach dem Bahnfahrt, so wir aßen in Cafe Kadijk.  Das Essen war wenig schärfer als was ich zu gewöhnt bin, aber trotzdem sehr lecker!  Dann sahen wir den Horizont der Stadt von dem Dach des Museums NEMO.  Mit dem Sonnenuntergang war es sehr, sehr schön.  Nicht so schön als ich erwartete waren das Oude Kerk (alte Kirche) und Nieuwe Kerk (neue Kirche).  Das Nieuwe Kerk ist eigentlich jetzt ein Museum und Dylan und ich entschied nicht die zehn Euro Eintritt zu spendieren.  Dann umliegend das Oude Kerk ist ironischerweise das berühmte Rotlichtviertel von Amsterdam.  Es war eine Überraschung für mich, wie offenbar Prostitution und auch Drogen in Amsterdam sind, aber dass hat mit ihrer akzeptierende Kultur zu tun.  Die Amsterdamer beschreiben ihre Kultur als gezellig.  Das bedeutet gesellig und keine Sorgen über die Präferenzen anderer Menschen.  Abendessen hatten wir in Maoz, ein vegetarischer Nahost- Schnellimbiss.  Wir schlossen den Tag mit einem Lauf entlang den Kanälen ab. 

Am Montag gingen Dylan und ich zuerst nach dem Van Gogh Museum.  Das Museum war super und superer war, dass ich irgendwie Robbie, meine Mitbewohner von meinem ersten Jahr bei Middlebury sah!  Ich wusste, dass er in Spanien studierte, aber das war eine große Überraschung.  Kleine Welt!  Nach Mittagessen beim Wok to Walk, ein chinesischer Schnellimbiss, gingen Dylan und ich nach dem Anne Frank Haus.  Das war wirklich eine sehr beindruckvolle Erfahrung, weil ich als 13-Jähriger das Tagessbuch Anne Franks in der Schule lies.  Ich werde nie vergessen das Gefühl, als ich durch die Geheimtür hinter dem Bücherschrank passierte, dieselbe, die Anne und ihre Familie und Freunde benutzte.  Na ja, es macht überhaupt kein Spaß, aber jeder Besucher von Amsterdam soll dieses Museum besuchen.  Nächste Dylan und ich bummelten durch Jordaan und aßen Abendessen beim De Keuken Van 1870.  Sehr schneller Dienst und ziemlich günstige Preisen.  Zum Schluss sahen wir den neuen Sherlock Holmes Film in Pathe Kino, ein perfektes Ende unserer Zeit in Amsterdam!

Am 20. Dezember fuhren Dylan und ich von Amsterdam nach Brügge.  Wegen Bahn- Probleme reisten wir nicht bis 16 Uhr an, aber dann hatten wir noch Zeit die Heilig-Blutbasilika, den Markt und am wichtigsten In Bruges IN BRUGES zu sehen.  Ich weiß, erstaunlich J.  Am Mittwochmorgen hatten wir Zeit ein bisschen mehr von Brügge zu sehen: Minnewaterpark, das Groeninge Museum und den Spielplatz von dem Film.  Insgesamt einen guten Besuch, aber mehr als 24 Stunden könnte ich nicht in Brügge verbringen.  Als Colin Farrell sagte Brendan Gleesen: “For two weeks?  In ******* Bruges?  In a room like this?  With you?  No way.“

Von 21. Dezember bis Weihnachtstag waren Dylan und ich in Paris!  Auf jeden Fall die Höhepunkt der Reise!  Es war eine tolle Mischung von Großartigkeit, Schmackhaftigkeit und natürlich Unannehmlichkeiten.  Zuerst erreichten wir Gare du Nord, aber dann die blöde Fahrkartenautomaten würden nur entweder präzises Kleingeld oder europäischer Kreditkarten akzeptieren.  Scheiße!  Was ärgert mich ist, dass auch Bargeld in jedem anderen Bahnhof in Paris akzeptiert wurden und sie gaben Kleingeld zurück!  Dylan und ich musste total Unbekannten fragen, um Bargeld für Kleingeld zu tauschen.  Das war wirklich doof.  Also, zurück zu die gute Sachen.  Dylan und ich erreichte unsere möblierte Wohnung am Rue de Commerce, die ein Kollege meines Vaters uns vermietete und jemand war da uns zu treffen.  Sehr schön.  Danach besuchten wir den Spitz des Eiffelturms und die Arc de Triomphe.  Inzwischen aßen wir bei einem Thai- Restaurant, der okay war.  Was wichtigsten ist, dass man in parisischen Restaurants erkennen muss ist, dass billig 10-20 Euro ist.  Man kann 20-40 Euro für ein mittelmäßiges Restaurant bezahlen und frag nicht was ein „teures“ Restaurant kostet!  Vor wir zurück zu unserem Wohnung zurückkehrte, besuchten wir das Flamme de la Libertie.  Plötzlich erfasste ich, dass in 1997 in der Unterführung  Princess Diana getötet wurde.  Man sieht immer noch Blumen und Fotos von der Prinzessin bei dem Denkmal. 

Am Donnerstag attackierte Dylan und ich das Louvre.  Natürlich gewann das Louvre.  Es gab SO VIEL zu sehen.  Ich las, dass man neun Monaten brauchen würde, jedes Kunstwerk in dem Louvre zu sehen!  Mindestens fand ich einen Weg einer guten Zeit zu haben.  Ich machte eine Schnitzeljagd, in der ich für nur die bekanntesten Werke suchte, so das machte Spaß.  Ab 13 Uhr hatten Dylan und ich genug.  Als Ergebnis gingen wir nach Kootchi, ein afghanisches Restaurant.  Dieses Restaurant war klein und bequem mit sehr, sehr leckerem Essen.  Wenn der Kellner kein Englisch spricht, dann weißt man, dass das Restaurant keine Touristenfalle ist.  Doch muss man hoffen, dass was man wählte gut schmeckt.  Meine Strategie war oft der Plat du Jour zu bestellen und das war immer erfolgreich.  Nach Mittagessen besuchten Dylan und ich das Grande Galerie de l‘Evolution.  Zuerst war Dylan zurückhaltend zu gehen, aber ich überzeugte ihm, dass es könnte Spaß sein.  „Es ist wie ein Tierpark“ sagte ich.  Das Museum war echt toll!  Kinder freundlich und neu renoviert, alle die Organismen sind geordnet jetzt beim Evolution, so für mich als Bio- Hauptfach Student, war das cool.  Dylan war so beindruckt, dass jetzt er ein Wissenschaft Kurs beim Middlebury belegen will.  Das freute mich sehr.  Nach dem Museum liefen Dylan und ich nach dem Pantheon, aber es war leider geschlossen.  Dann begann ein langer Lauf nach dem französischen baskischen Restaurant Chez Gladines.  Wow!  Bestimmt mein Lieblingsrestaurant Paris, sogar besser als Eisgrub-Bräu!  Dylan und ich haben beide das Poulet Basque (Hähnchen mit Tomaten, Zwiebeln, Paprika und Weißwein) bestellt und eine Flasche vin blanc (Weißwein) für nur 30 Euro total!  Und das Hähnchen, die Kartoffeln, man bekommt irgendwie Quantität und Qualität.  Nach diesem Abendessen fragte ich mich, warum ich wählte Deutsch statt Französisch in Middle School.  Warum?  Es tut mir echt Leid Deutschland, aber das Essen in Frankreich ist etwas besonders.  Na ja, ich machte mein Wahl.  Stattdessen bin ich festgeklebt mit Schokolade und Bier in Deutschland.  Das Leben ist schwer ;).  Hinweis: Laufen Sie nie von dem Chinesenviertel nach Commerce!  Deine Füße werden dich hassen!

Am Freitag besuchten Dylan und ich das Basilique du Sacre Couer in Montmarte.  Der Anblick von daoben war wirklich, wirklich schön und ich bin froh, dass Dylan und ich hier besuchten.  Auch liefen wir durch Place du Tertre, das berühmt für Künstler, die da malen, ist, und die Cimetiere de Montmarte, ein Friedhof mit vielen berühmten Personen.  Wir liefen nochmals einen langen Weg nach A La Grande Bleue, ein nordafrikanisches Restaurant mit sehr leckeren Essen.  Wir wussten das von Anfang, als der Kellner antwortete, dass er kein Englisch sprach.  Nächste gingen wir nach Luxembourg Garten und der war sehr schön, aber Dylan und ich stimmte zu, auf jeden Fall wahrscheinlich im Sommer schöner.  Dann gingen wir nach dem Pantheon.  Der Besuch war toll, in besonders der Krypta.  Wenn du Student bist, sag dass du Film studierst.  In diesem Fall ist Eintritt frei.  Ich sagte nach mein Film- Genie Freund, dass ich deutsche Literatur studierte (wenig wahr, oder?).  „Fünf Euro bitte.“  Komm schon Pantheon, wirklich?  Danach waren wir beiden sehr müde und entspannen wenig in der Wohnung.  Wir aßen in Apsaras, einem indianischen Restaurant, lecker, aber die Portionen könnten größer sein.  Jedenfalls waren Dylan und ich sehr begeistert, dass den nächsten Tag der Marmottan-Monet Museum nicht bis 11 Uhr öffnete.  Das bedeutet Ausschlafen!

Den perfekten Anfang für Weihnachtseve war eine kleine Bäckerei an der Nord- Ecke von Rue Edmond Roger und Rue des Entrepeneurs, wo ich nur drei Euro für Frühstück verbrachte im Vergleich zu sieben oder acht Euros beim Cafés.  Verdammte Französische Cafés, warum sind sie so teuer!  Das Essen war genauso lecker in der Bäckerei und man wird nicht sofort arm.  Auf dem Weg nach dem Marmottan-Monet Museum sahen Dylan und ich auch die kleinere Version von der Freiheitsstatue.  Der Marmottan-Monet Museum gefällt mir.  Sehr guter Impressionismus ohne die Überwältigkeit von dem Louvre.  Für Mittagessen aßen Dylan und ich Sandwiches beim Ernies, sehr lecker und die Preisen und Quantitäten waren okay.  Endlich probierten Dylan und ich Makronen, wow, kein Wunder, dass sie so beliebt sind!  In dem Nachmittag besuchten Dylan und ich die teuren Einkaufsstraßen Paris.  Ich verstehe gar nicht, wie manche Leute so viel für Kleidung verbringen und ich meine z.B. 70 Euro für ein T-Shirt.  Das ist echt lächerlich.  Wenn man so einen Platz besucht, kann man den Ärger von Bewegungen wie Occupy Wall Street besser verstehen.  Ich bin immer noch Kapitalist, aber wenn ich reich wäre, würde ich 5 Euro für ein T-Shirt verbringen, der genauso gut ist und 65 Euro nach UNICEF schicken.  Ich kann nicht umfassen warum irgendjemand etwas anders machen würde, aber das ist nur meiner Meinung nach.  Total okay bei mir, wenn wir stimme zu, nicht zuzustimmen.  Andererseits könnte man sagen, dass ich Hypokrit bin, weil ich diese große teure Reise machte.  Dazu kann ich nur sagen, dass man irgendwie die richtige Balance finden muss, um andere Menschen zu helfen und das eigenen Leben zu genießen.  Da ich diese Reise machte, fühle ich mich jetzt ergänzt und bereit gute Noten zu kriegen und mit guten Noten, hoffe ich mindestens, dass ich eines Tages viel Wohl in der Welt machen kann.  Mal sehen.  Zum Schluss sahen Dylan und ich auch Eustache Kirche und Centre Pompideu und danach sind wir zurück nach unserer Wohnung gegangen. 

Das Ende?  Noch nicht!  Um 22 Uhr gingen Dylan und ich nach Notre Dame Dom für die Mitternacht Messe!  Das war wirklich, wirklich, wirklich toll!  Es gab so viele Leute da, aber irgendwie fanden Dylan und ich zuerst Stehplätze, dann ein Saaldiener fanden uns Plätze ganz vorne!  Ich erkannte natürlich die verschiedene Teilen die Messe, aber jedenfalls war alles auf Französisch.  Ich gab Dylan Kommentare ab und zu, um die verschiedene Teilen zu erklären.  Universell ist das Merkzeichen von Frieden und das hat Dylan auch gefallen glaube ich schon.  Die Erwachsene und Kinder Chören sangen auch und sie waren sehr gut, wie kann ich das beschreiben, himmlisch.  Als Souveräner bekamen Dylan und ich Ribbons und Programmen. 

Am Weihnachtstag mussten Dylan und ich wieder los nach Mainz.  Zum Glück war eine Bäckerei neben unserer Wohnung offen und da bekamen wir Essen, das wir in einem Park aßen.  Außerdem machten wir die Wohnung sauber.  Als wir Mainz erreichte, schaute ich Dylan die Hauptteilen der Stadt: Schillerplatz, Domplatz und der Rhein.  Danach aßen wir Abendessen in meinem Studentenwohnheim.  Am Montag würden Dylan und ich verschiedene Wege gehen.  Für mehr, sehen Sie meine nächste Post.  Danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!                 

Sunday, December 11, 2011

Was für eine Woche!


Am Freitag Abend hatte ich Abendessen in der Wohnung von Emily und Claudia!  Diensttuend war auch eine Freundin von Emily und Ians Familie.  Es war eine sehr schöne Zeit.  Um ungefähr 19 Uhr fand ich die Wohnung mit Richtungen von Emily.  Dann gab es eine kurvenreiche Treppe zum obersten Stockwerk.  Bei der Tür war eine lächelnde Emily und hinter ihr Claudia und die andere Freundin.  Als wir für Ians Familie warteten, kochte Emily Pfannengericht.  Es reichte SO GUT, ich könnte nicht warten!  Nächste kam Ians Familie und nach ein bisschen Besuchen fangten wir an zu essen.  Alles hat  geschmeckt und den Nachtisch von Ians Familie war auch sehr lecker.  Während des Abendessens hatten wir eine vielfältige Unterhaltung über alles von Unterschieden zwischen Amerika und Deutschland bis der Mac-PC Debatte.  Es war auch toll die Meinungen von den Deutschen anwesend zu hören.  Um noch einen draufzusetzen kriegte ich Cheddar Chex Mix von Ians Familie!  Vielen Dank nochmals Emily und Claudia für Hosting!            

Am Sonntagnachmittag traf ich mich mit einer Person, die mich nicht für fünfzehn Jahren gesehen hat!  Sie war Dani, eine Freundin von meiner Mutti.  Die beiden lernten einander im Syracuse kennen, als ich viel viel jünger war!  Eigentlich besteht ein komisches Bild, in dem ich küsse ein Sohn von Dani als wir beiden kleinen Kinder waren.  Nach wir einander beim Hauptbahnhof fanden, gingen wir nach Eisgrub-Bräu!  Na ja, woher anders als mein Lieblingsrestaurant in Mainz.  Wir hatten beiden das Wiener Schnitzel und unterhielten  über unsere Interessen, Familien, usw.  Dani hatte viele interessante Geschichte und Gedanke zu erzählen und das gefällt mir.  Danach gab ich ihr eine kleine Stadtführung.  Wir besuchten den Weihnachtsmarkt, den Rhein, Schillerplatz und die Sterne der Satire.  Insgesamt einem schönen Nachmittag!       

Nicht zuletzt habe ich jetzt zwei Praktikum Möglichkeiten für den Frühling!  Letzte Woche fand ich auf dem Internet ein Praktikum im Krankenpflegedienst beim Charite in Berlin.  Ich war sehr begeistert über zwei Gelegenheiten: in einem sehr berühmten deutschen Krankenhaus zu arbeiten und die Hauptstadt Deutschlands zu erfahren.  Ich schickte die Koordinatorin ein Email zu sehen ob dieses Praktikum richtig für mich war.  Nach ein paar Tagen gab es keine Antwort.  Trotzdem bereitete ich eine Bewerbung vor und Montagabend schickte ich sie nach der Koordinatorin.  Am Dienstag bekam ich ein E-mail, in dem ich beauftragt die Koordinatorin anzurufen wurde.  Natürlich war ich sehr begeistert, aber auch sehr beunruhigt.  „Scheiße!  Ich muss mit ihr am Telefon AUF DEUTSCH sprechen?“  „Ich habe keine Chance!“  Aber dann versammelte ich meinen Mut.  „Ich kann vorher ein paar Notizen schreiben“  „Ich kriege einen Platz schon!“  Dann rief ich sie dreimal Dienstagnachmittag an, aber leider könnte ich sie nicht erreichen.  Um 16 Uhr schickte ich sie ein Email, in dem ich erklärte, dass ich um 9:15 am Mittwoch anrufen würde.  Irgendwie schlief ich gut letzte Nacht.  Ich denke, dass ein Lauf rund um Coface Arena hilfreich war.  Auch war ich bestimmt sehr müde und auf jeden Fall Videos von Loriot half mir zu schlafen.  Danach wachte ich früh am Mittwoch auf, um meinen Ruf zu üben.  Um 9:15 rief ich sie an.  „Hallo“ hörte ich.  Sofort sagte ich „Hallo ich heiße Jonathan Brach ich schickte Ihnen ein Bewerbung um einen Praktikumsplatz im Pflegedienst“ bestimmt zu schnell.  Dann fand sie meine Bewerbung und ging an die Arbeit.  War ich ein Medizinstudent?  Nein, aber ich hoffte ein Medizinstudium nach meinem Bachelor in den USA zu machen.  „Können Sie im April anfangen?“  Ich wollte in Aufregung schreien!    In meiner Bewerbung sagte ich, dass ich am 5. März anfangen könnte, obwohl das gerade ohne Pause nach dem Wintersemester ist.  Wir sind mit 2. April- 1. Mai einverstanden.  Ich kann in Chirurgie (meine Alternative war innerliche Medizin) in Berlin-Mitte freiwillig helfen.  Schließlich bekomme ich eine Post mit meinen persönlichen Details 4-6 Wochen vor dem Anfang.  Deswegen habe ich noch Zeit zu absagen, wenn ich meine Meinung ändern.

Ach so, auch habe ich eine Gelegenheit Forschung mit einem Professor an der Uni Mainz zu machen!  Da ich höchstwahrscheinlich Forschung im Sommer mache, würde ich im Moment lieber das Praktikum beim Charite machen.  Na ja, ich spiele mit Gedanken nach Middlebury Medizin zu studieren.  Mal sehen.  Wenn Sie Rat oder Gedanke haben, bitte teilen Sie er mit mir.  Vorerst danke fürs Lesen und bis nächstes Mal!  (bestimmt im Januar, sagen Sie mir Bescheid wenn Sie in Köln, Amsterdam, Bruges, oder Paris in den nächsten paar Wochen sein werden)